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Amerikanische Immobilienkrise: Immobilienbeleihung - das wackelnde Kartenhaus

Das große Zittern auf den Kreditmärkten.

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Solar- und Windstrom immer konkurrenzfähiger: Umweltfrevel für neue Palmölplantagen: Giftiger Qualm vernebelt derzeit weite Teile Südostasiens. Sie konzentrierte sich lange Zeit auf die Raupen, jenes Stadium, das - laut Theorie - auf Ei und Larve folgte und vor der Puppe und dem fertigen Falter oder der Imago lag.

Alles schien auf wunderbare Weise geregelt und nach einem vorherbestimmten Plan zu erfolgen. Sie fütterte die Raupen mit frischen Blättern, sie waren unersättlich, sie wurden dick und fett und manche häuteten sich zwischendurch, wahrscheinlich weil ihnen ihre Haut zu eng wurde.

Aus anderen krochen irgendwann fertige Fliegen heraus, was sich Maria Sibylla nicht erklären konnte und worüber auch nichts in den Büchern stand. Aber ein paarmal klappte es doch. Dann erstarrte sie und der Kokon hing eine Weile reglos an dem Zweig, den Maria Sibylla dafür hineingelegt hatte.

Und wiederum nach einiger Zeit rappelte es sich, die trockene Hülle brach auf und heraus kroch ein richtiger Schmetterling, der wie es schien noch recht schwach war. Sie setzte ihn vorsichtig auf das Fensterbrett in den warmen Sonnenschein, wo er seine Flügel entfaltete und Kraft schöpfte. Als er begann, mit den Flügeln zu schlagen, öffnete sie das Fenster und einen Augenblick später flatterte er munter davon. Sie wollten nichts von ihr wissen.

Er zeigte ihr, wie man den Honig aus den Waben holt. Sie erzählte ihm, was sie mit den Raupen anstellt, und er sah sie ein bisschen komisch an. Er fragte, wozu das gut wäre, und sie sagte "Um Einsicht in die Beschaffenheit der Natur zu gewinnen", und fügte hinzu "und vielleicht um Gott auf die Schliche zu kommen.

Da sie nichts darauf erwiderte, glaubte er vielleicht, sie gekränkt zu haben und empfahl ihr, es doch einmal mit Seidenspinner Raupen zu versuchen, ein Bekannter von ihm habe eine Seidenraupen Zucht betrieben, aus der er echten Seidenzwirn gewonnen habe. Zuletzt schenkte er ihr ein Glas Honig. Unter den Arbeitern in der Sandgrube war einer, der sie angesprochen hatte. Er sagte, er wüsste eine Stelle im Wald, wo ein Tümpel sei und wo es Wasser-Schmetterlinge gebe, und wenn sie wollte, würde er sie einmal dorthin führen.

Maria Sibylla war sehr neugierig, denn von Schmetterlingen, die im Wasser leben, hatte sie noch nie gehört oder gelesen, und obwohl ihr die Vorstellung, allein mit diesem Mann in den Wald zu gehen, nicht ganz geheuer war, sagte sie doch zu. Für alle Fälle hatte sie das Messerchen griffbereit in ihre Rocktasche gesteckt. Dort beobachtete sie tatsächlich eine Art, die ihre Eier an die Unterseite eines schwimmenden Blatts heftete, von diesen Blättern ernährten sich offenbar auch die Larven.

Sie mussten wohl auch längere Zeit in der Tiefe des Tümpels verbringen, "der übrigens nicht mehr austrocknet", wie ihr der Mann erklärte. Wenn sie wieder an die Wasseroberfläche kamen, bauten sie sich einen kleinen Köcher. Maria Sibylla versuchte, mit einem Stock ein paar dieser Köcher, welche an Pflanzenstängeln klebten, zu erreichen, sie musste sich weit vorbeugen, und ihr Begleiter erbot sich, sie dabei festzuhalten, damit sie nicht ins Wasser fiele; für einen einfachen Arbeiter war er sehr gefühlvoll, aber sie musste dabei kichern.

Sie konnte einen Stängel weit genug heranziehen, um eine Handvoll der Köcher abzupflücken. Der Mann hatte in keinem Moment versucht, die Situation auszunutzen. Dort verfolgte sie auch die Entwicklung, welche die Frösche nahmen, das war eine Metamorphose ganz anderer Art. Aus den Eiern entstand ein winziges, schwarzes Wesen mit einem Schwänzchen, das bekam alsbald ein Paar Vorderbeine, dann Hinterbeine und sah aus wie ein kleines Krokodil.

Und sie hätte ja nicht mal die Miete bezahlen können. Sie war aber keineswegs gewillt nachzugeben. Sie fing mit ihrer Sammlung und Zucht von vorn an.

Sie fand heraus, wer die Sachen abgeholt hatte Johanna sagte kein Wort. Glücklicherweise konnte sie wenigstens die Schaukästen retten, nur eine Glasscheibe war zerbrochen. Die Leute rückten alles freiwillig wieder heraus. Sie wusste, wo der Schlüssel zur Dachkammer war, den behielt sie.

Johanna schaute mit zerknirschter Miene zu, der Anblick, wie ihre Tochter den Beutel vollgestopft hatte, um davonzulaufen, war viel schlimmer gewesen. Dennoch beschwor sie Maria Sibylla, sie möge sich doch ernsthaft überlegen, welchen Weg für ihre Zukunft sie einschlagen wollte. Oder sich zumindest "schleunigst einen Mann" suchen.

Du hast viele Talente, aus denen du Vorteil ziehen könntest, und ich habe dir beigebracht, einen Haushalt zu führen, ich bin sicher, du würdest den Mann, der dich liebt, glücklich machen. Maria Sibylla wusste nichts darauf zu antworten, sie stieg hinauf in die Dachkammer und schloss sich dort ein, sie dachte nach.

Johanna wertete das als Erfolg. Ihre neue Strategie schien aufzugehen. Sie hatte auch ein reines Gewissen dabei. Vielleicht könnte sie auch versuchen, sich in der Ölmalerei ausbilden zu lassen, es gebe doch etliche "Frauenzimmer", die als Malerin Anerkennung und auch Käufer für ihre Bilder fänden, man denke nur an die Karoline Wachshausen, die hier in Frankfurt in den höchsten Tönen gelobt werde.

Ach ja, die Wachshausen, ereiferte sich Maria Sibylla, erstens wäre die besser als sie, und zweitens hat sie einen reichen Mann, "die müsste nicht einmal was verkaufen und hätte doch ihr Auskommen. Maria Sibylla verwahrte sich zum wiederholten Male, aber ihre Mutter schnitt ihr das Wort ab: Kannst du es nicht schlechten Menschen überlassen, sich mit solchem Teufelsdreck zu beschäftigen? Ach, ich möchte kein Kind, das sich an so etwas ergötzt.

Maria Sibylla lenkte ein. Kurze Zeit darauf geschah etwas Unerwartetes. Dazu muss noch folgendes nachgetragen werden: Gleich nachdem Johanna den Oberboden hatte ausräumen lassen, war sie zur Redaktion des Frankfurter Anzeigers gegangen, um eine Annonce zwecks Vermietung einer "Mansarde" aufzugeben. Als Maria Sibylla hereinkam, und der Mann sich sofort erhob, um ihr die Höflichkeit zu erweisen, fiel ihr das Gemälde mit dem Geographen von Jan Vermeer ein, das sie bei einer Ausstellung hier in Frankfurt gesehen und das sie sehr beeindruckt hatte.

Dieser Mann war sein Ebenbild. Johanna war sichtlich in Verlegenheit. Ich dachte, das war nur eine leere Drohung! Und ich bin in argen Schwierigkeiten. Schick' ihn einfach wieder weg. Der Mann räusperte sich, die beiden Frauen wandten sich um, Maria Sibylla ging zu ihm hin, Johanna hielt sich hinter ihr. In seinem Haus hat es gebrannt Bis dahin haben wir das Zimmer gewiss hergerichtet, nicht wahr, Sibylla? Doch dieser Ausdruck verschwand sofort, als er merkte, wie aufmerksam man ihn ansah.

Der besagte Raum grenzte an die Waschküche, aber durch eine feste Tür getrennt, und es gab noch eine zweite, die seit Jahren verschlossen und von innen mit den Sachen verstellt war, die man beiseite geräumt hatte, um mehr Platz zu haben, zum Beispiel an Waschtagen.

Im Sommer und Herbst wurde hier auch das Obst verarbeitet. Es gab sogar einen kleinen Ofen. Glücklicherweise standen darinnen ein Bett ein einfaches aber stabiles Bauernbett, welches in seinen Einzelteilen an die Wand gelehnt war , ein Schrank und ein Tisch. Von der Decke hing ein alter Leuchter. In dem Schrank und in einem kleinen Regal lagen allerhand Sachen, Kochtöfe und Pfannen und Kisten mit Johannas Krimskrams, von dem sie sich niemals trennen würde.

Das war alles ein bisschen verstaubt und der Boden musste natürlich ausgefegt werden, bevor ein Gast hereingebeten würde. Es blieb ihnen nicht viel Zeit. Er wurde jedesmal angeheuert, wenn es irgendetwas Schweres zu tragen oder zu rücken galt, er war immer da, wenn man ihn brauchte. Johanna holte ihn herüber, sie sagte, was zu tun sei: Zu dritt schoben sie die Möbel an ihren Platz, die Sachen schafften sie einstweilen in den Schuppen.

Hinter dem Schrank lag jede Menge Mäusekötel. Da der Junge mit dem Bett überfordert gewesen wäre, wurde er mit der Matratze und dem Klopfer auf den Hof geschickt. Es sah recht hübsch aus, es war sogar stellenweise mit einer Bauernmalerei verziert. Der Junge drosch ohne Unterbrechung auf die Matratze ein. Irgendwann war Johanna verschwunden. Maria Sibylla und der Junge legten den Teppich aus, dann holten sie die Matratze herein und klemmten sie in den Bettrahmen.

Sie nahm ihn mit in die Küche und schmierte ihm zwei Brotschnitten mit Erdbeermarmelade, dazu gab sie ihm einen Pott mit Malzkaffee, den sie frühmorgens gekocht hatte. Er machte sich gierig und zufrieden darüber her. Dann tauchte Johanna wieder auf, sie hatte sich umgezogen, ihre Haarfrisur war kunstvoll arrangiert, sie hatte sich gepudert und mit irgendeinem Duftwässerchen benetzt. Sie sagte "Was meinst du? Wird es ihm so gefallen? Jakob Marell war mit dem Zimmer einverstanden.

Er bewohnte es fast vierzehn Tage, danach reiste er wieder nach Utrecht. Abermals zwei Wochen später kehrte er zurück, diesmal fand er Quartier bei seinem Bruder. Er kam zu Johanna ins Haus und hielt um ihre Hand an und sie willigte ein, die beiden heirateten, und Maria Sibylla bekam von einem Tag auf den andern einen weiteren Bruder und eine Schwester.

Das war ein fast einen Spann langer Stängel aus gerollten Tabaksblättern, den man an einem Ende anzündete und rauchte. Die Zigarre ersetzte die umständliche Pfeife, sie war viel moderner. Die besten Zigarren kamen aus Westindien, genaugesagt aus Kuba, einer Insel im Atlantik, die Christoph Kolumbus entdeckt hatte, wie Marell ihr erklärte.

Sie waren sehr teuer. Sie verbreiteten einen unverwechselbaren, keineswegs verlockenden, aber durchaus entspannenden Duft, und wenn Marell seine Zigarre rauchte, dann tat er dies mit einer Miene und Geste, als habe er sein Lebenswerk gerade vollbracht und vollendet, als bliebe nichts mehr zu tun übrig, als dieses zusammengerollte Bündel Tabak Zug um Zug zu Asche verglühen und dabei den Qualm mit dem Wind verstreichen zu lassen.

Er hätte gern mehr Bilder verkauft, als es der Fall war. Damals war der Kunstmarkt in den Vereinigten Niederlanden, besonders natürlich in den Städten, überschwemmt von Bildern aller Genres und in höchster Qualität. In Amsterdam war jedes öffentliche Gebäude, jedes "Pisshäuschen", wie Marell sagte, mit den Gemälden vortrefflicher Meister ausgeschmückt. Und es gab jede Menge Kunsthändler, die versuchten, jene Künstler und ihre Werke auf dem Markt nach vorn - und auf der Preisliste nach oben zu schieben.

Jakob Marell war einer von ihnen. Er war kein besonders begabter Kaufmann wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt von Begabung sprechen sollte. Er hatte ein Faible für Zahlen und gewisse Berechnungen, eher für Zahlenspielereien. Aber er hatte keinen echten Sinn fürs Rechnen. Jeder dreimal pleitegegangene Jude hätte ihn übers Ohr gehauen, und deshalb machte Marell keine Geschäfte mit Juden, was in Städten wie Utrecht, erst recht in Amsterdam oder Antwerpen durchzuhalten schwierig war.

Er war ein Bewunderer der Kunst Rembrandts, es gelang ihm, zwei seiner Gemälde sowie etliche Radierungen von seiner Hand zu erwerben. Auch Marell hatte Schulden, sie nahmen zu und nahmen ab, und solange sie immer nocheinmal weniger wurden, gab es einen Grund froh zu sein.

Er war sehr umtriebig Dorothea hatte das Bild, wie er im Lehnstuhl sitzt, auch deshalb vor Augen behalten, weil sie ihn ansonsten selten zu Gesicht bekommen hatte. Er war ständig unterwegs, er hatte an allen Ecken und Enden zwischen Amsterdam und Frankfurt, zwischen Basel und Hamburg immer etwas zu erledigen.

Und manchmal tätigte er ein einträgliches Geschäft und hatte einen Batzen Geld und fast gar keine Schulden, dann kam er nach Hause, setzte sich in den Lehnstuhl, zündete sich eine Zigarre an und rauchte in aller Seelenruhe, und zu Dorothea sagte er "Komm' her, meine kleine Seidenraupe, ich habe dir etwas mitgebracht.

Seine Redeweise hatte immer so einen Unterton von Gleichmut, er verlor niemals ein beleidigendes Wort über jemanden, und selbst wenn - was später leider öfter vorkam - Johanna ihm wegen irgendeines Verlustgeschäfts oder einer scheinbar törichten Investition Vorwürfe machte, dann widersprach er ihr nicht, sondern ging ihr lieber aus den Augen, und wenn sie sich beruhigt hatte, kam er wieder herbei und streichelte ihr die Wange und sagte "Ich werde beim nächsten Mal etwas genauer hinschauen".

Er grübelte wohl unentwegt über all seinen Spekulationen und er hatte auch dauernd unzählige Angebote von Künstlern und von anderen Kunsthändlern, die er prüfen und abwägen musste, aber er war misstrauisch, was die Ratschläge anging, die ihm andere erteilen wollten, selbst wenn sie wirklich ehrlich und gutgemeint waren. Er schien in seinem klaren und klugen Verstand irgendwo ein kleines Teufelchen sitzen zu haben, das ihm weismachte, er würde niemals zu Reichtum kommen, wenn er dafür nicht ein entsprechendes Risiko einginge!

Er lag dabei eigentlich beständig mit sich selbst in Fehde. Manchmal, wenn er sich ausruhen wollte oder auch wenn er von einer Reise zurückkam, zog er sich dahin zurück und bat Johanna noch öfter sogar Maria Sibylla unter vier Augen , ihn ungestört zu lassen.

Das betraf natürlich die Besucher - in der Hauptsache Leute, die wegen geschäftlicher Angelegenheiten mit ihm sprechen wollten. Hinterher, wenn sie Marell davon unterrichtete, lachte er und lobte sie dafür. Wenn Johanna aber dennoch davon erfuhr, war sie ein bisschen mürrisch, denn sie wollte immer alle Probleme möglichst umgehend aus der Welt schaffen, das war ihre Art und Einstellung - und die war ja an und für sich nicht zu tadeln.

Johanna hatte Pläne, was das Haus betraf, sie wollte einige Umbauten vornehmen lassen und sie wollte auch an der Einrichtung manches ändern, sie hatte schon einen Abscheu vor einigen "morschen" Möbeln und wollte sie durch neue, schönere ersetzen.

Marell hörte sich alles an und sagte mit gleichmütiger Stimme "Du hast recht, ein bisschen Veränderung kann nichts schaden". Er musste auch bald wieder weg. Sie hatte anfangs befürchtet, ihre Mutter könnte - jetzt mit Zustimmung Marells - sie aus der Dachkammer vertreiben, nach dem Motto: Von nun an weht ein frischer Wind in diesem Haus! Aber da hatte sie sich getäuscht, wahrscheinlich in beiden. Johanna versuchte sogar, die Dachkammer Beschäftigungen ihrer Tochter vor Marell zu verheimlichen.

Und dieser - als er dann eigentlich aus Langeweile einmal bis nach oben vorgedrungen war, zeigte sich zwar überrascht, aber dann begeistert über ihre "Forschungen" - nun ja, es war das, was man bei Jakob Marell als Begeisterung bezeichnen konnte, immerhin eine ehrliche Aufmerksamkeit. Mehr noch als ihre naturwissenschaftlichen Studien fanden ihre Zeichnungen seine Beachtung, und in der Art und Weise, wie er die Blätter betrachtete, die sie ihm vorsichtig darbot, empfand Maria Sibylla eine echte Wertschätzung - sie konnte es an seinem Blick erkennen, der jedes Detail mit wahrer Kennerschaft und natürlich auch mit kritischem Urteilsvermögen ergründete.

Zuerst glaubte sie noch, ihm allerlei Kommentare dazu liefern zu müssen, vielleicht um die Schwachstellen um die sie meistens selber wusste zu kaschieren oder auch einfach nur, um Marell zu gefallen. Sie plapperte wie ein kleines Mädchen, das ein Missgeschick schönreden wollte. Doch er schien ihr gar nicht zuzuhören, dann unterbrach er sie und sagte "Ja ja, ich versteh' schon, was du damit erreichen wolltest", nur damit sie mal den Mund hält. Er nahm ein weiteres Blatt zur Hand.

Sie dachte, genau das war es, worauf sie beim Zeichnen und Malen so sehr achtete: Und Marell konnte das auf den ersten Blick erkennen. Er deutete auf einzelne Stellen, wo das besonders offensichtlich war, und Maria Sibylla konnte nur mit dem Kopf dazu nicken.

Ansonsten malt einer vom andern ab, glaub' mir, ich habe genug Bilder gesehen, um das beurteilen zu können. Sie sagte, sie wollte immer etwas Eigenes schaffen, das aus ihrem Innern, aus ihrer Seele heraus zum Vorschein käme und das nur zu ihr, zu dem Menschen Maria Sibylla Merian gehöre.

Aber es sollte zugleich auch die Natur widerspiegeln, sollte unmittelbar und ursprünglich sein, eben wie das Erlebnis, das sie hat, wenn sie "Bei den Höfen" durch den Wald und über die Wiesen streift. Manchmal habe sie das Gefühl, dem ziemlich nahe gekommen zu sein - zum Beispiel hier bei diesem Bild mit der Flockenblume und dem Gilbweiderich oder dem hier mit der Gänsedistel und einem Pfauenauge. Marell fragte "Wo hast du die Bilder eigentlich gesehen?

Hab' auch Skizzen dort gemacht. Ich glaube, ich suche nach einer idealen Verbindung zwischen Pflanzen und Insekten Johanna war hocherfreut, als Marell sich bereiterklärte, ihre Tochter in der Aquarellmalerei zu unterweisen, sie wollten damit anfangen, sobald er hier in Frankfurt eine eigene kleine Werkstatt - er nannte es "Dependance", also eher eine Niederlassung - eingerichtet habe.

Sein Geschäft in Utrecht blieb weiterhin sein Hauptsitz. Er handelte unter anderem mit hochwertigen, ja kostbaren Seidenstoffen, auch mit fast antiken Stücken, die aus den Webereien in Italien, vor allem aus Florenz und Venedig, aber auch aus Sizilien stammten. Alles war mit ebenfalls gewebten Inschriften umrahmt, und je nach Lichteinfall schimmerte die Seide in wechselndem farbigem Glanz. So spricht man an einem bestimmten Zeitpunkt der Entwicklung von der "Erziehung des Seidensamens", wobei die Eier in einem warmen Bad aus Essigwasser zwischen den Fingern von speziell dafür ausgebildeten "Seidenmädchen" massiert werden, um sie zu stimulieren.

Die ganze Prozedur der Aufzucht vollzieht sich nach einem exakten Zeitplan und für jede Phase gibt es einen vorgesehenen Ort, an dem die Eier, die Larven, die Raupen und natürlich die Kokons der Puppen, um die sich letztlich alles im wahrsten Sinn des Wortes "dreht", aufbewahrt werden. Sie dachte darüber nach, was Marells Bruder ihr mitgeteilt hatte. Sie fragte sich, warum gerade der Seidenspinner so eine bedeutende Rolle und Stellung einnahm und ob er womöglich selbst von einem höheren Wesen dafür bestimmt worden war.

Auch das "Mohrenköpfchen" oder der Graue Segelfalter wurden im Verlauf ihrer Metamorphose zu einer Puppe, deren Kokon aus einer Art Seidenfaden gesponnen war und - wie sie meinte - in seiner Vollendung dem Kokon der Seidenraupe durchaus gleichwertig schien. Und doch wurden aus ihrem Gespinst kein Zwirn gewonnen und keine Stoffe gewebt.

Maria Sibylla fragte sich auch, ob der Seidenspinner nur die geringste Ahnung von seiner herausragenden Bedeutung habe.

Der Gedanke war nicht so kurios, wie es auf den ersten Blick schien. Warum musste das Holz für die Unterlage völlig geruchlos sein? Warum durfte während der Pflege kein lautes Wort gesprochen, schon gar nicht laut gelacht oder geflucht werden?

All das wäre doch völlig ohne Belang gewesen, wenn diese kleinen Geschöpfe es nicht hätten riechen, hören, fühlen können! Sie sprach mit Marell darüber, und er sagte "Ja, da ist was dran. An einem sonnigen Sommertag feierte man Johannas Geburtstag.

Marell hatte am Main Ufer in einem Gartenlokal eine Tafel für zirka fünfundzwanzig Personen bestellt. Marell nutzte die Gelegenheit, um seine beiden Kinder aus erster Ehe mit allen anderen bekanntzumachen: Sarah war tatsächlich nur drei Jahre älter als Maria Sibylla. Sie war blond und hatte himmelblaue Augen und einen Mund mit vollen, kirschroten Lippen. Sie trug ein Kleid, das ihre makellose Figur betonte und sie bewegte sich wie eine Zirkus Akrobatin, sie zog dauernd die Blicke auf sich, selbst die Kinder wollten sich nur mit ihr unterhalten.

Sie tat schüchtern, und das steigerte noch ihre Ausstrahlung. Wenn sie etwas gefragt wurde, antwortete sie lächelnd und mit knappen, wohlklingenden Worten. Es schien, als sei der Schöpfer sehr freigebig mit allen natürlichen Reizen gewesen, als er sie geschaffen hatte. Marell hatte ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für seine Gemahlin. Es steckte in einem Kuvert aus festem Pergament, das mit einem karminroten Brokat Stoff überzogen war.

Jeder in der Runde, vor allem die Männer, hätten sich gewünscht, von ihr damit beglückt zu werden. Und worum handelte es sich? Zu diesem Zweck hatte Marell eine Reise nach Amsterdam organisiert, für Johanna und für sich - sowie für ihrer beider Töchter. Über die Reise freute sich Johanna bald noch mehr als über den Spiegel. Doch damit nicht genug, Marell überreichte ihr diesmal selbst ein Kästchen, in dem Johanna, als sie es aufklappte, eine Halskette aus Gold mit einem wunderschönen blau funkelnden Edelstein fand.

Marell legte ihr die Kette um den Hals, und die beiden gaben sich unterm Beifall der Gäste einen innigen Kuss. Maria Sibylla plauderte lange mit ihren "Geschwistern" Sarah und Frederick. An einem trüben Sonntagvormittag kamen beide. Es ginge ihr schon viel besser! Sie schien über etwas nachgedacht zu haben, sie fragte Caspar, weshalb Matthäus "so eine saure Miene" gemacht habe, als Marell ihrer Mutter dieses Lotterielos geschenkt hat. Caspar druckste erst ein bisschen herum er war nie jemand gewesen, der über abwesende Personen redete.

Caspar wandte ein "Das hat er nicht ernst gemeint", und Nelly sagte "Nein, wahrscheinlich nicht. Caspar schwieg, dann sagte er "Matthäus ist kein Freund von solchen Sachen. Unser Vater - Gott habe ihn selig - sah darin ein Werk des Teufels.

Er wusste, wovon er sprach, denn er hatte einen Bruder, der damit sein Leben und seine Familie ruiniert hat. Maria Sibylla sagte "Davon habe ich nie gehört. Neigung nicht sofort wahrgenommen hat. Maria Sibylla fragte "Hat denn Matthäus schon früher davon gewusst? Geht denn das so einfach? Maria Sibylla sagte "Das hat Matthäus nicht gepasst. Er ist Johannas Ehemann und dein Vater, er hat euch beide bestimmt lieb.

Sie reichte Nelly die leere Schüssel. Pass auf, ich bin noch nicht ganz gesund. Als Johanna und Marell von ihrer Reise zurück waren, machte er sich mit Eifer daran, sein Atelier in Frankfurt am Fürsteneck einzurichten, er hatte die Räumlichkeiten von einem Mann übernommen, der zuvor eine Tischlerei dort innehatte. Maria Sibylla hätte sich gewünscht, er würde sie in der Ölmalerei unterweisen, aber er lenkte all ihren Enthusiasmus auf die Aquarelltechnik.

In Marells Jahresplan drehte sich alles um die "Saison". Wenn er von seinen Aktivitäten und Geschäften redete, sprach er von "vergangener Saison", von "diesjähriger" und von der "nächsten Saison" welche natürlich in allen Belangen die vorhergehenden übertreffen sollte.

Er versuchte unentwegt, den Kunstmarkt zu "analysieren" und frühzeitig herauszufinden, wohin sich der Publikumsgeschmack - und vor allem das Interesse der potentiellen Käufer entwickelt. In seiner ersten Frankfurter Saison war er hauptsächlich damit beschäftigt, neue Kontakte zu knüpfen, sowohl zu Künstlern als auch zu andern Kunsthändlern. In seinem eigenen Atelier präsentierte Marell ständig einem ausgewählten Kreis von Liebhabern seine schönsten Neu Erwerbungen.

Maria Sibylla hatte bis dahin die Blumenbilder von Georg Flegel und von "Soreau" gesehen zu welch letzterem es mehrere Maler gleichen Namens gab und die Provenienz nicht immer ganz klar war; stilistisch waren sie zum Verwechseln ähnlich. Er zeigte ihr zwei Bilder von Hans van der Ast, auf die das genauso zutraf. Maria Sibylla war überwältigt von dem ungeheuren Detailreichtum und der Frische der Darstellung, es war, als würde man hautnah miterleben, wie die Blumen das Wasser aus der zarten Vase aufsaugen und bis in die letzte, höchste Spitze ihrer prachtvollen Blüten leiten.

Jede einzelne davon - so sagte Marell - würde zu einem "Repräsentanten" ihrer Art werden und selbst untereinander hätten die Rosen, die Lilien oder die Tulpen jeweils eine eigene Persönlichkeit, "wie bei den Menschen verschiedener Herkunft oder Abstammung".

Auf eine Anemone, die seitwärts versucht, sich aus dem verschlungenen Dickicht heraus ins rechte Licht zu rücken. Und wie diese Schwertlilie sich hoch oben triumphierend emporreckt - ganz offensichtlich "ein Zeichen der Aphrodite". Maria Sibylla errötete, denn wie er das sagte, erkannte sie in der Lilienblüte etwas, das den weiblichen Genitalien verblüffend ähnlich sah.

Ob Marell das gemeint hatte? Sie versuchten gemeinsam, die Kompositionen mit schwungvollen Gesten zu markieren und die scheinbar unverfängliche Gestalt einzelner Teile hinsichtlich ihrer Symbolik zu entschlüsseln. Sie standen oder hockten vor manchen Bildern wie zwei Kinder, die sich auf Abenteuersuche begeben haben, und dabei waren sie ja Vater und Tochter - wenn auch nicht dem Blute nach. Einmal fand sie Marell schweigend vor einem Gemälde eines Malers namens David de Heem stehen, er hatte die Arme vor der Brust verschränkt und stützte den Kopf auf die linke Hand.

Es war eine "Blumen- und Früchtegirlande", ein schier verwirrendes Sammelsurium von unzähligen Einzelheiten, das Ganze war in den beiden oberen Ecken mit zwei blauen Schleifenbändern an einem leeren Holzrahmen befestigt, der zugleich im Hintergrund zu einer weichen Dunkelheit verschwamm.

Da waren gestreifte Tulpen, vielblättrige Rosen, Kornähren, blaublühende Glocken Blumen, Brombeeren, Heidelbeeren, Esskastanien, die aus der Schale platzten, grüne und rote Trauben zwischen sanft geschwungenen Weinblättern, es gab goldgelbe Pflaumen und zartrosafarbene Aprikosen, an einer Stelle lugte ein Zierkürbis hervor, an einer andern ein Maiskolben mit glänzenden Körnern.

Ein andermal brachte er drei Bilder von Rachel Ruysch mit, und dagegen war selbst die Wachshausen nur ein matter Abglanz. Ihr Vater war ein Botanik Professor, und daher hatte sie wohl die genaue Kenntnis all der Pflanzenarten und -formen, die auf ihren Bildern zu bestaunen waren.

Maria Sibylla konnte den Blick kaum mehr davon abwenden. Marell nannte sie eine "Meisterin des Lichts", sie hatte ein instinktives Gespür für das Wechselspiel von Hell und Dunkel, als wäre sie die mittlere Schwester der beiden. Überhaupt wurden die Wirkungen des Lichts jetzt viel bewusster und effektvoller eingesetzt als bei früheren Malern.

Vielleicht, so meinte Marell, hatte das auch etwas zu tun mit den Erkenntnissen, welche bedeutende Wissenschaftler in jüngster Zeit an mehreren Orten in Europa bei ihren Untersuchungen des Lichts als eines physikalischen Phänomens gewonnen hatten. Ein gewisser Christian Huygens hatte eine Theorie entworfen, nach der sich das Licht in Wellen ausbreitete, von seiner Quelle aus, wie die konzentrischen Wellenkreise auf der Wasseroberfläche, wenn man einen Stein hineinwirft - nur eben im ganzen Raum.

Dies beides, der Schatten und die Reflexion konnte man mit den Mitteln der Malerei darstellen. Das klang alles sehr aufregend, aber die Erklärungen waren durchaus plausibel. Es war strenggenommen die physikalische Seite der Natur. Die künstlerische Seite war im Grunde die Suche nach der besten Illusion, um diese Erscheinungen auf der Leinwand sichtbar zu machen.

Marell erzählte ihr, wie er auf einem Trödlermarkt in Amsterdam einen Kasten fand, der die Bezeichnung "Camera obscura" hatte das behauptete jedenfalls dieser Trödelhändler.

Dieser Kasten war innen ganz Schwarz, ein Schwarz, wie man es sich schwärzer kaum vorstellen konnte. Und vorn war eine kleine Öffnung, durch welche das Licht eindringen konnte. Und auf der Rückseite war innen eine Glasscheibe und ein kurzes Rohr, in dem eine Glaslinse steckte, über der ein Tuch wie eine Kapuze als Abdeckung diente.

Hielt man nun das Auge ganz dicht an diese Linse und die ganze "Camera" gegen irgendein Objekt, so konnte man ein - allerdings spiegelverkehrtes und auf dem Kopf stehendes - dafür aber unglaublich genaues Abbild dessen sehen, worauf man die Camera gerichtet hatte.

Einige Zeit nachdem Marell sein Atelier etabliert hatte, tauchten zwei Schüler auf, die fortan bei ihm arbeiteten. Abraham Mignons Vater war Portugiese - manchmal behauptete er halb im Scherz, sein Vater sei früher ein gefürchteter Seeräuber gewesen er selbst hatte eine mysteriöse Tätowierung auf dem rechten Oberarm.

Er trug den Nachnamen seiner Mutter, die aus Frankreich stammte, er verehrte sie sehr. Von seiner Mutter hatte er das künstlerische Talent geerbt, von seinem Vater das Feuer in seinem Temperament.

Es gab kaum etwas, worin er sich zurückgehalten hätte, auch nicht beim Essen und Trinken. Er hatte ausgeprägte Gesichtszüge, als hätte der Herrgott vorher bei einem Dutzend anderer Männer geübt, bis ihm dieses besonders gelungen schien. Er war ein ausgezeichneter Maler. Er war besser als Marell, dennoch hatte er sich bei ihm in die Lehre begeben. Er konnte allen gegenüber arrogant sein, wenn er wollte, aber er war es niemals Marell gegenüber.

Man konnte Mignon uneigennützig nennen. Durch das Vermögen seiner Mutter abgesichert, musste er sich in finanzieller Hinsicht keine Sorgen, nicht einmal Gedanken machen. Er hätte Marell sogar Geld borgen können, wenn es nötig oder gewünscht gewesen wäre, aber Marell war für solche Hilfe zeitlebens zu stolz.

Und Mignon hatte sich irgendwann früher geschworen, seinen Lebensunterhalt mit eigener Kraft und Anstrengung zu verdienen - er sah das als Bestandteil der hervorragenden Eigenschaften, die ihm zum Leben verliehen worden waren, und er wurde nicht müde, dies vor aller Welt herauszustellen - daher seine Arroganz, die in seinen Augen eigentlich so etwas wie Demut war, Demut vor Gott, dem er dies alles zu verdanken hatte.

An der Spanne verdiente Marell nicht schlecht. Dafür musste Mignon so gut wie kein Lehrgeld bezahlen. Es gab nur eine Sache, die Marell missfiel. Das waren Mignons sporadische "Anfälle". Er warf sein Malzeug in die Ecke, zog sich ein selbstentworfenes Kostüm an, das eine Mischung aus den Kleidern von Michelangelo und Prinz Hamlet hätte sein können, und schob in Marells Atelier alle verfügbaren Sitzmöbel zusammen, um ein sogenanntes "Symposion" zu veranstalten, das mit anderen Worten ein Gelage war.

Er hatte davon stets eine Kiste im Vorrat. Mignon schickte die Hilfsjungen los, um alle seine Freunde herbeizuholen, und selbst wenn einige davon nicht anzutreffen oder auf die Schnelle nicht abkömmlich waren, so fanden sich doch immer noch genug ein, die sich Mignons Symposion - und natürlich seinen guten Tropfen - nicht entgehen lassen wollten. Jeder kam zu Wort und wurde angehört, der etwas zu sagen hatte - einzige Regel: Diese Gelage fanden immer dann statt, wenn Jakob Marell nicht da war.

Der wusste natürlich davon, er duldete es mit Knurren. Marell war selbst durchaus ein Freund des Vergnügens und der geselligen Feste. Aber für ihn spielte sich das im Rahmen der Familie ab, es diente dazu, die gemeinschaftlichen Bande zu festigen. Mignon dagegen liebte es, die Leute, die er zwei Tage zuvor zufällig auf dem Markt kennengelernt hatte und von denen er in irgendeiner Weise beeindruckt zu sein glaubte, in das Atelier einzuladen, und es war auch eigentlich nicht ganz so wichtig, welche Ansichten sie vertraten und ob das, was sie redeten, wirklich einen höheren oder tieferen Sinn hatte - Hauptsache, sie waren von sich überzeugt und hatten genug Ausstrahlung, um in der Runde Aufmerksamkeit zu erregen.

Sarah Marell dagegen fand hier ihr ideales Publikum. Sie brauchte sich nur zu erheben und sich mit einer scheinbar scheuen, aber doch irgendwie koketten Geste ihre prächtigen blonden Haare zur Seite zu streichen, da gab es schon Beifall, noch bevor sie überhaupt ein Wort gesagt hatte.

Sie sprach ganz zaghaft, sie betonte immer wieder, wie schwer es ihr fiele, etwas "Substantielles" zum Thema beizusteuern, weil sie doch so wenig davon verstünde. Bei so viel Bescheidenheit gepaart mit gesundem Selbstbewusstsein war ihr die allgemeine Sympathie sicher. Sie hatte auch einige erbauliche Trinksprüche auf Lager: Abraham Mignon jubelte dabei oft am lautesten.

Statt hilfreiche Kritik zu üben und nützliche Hinweise zu geben, fragte er sie aus über ihre Pläne für die Zukunft. Sie aber - da sie schon mit Johanna dergleichen, aus ihrer Sicht fruchtlose, Diskussionen geführt hatte - betonte, ihre Intention bestünde darin, zu einem tieferen Verständnis aller Dinge zu gelangen. Sie sprachen über die Rachel Ruysch, und Mignon sagte, der Grund, warum diese Frau malt, ist wahrscheinlich: Er bezweifle, ob sie sich bei ihrer Arbeit solche Gedanken mache, wie sie, Maria Sibylla, oder Marell aus ihren Bilder herauszulesen glauben sie hatte Mignon von ihren Deutungen erzählt.

Maria Sibylla widersprach vehement. Wenn dem so wäre, warum würde sie sich dann um eine so vollendete Darstellung bemühen, die offenbar weit über das hinausgeht, was das Publikum von ihr erwartet! Abends, als sie allein war, dachte sie darüber nach. Womöglich hatte sie Mignon damit verschreckt was keineswegs ihre Absicht war. Freilich, auch Sarah hatte von Individualismus und von Selbstbestimmung gesprochen, aber das war etwas anderes, meinte Maria Sibylla.

Und dazu gehörte auch Abraham Mignon zweifellos. Sarah brauchte Männer wie ihn, um sich selbst - wenn nicht frei, so doch sicher zu fühlen, dachte Maria Sibylla. Aber gerade das hatte er ja nicht getan, als er mit ihr in einem Ton redete, den sie ihrerseits nicht von ihm gewohnt war. Er hatte sie - und sie hatte sich selbst!

Ein anderes Mal, als Maria Sibylla ganz für sich im Atelier zugange war, kam Sarah herein, sie schien sich zu langweilen, sie schaute ihr über die Schulter und sagte "Ach, so schön würde ich auch gern zeichnen können. Maria Sibylla schwieg, während sie weiterarbeitete. Sarah hielt ein paarmal den Kopf schief, als würde sie auf dem Blatt etwas nicht richtig erkennen können, dann entdeckte sie auf einer Staffelei ein angefangenes Stilleben von Mignon, sie rief "Oh, schau' nur!

Ist das nicht sensationell! Wo ist er überhaupt? Wie kommst du darauf? Du hast uns nicht etwa belauscht? Und jetzt hat sogar auch der Französische Präsident vorgeschlagen, dass Klaudia und Heinrich für Frankreich mitzählen sollen. Ja dann bitte auch eine angemessene Überweisung in unsere Parteikasse bitte. Ja gnädige Frau Bundeskanzlerin, für uns auch eine staatliche Überweisung bitte. Billionen braucht für uns nicht unbedingt.

Mehrfach zehn Milliarden werden voraussichtlich vorübergehend ausreichen. Nicht nur ist, wie im Zeugnis geschrieben, in Frankreich, Spanien und Italien das Durchschnittseinkommen wesentlich höher als in fünf der Deutschen Bundesländer. Die Hälfte der Deutschen Rentner verkehrt jedoch in der Armut. Trotzdem sollen Claudia und Heinrich die Euro- und Bankenrettung zahlen?? Die Unzuverlässigkeit der Europäischen Führern.

Barroso, Draghi und Monti sind Goldman Sachs immer noch treu. GoldMan Sachs ist die weltschwerstkrimorelle Finanzorganisation. Das ist nur einer Krümel der öffentlich geworden ist. Die Pflicht um Schwerverbrechen anzuzeigen bricht die Verschwiegenheitspflicht. Jedoch haben Barroso, Draghi und Monti keine Anzeige eingereicht. Dijsselbloem ist mehrfach auf dieses Unrecht aufmerksam gemacht worden.

Er ist aber während seinem parlamentarischen Werdegang nie mit wirklichen Sachverständigkeit erwischt worden. Die Europäische Organisation ist schwerkrank. Zehntausend Beamten erhalten nicht verdienen netto zweimal mehr als die Bundeskanzlerin.

Ihre Arbeit ist jedoch viel leichter, enthält viel weniger Verantwortung und enthält eine voraussichtliche Stellensicherheit bis Ruhestandsalter. Trotz diesen Beamten, die jährlich Milliarden kosten, fehlten ausreichende Vorkehrungen gegen die Banken- und Eurokrise überhaupt. Die Schwererkrankung der Europäische Organisation hat eine verheerende Auswirkung auf das Demokratieprinzip.

Es gibt bedauernsweise noch schlimmere als oben angedeutete Unzuverlässigkeit der Euro-Unionsmitglieder. Jahrzehnte hatten die Niederlande die Cocaine-alleinherrschaft. Vor dem Angriffsbefehl wurden die wehrpflichtige Burschen heimlich mit Kokain im Rum berauscht. Die Amphetaminberauschung hat zu allgemeinverbreiteten Verbrechen gegen die Dienstverordnungen und somit gegen die eingelagerte und andere Frauen geführt. Vogelmeerpolder ist gefüllt worden mit der teilweisen entfernten Verschmutzung.

Der Pakistaner Khan wurde ermöglicht Koffer voll mit Zeichnungen usw. Sie werden jedoch auch nachdem erlaubt ganz ohne Störung superreich weiter zu Leben.

Trotz Anzeige beim nationalen Staatsanwalt wird Fahndung verweigert und das Gericht verweigert den Staatsanwalt zu beauftragen. Siehe die Anlagen bitte. Diese Fakten sagen genau aus über die schwere unzuverlässige krimorelle Art der Niederländen. Ich, mein Sohn und seine Mutter sind einige der vielen Giftgasopfer aber einige der wenigen Niederländischen Opfer des Senfgases der Saddam die noch leben.

In habe ich neben Parlament und Ausschüsse fast Alle der Parlamentsmitglieder einen Brief zu Privatadresse geliefert. Der Brief warnte vor die Folgen der Giftgaschemielieferungen: Die Giftgaslieferanten sind die weltschwerste Krimorellen aber der Bolkestein und die andere Regierungsmitglieder sind schwerer feige Krimorellen gegen die Menschheit aber die sogenannte Volksvertreter die es zugelassen haben sind die weltfeigste und weltschwerste Krimorellen.

Und sie waren sich genau bewusst. Sie haben genau mich kein einzigen Nachweis meiner Einreichung meiner Warnungen zustellen lassen. Diese Fakten sagen genau aus über die schwere unzuverlässige schwerkrimorelle Art der Niederländen. In der Vereinigten Staaten hätte es zur Todesstrafe für die Vorstandsmitglieder geführt. Die Folgen wären verheerend gewesen, möglicherweise zehnmal schlimmer als Dort kann er alle Nachweise der Shortcrashangriffe verschwinden lassen.

Der nationalen Staatsanwalt und das nationalen Steueramt verweigern jede Fahndung gegen die schweren Bankenkrisekriminellen. Das Gericht verweigert sie zu beauftragen. Sie die Nachweise - Anlagen bitte. Sie Benehmen sich alle wie Bediensten der usa GoldMorgs. Weitere Übertragung der Deutschen Entscheidungsmacht. Jede weitere solche Abgabe der Deutschen demokratischen Entscheidungsmacht ist somit verheerend Verfassungswidrig.

Verfassungswidrig ist auch eine weitere Übertragung auf andere internationale Zusammenhänge. Die usa GoldMorgs sind eine Gruppe der superreichen Bänksterfamilien und solches mit einem Netzwerk der sogenannten Thinktanks. Das führen die usa GoldMorgs immer noch arglistig weiter, auch mit der Zeitungen und Fernsehsender die sie beherrschen. Das muss sofort beendet werden.

Mit der Un terdrückung haben die usa GoldMorgs damals arglistig die katastrophale Bestimmungen in der Weimarer Verfassung veranlasst und die nachherige Entwicklungen. Mit gleichen Verleumdung, Unterdrückung und weiteren schwerkriminellen Vorgehen haben die usa GoldMorgs ihren finanziellen ESM Staatsstreich vorgetrieben und auch auf Deutschland versucht. Ziel ist Ausradierung der weltletzte Sozialversicherungen und Weltüberherrschung. Ziel der Weltüberherrschung ist um die Weltbevölkerung in tiefsten Armut herunterzutreiben somit es für die usa GoldMorgs viel leichter wird um Superreich zu bleiben.

Die usa GoldMorgs bestimmen mit der Fernsehsender und Zeitungen was die Leute wissen und wen die Leute kennen und wählen. Fast alle Politiker beugen sich und knien nieder für die GoldMorgs und bedienen die usa GoldMorgs auf jede Art und Weise die sich ausdenken lässt. Faktisch gibt es keine Demokratie aber eine usa GoldMorgs Plutokratie.

Die superreiche bänkster BänksterFamilien, etwaig vierhundert Leute, die usa GoldMorgs, haben bereits zweimal die Zerstörung des europäischen Wohlstandes mit Weltkriegen veranlasst. Die dritte Zerstörung steht bevor, aber jetzt werden auch die Reichen in Europa, einbehalten die reiche Russen in London alles verlieren.

Ich möchte jeden bitten genau die schwerkriminellen Täter anzudeuten und nicht ein ganzes Volk oder ein ganzen Teiles eines Volkes mit einer bestimmten Heimatsideologie. Wenn Sie die genaue Andeutung benützen, usa GoldMorgs, ist einer Grund um Sie so verleumden und verfolgen weit möglichst entfernt. Unsere Feinde bekommen Magengeschwüren davon. Das werden die usa GoldMorgs geschehen lassen oder selber veranlassen, wie Dazu heben sie damals Israel beauftragt um den Sinai mit Suezkanal an Ägypten zu überlassen.

Und es kommt noch Schlimmer auf uns zu. Sollen wir ein Militärbündnis weiterführen mit einem Land das im Praxis durch schwerkriminelle vollidiotische Faschisten geführt wird? Solche Planungen sind auch vertragswidrig. Yale Journal of International Affairs, Summer ed. Nach , Afghanistan und Irak ist es allerdings ernsthaft zu betrachten. Federal Reserve war ein hinterschleichige arglistige usa GoldMorgs Finanzstaatsstreich in kurz vor Weinachten.

Diese Geschichte wurde ab 1. Das gerichtsverfahren von Taylor in der Schweiz wurde genau durch Snowden überschwemmt. Wird Sochi das Ersatzziel sein?

Es könnte sein, dass diesen Raketen abgefangen werden. Daher werden gleichzeitig am Boden eingeschlichene Nuklearbomben gesprengt, oder auf sogenannte Abwehrrakete. Solch eine nukleare Super wäre nicht nur ein Anlass um Iran anzugreifen aber wird voraussichtlich auch Putin stürzen, somit die usa GoldMorgs wieder freie Plünderzugriff auf Russland haben und während Chaos vielleicht ihre Nuklearangriffsvorhaben auf Russland durchführen. Wird Tel Aviv ein gleichzeitiges Ziel sein?

Sie haben im 2. Weltkrieg auch zwei Millionen ihrer Leute geopfert. Die Flugzeuge, um in Sibirien und Iran Raketen zu kapern gibt es. Die Triebwerke innerhalb des Flügels und mit Sondervorrichtungen ermöglichen es. Neue Thermo nuklearbomben mit hundertfache Sprengkraft je Kilo sind entwickelt worden. Wenn die usa GoldMorgs mit einer gekaperten sibirischen Rakete diesem Mal Millionen in Tel Aviv geopfert haben, können Sie hundertfach kräftiger Russland verleumden, angreifen, besetzen, unterdrücken und plündern.

In der jungen Vergangenheit haben sie mit Lenin, Stalin und Hitler den wirklichen Holocaust auf zwei hundert Millionen Christen geschafft. Es wäre logischer als das Projekt Samson s. Die usa GoldMorgs machen sich lustig über uns. Sie gehen immer ohne Strafe aber mit Zuwachs ihrer Macht und Geld frei aus. Sie haben die Zeitungen und Fernsehsender im Griff, auch in Deutschland.

Daher bedienen die Politiker sie. Somit haben die usa GoldMorgs die Absolutherrschaft und machen sich lustig über uns Menschen. Sie haben Islamisten in Nord-Afrika und Syrien entsendet. Das Öl und Gas soll für uns Europa unzugänglich werden. Sie gehen damit wieder frei und reicher aus und somit werden sie angereizt um jedes Mal etwas zu veranlassen, das noch schrecklicher ist.

Sie sind anscheinend besonders gerne die Bediensteten der usa GoldMorgs. About the Talmud www. Sie schämen sich nicht dafür zu veröffentlichen, dass die Eltern weniger Entschädigung gezahlt werden müssten, wenn ein Mädchen junger als drei Jahre vergewaltigt wird.

Der Verfasser macht aber einen Fehler. Wieso sollte Jemanden natoVerbündete sein mit und gehorsamen an den schwerkrimorellen Führern der VS. Sie befinden sich auf illegal besetzten Hoheitsgebieten die sie geraubt haben von den Uhreinwohnern die sie absichtlich mit Biowaffen Pocken ausradiert haben. Die Volksvertreter sollen bitte die Grundrechte verstehen und vorzüglich auch das Grundgesetz und die Verfassung. Ganz schön wäre es im Falle die Volksvertretung zusammen alle Gesetze und andere wichtige Sachen verstehen werden und beachten werden und somit zusammen eine ausreichende Sachverständigkeit betonen werden und wirklich das Volk vertreten werden.

Ein allgemeinen "Abrasieren" der Sparguthaben und Ruhestands Anlagen;. Folgeschäden voraussichtlich mehr als hundert Billionen,. Darüber freuen die usa GoldMorgs sich bereits im Voraus besonders. Folgeschäden für Neuronationen begrenzt im Falle einer rechtartigen Verteilung. Es ermöglicht die VS und China es auch zu machen. Die Weltwirtschaftslage und somit die Weltfriedenslage wird gesund. Freude und Frieden für unsere Zukunft und für die Zukunft unserer Kinder.

Eine rechtartige Verteilung ist rückwirkend ratierlich nach Einwohnerzahl und Sparguthaben i. Sogenannte hypnotisierende Drogen werden heimlich an ihre Getränke Zugefügt.

Nachdem werden sie mitgenommen zum Zimmer und bedient durch zum Beispiel einen Bursche, der auch mit Drogen berauscht worden ist und gezwungen wird, oder schlimmer noch, Vergewaltigungsmord. Bildaufnahmen werden benützt um aller Art wirtschaftliche Verbrechen machen zu lassen, einbehalten Billionenverrat durch Minister.

Was zurückgelassen wird nach ein Besuch an eine attraktive Frau kann auch in einen Kind oder Baby eingebracht werden das Tot ist und bestattet wird oder im Gefrierlager aufbewahrt wird.

Es kann auch gleich an Polizei übertragen werden ohne gleich den sogenannten Vergewaltiger bekannt zu machen. Und nicht zu vergessen, einen Sohn eines wichtigen Person kann auch missbraucht werden um den Vater sogar schlimmer zu erpressen. Das ist für Sie nur ein winziges Verbrechen. Wir müssen damit rechnen, dass ehemalige Angestellten der Goldman Sachs so erpresst werden. Jedenfalls müssen wir Barroso, Draghi und Monti mistrauen.

Sie haben die GoldMorgs absichtlich stattfinden lassen. Die usa Luftwaffe war tätig um vorzubeugen, dass Kernkraftwerke angegriffen werden statt Hochtürme. Vermutlich sind die automatische Steuerungen der Flugzeuge auch Vorprogrammiert worden und sind Lotsensender hingestellt worden um diese aussonderlich genaue gekurvte Einflüge zu ermöglichen.

Die Bildaufnahmen lassen erkennen, dass die beiden Hochtürme schrittweise von oben nach unten gesprengt worden sind. Zeugenaussagen und Ereignisse lassen erkennen, dass die beiden Hochtürme während der letzten Wochen heimlich extra verkabelt worden sind. Der Bush war und ist Mitglied der Skulls. Nachdem sind Verleumdungen gegen Afghanistan und Irak missbraucht worden um diese Nationen zu zerbomben, zu besetzen und zu missbrauchen als Übungsgelände für gewaltsame Volksunterdrückung.

Diese Nationen sind ganz korrumpiert und verstümmelt worden und Afghanistan ist absichtlich zu Narkonation umgewandelt worden. Somit sind das wunderschöne Afghanistan und die wunderschöne nördliche Nachbarnationen zusätzlich mit Drogenwirtschaft verstümmelt worden.

Die usa GoldMorgs sind tätig um uns in schreckliche Armut zu stürzen. Die Unterstützung der ganzen EU ist leider nur noch hundert Mio. Zugleich Milliarden bereitgestellt damit die erpressende griechische Reichen weiterhin kaum Steuer zahlen. Investitionen in Kirgisien werden sich als besonders wirtschaftlich nachweisen. Möglichst sollte Kirgisen gleich zum neuen Bundesland gemacht werden.

Wir sollten nicht mehr zögern. Jetzt bedauern wir während Yeltsin Armenien, Georgien und Azerbeijan im Stich gelassen zu haben, diese kleine Nationen nicht in EU geholt zu haben, wie ich in und alle Europa Abgeordnete einzeln empfohlen habe. Jetzt schauen wir traurig das kasachischen Ölmeer und die gigantische Gasmenge hinter Kaukasien an und nimmt unsre Abhängigkeit von Russland und Saoudien immer zu.

Wir sollten jetzt schnellst umdenken, ein 45 Milliardenprogramm für das Wichtigste für uns, Kirgisiens Demokratisierung. Es ist weitgehend die beste Investition für uns. Zumindest, so wird uns immer gelernt, eine Demokratisierung in Eurasien, Arabien und Nord- Afrika ist besonders wichtig für unsere Sicherheit und den wirtschaftlichen Zusammenarbeit, somit auch für unsere Wirtschaft und Wohlhaben.

Grundsätzlich wird eine Zusammenarbeit mit Kirgisien uns schon gleich auch einen anderen vielfaltigen Wert leisten, wenn wer neben der Schmerz der Eurokrise ein erfreuendes neues Zukunftprojekt haben das alle Parteien mögen. Im Allgemeinen wird immer versagt die Entwickelungen im Voraus zu erkennen. Nachdem wurde Erdgas als nutzloses Nebenprodukt des Erdöls verbrannt.

Viele Nationen wurden lange als uninteressant angesehen aber haben nachdem viel verdient mit Öl und Gas: Die Gas- und Gaskondensatvorkommen von Turkmenistan sind zehntausend Milliarden wert, voraussichtlich sogar mäht als fünfzig Billionen.

Juni hat Total eine Vereinbarung mit Tajikistan getroffen. Die Gas- und Kondensatvorkommen sind mehr als zwei Billionen wert. Jede Tajikische Familie ist somit Millionärin.

Dahingestellt gelassen sind noch die viele andere wertvolle Tajikische vorkommen. Vorher wollten wir Azerbaijan und Tajikistan nicht. Jetzt wollen ihre Regierungen sich nichts mehr durch uns belehren lassen. Sie haben gelernt was Europäische Menschenrechte usw. Nur dumme Belehrung, nur Krümel Hilfe und kaum Zusammenarbeit.

Wir sollen unsere Politiker danken, dass sie arme Nationen belehren statt helfen und auch uns durch die usa GoldMorgs plündern lassen. Da wird man sich in der Zukunft staunen. Das schönste ist, Kyrgyzstan unterstützen braucht auch kein Euro zu kosten, keine dreitausend Milliarde wie die -Eurorettung- insgesamt bis jetzt, keine achthundert Milliarde wie das ESM, nichts, gar nichts.

Es kann sogar gleich Gewinn geschrieben werden. Diese wie tot hinliegende Reserven werden somit lebendig. Drei Milliarden ist nur ein Krümel im Verhältnis zu bereits dreitausend Milliarde Eurohilfe, ansteigend nach zehntausend Milliarden. Registrierung bei der niederländischen Wahlbehörde. An einer Deutsche Bank Niederlassung unweit von Ihnen werden Sie bestimmt freundlich geholfen um diese Bareinzahlung einwandfrei ohne Fehler zu gestalten. Als Zahler können Sie jemand vertreten und als Zahler melden,.

Opfer des Saddams Senfgas, aus Holland. Sooooo soll es bald werden, alsbaldig möglich: Regrettably our analyses about future macro developments tend to be about developments that realize. In I delivered most dutch parliament member separately, at their homes, a written warning to halt the supplies to poison gas Saddam immediately, otherwise Saddam would go more idiot and it would take deployment of all NATO and expenses of trillions of dollars to remove Saddam and not to cry later about Iran wanting nuclear arms.

Damage after ignoring this warning 25 trillion and will rise byond trillion, at least 7 trillion damage will come to the Netherlands, also by the banking- and eurokrisis. In the decade before the banking crisis I warned on shareholders meetings for the bankruptcy of major banks.

Damage after ignoring this warning will rise byond 2 trillion for the NL. In the decade before Yeltsin our analyses was that the cold war was loosing its power as marketing for the GoldMorgs arms industry and a succession by a christian - muslim antagonism would be engineered. This is not now bragging about not existent past analysis by us. The information services probably have a dossier about me that is larger than ten thousand pages. Among those analyses in the dossier that an invasion of Europe was very well possible with limited casualties but that an invasion was exactly what the enemies of the Russian people wanted.

That it was exactly what the GoldMorgs wanted for more arms industry with more looters and usury profits for the GoldMorgs. Fast alle Politiker beugen sich und knien nieder für die GoldMorgs und bedienen die usa GoldMorgs auf jede Art und Weise die Leute sich einbilden könnten. Diese folgen einem Plan, den der Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in bemerkenswerter Offenheit enthüllt hatte: Sie haben die Unterwerfung der Nationen unter ein neufeudalistisches System vor.

Stiglitz spricht von vier Stufen , nach denen der IWF vorgeht: Erste Stufe bilden allumfassende Privatisierungen. Stiglitz sagt, dass die Amerikaner die gnadenlose Ausbeutung des russischen Volkes durch die mit Washington verbundenen Oligarchen zur Zeit des Präsidenten Boris Jelzin bewusst unterstützt haben.

Die Destabilisierung Russlands hätte auch so ausgehen können.

Warnhinweis

Ab beschleunigte sich das Minus in der Handelsbilanz noch mal und wuchs auf Mrd. Dabei muss man aber wissen, dass wahrscheinlich noch in diesem Jahr die Illiquidität der USA festgestellt werden wird und sie unbedingt einen Buhmann als Ablenkungsmanöver brauchen.

Closed On:

Er ist aber während seinem parlamentarischen Werdegang nie mit wirklichen Sachverständigkeit erwischt worden.

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