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10 Kryptowährungen für 2018

Alexander Kapfer.

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Börsenfähigkeit und Börsenreife sind grundlegende Voraussetzungen, um überhaupt einen Börsengang durchführen zu können. Während im Rahmen der rechtlichen Börsenfähigkeit eher formaljuristische Kriterien zu erfüllen sind, ist die wirtschaftliche Börsenreife unabdingbar, um bei Investoren Interesse zur Zeichnung der Aktie hervorzurufen.

Die Börsenreife des Managements ist eine weitere grundlegende Voraussetzung, um ein IPO erfolgreich durchführen zu können. Hierbei stehen die fachliche und die persönliche Börsenreife im Vordergrund.

Hierbei gibt es einige zentrale persönliche Attribute, die diese Börsenreife bestimmen. Ein bedeutender Einflussfaktor für die Umsetzung der Börsenplanung und eines der wichtigsten Kriterien für die Entscheidung der Investoren ist die fachliche Kompetenz und die persönliche Börsenreife des Managements. Das Management muss die Fähigkeit haben, die sich auf den Märkten bietenden Erfolgspotenziale zu erkennen und zu realisieren.

Während die fachliche Managementkompetenz anhand verschiedener Kriterien nachprüfbar ist, gestaltet sich dies bei der Beurteilung der persönlichen Börsenreife schwieriger. Einen hohen Stellwert bei der Beurteilung der Managementkompetenz nimmt die Kommunikationsfähigkeit ein. Hierbei kommt es u. Von Bedeutung ist aber auch die Einstellung des Managements zu einer wertorientierten Unternehmensführung.

Die Entwicklung des Aktienkurses reflektiert hierbei die Geschäftsentwicklung des Unternehmens sowie die vom Kapitalmarkt wahrgenommenen künftigen Chancen und Risiken. Dies hat Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung. Durch die Akquisition von zusätzlichem Kapital steht nach einem Anstieg der Marktkapitalisierung Kapital für weitere Investitionen zur Verfügung. Diese stellen das Potenzial für weiteres Wachstum dar. Wertsteigerungen sind jedoch nur möglich, wenn es dem Management gelingt, die zusätzlich verfügbaren Finanzmittel immer wieder umsatz- und ertragssteigernd zu reinvestieren.

Für das Management mittelständischer Unternehmen bietet sich durch eine Notierung des Unternehmens am Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse die Möglichkeit, eben diesen Umgang mit dem Kapitalmarkt zu üben. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund vorteilhaft, das die Unternehmensstrategien mittelständischer Unternehmen nicht auf Quartale, sondern auf Jahre ausgelegt sind. Die Börsenreife eines Unternehmens sollte frühzeitig und ggf.

Bei Familienunternehmen sollte — sofern dies ein akutes Thema ist — vor dem Börsengang die Unternehmensnachfolge geregelt und in entsprechenden Nachfolgeplänen dokumentiert werden.

In einem Börsengang bildet die Herausarbeitung der Verkaufsargumente für eine neue Aktie neben der reinen mathematischen Bewertung die erfolgskritische Herausforderung für alle Projektbeteiligten. Sie umfasst alle wesentlichen Charakteristika eines Unternehmens im Kapitalmarktumfeld und positioniert die Gesellschaft gegenüber potenziellen Investoren. Über die Equity Story werden gegenüber zukünftigen Aktionären die Alleinstellungsmerkmale des Emittenten abgeleitet und in der Vermarktung aktiv und einheitlich eingesetzt.

Mit der Formulierung potenzieller Schwächen und Risiken wird eine proaktive Aufarbeitung von Investorenbedenken frühzeitig ermöglicht. Im Börsengang werden unterschiedliche Dokumente zur Information verschiedener Zielgruppen eingesetzt. Nur eine von dem Emittenten sowie den begleitenden Banken und ggf. Gegenüber Investoren ist es besonderswichtig, die Perspektive und Tragfähigkeitdes Geschäftsmodells herauszuarbeiten.

Verarbeiten der Ausgangslage in eine für alleInteressengruppen akzeptable Struktur. Folgendeindividuelle Ziele treffen aufeinander:. Ein Börsengang setzt die freie Handelbarkeit der angebotenen Wertpapiere voraus. Dementsprechend muss für den Börsengang eine Gesellschaftsform gewählt werden, deren Anteile frei handelbar sind. Die AG ist die mit weitem Abstand am häufigsten verwendete Rechtsform börsennotierter Gesellschaften.

Die AG verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit. Daneben können auch Vorzugsaktien ausgegeben und an der Börse zugelassen werden, die ein Vorrecht bei der Verteilung des Bilanzgewinns, dafür aber in der Regel kein Stimmrecht in der Hauptversammlung gewähren. Er handelt eigenverantwortlich und frei von Weisungen. Der Aufsichtsrat bestellt bzw. Der Hauptversammlung obliegt die Willensbildung und Beschlussfassung in den durch Gesetz festgelegten wesentlichen Gesellschaftsangelegenheiten.

Kapitalherabsetzung sowie die Auflösung der Gesellschaft. Sie verfügt über zwei unterschiedliche Gesellschaftertypen, Kommanditaktionäre und persönlich und unbeschränkt haftende Komplementäre. Ähnlich der AG verfügt sie über drei Organe: Die Komplementäre werden in der Satzung bestimmt. Ihnen obliegt die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft. Auch juristische Personen z. GmbH können die Funktion des Komplementärs übernehmen. Grundlegende Beschlüsse der Hauptversammlung der Kommanditaktionäre, wie etwa Satzungsänderungen, Umwandlungen sowie die Auflösung der Gesellschaft, nicht aber die Bestellung und Abberufung von Aufsichtsratsmitgliedern, die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder und der Komplementäre, unterliegen der Zustimmung durch die Komplementäre.

Aus den reduzierten Kompetenzen des Aufsichtsrats folgt zudem eine mitbestimmungsrechtliche Privilegierung. Dennoch gilt die KGaA aufgrund ihrer wenig transparenten Struktur und der schwächeren Rechtsstellung der Kommanditaktionäre im Vergleich zur AG am Kapitalmarkt als weniger attraktiv und ist daher weitaus weniger verbreitet.

Die SE kann danach nur bei Vorliegen eines grenzüberschreitenden Bezugs gegründet werden z. In der jüngeren Vergangenheit wechselten mehrere börsennotierte Gesellschaften in die — an Bedeutung zunehmende — Rechtsform der SE.

Die Organisationsverfassung der SE bietet Wahlfreiheit zwischen einem dualistischen und einem monistischem System. Im dualistischen System verfügt sie über ein Leitungs- und ein Aufsichtsorgan. Das monistische System sieht dagegen lediglich ein einziges Verwaltungsorgan vor. Das dualistische System entspricht im Wesentlichen dem System einer deutschen Aktiengesellschaft.

Im monistischen System fallen die Kompetenzen zur Geschäftsführung und Aufsicht im Verwaltungsorgan Verwaltungsrat zusammen. Die Rechtsform der SE wird vor allem bei grenzüberschreitenden Fusionen und Restrukturierungen gewählt. Bei europaweiten Konzernstrukturen lässt sich so beispielsweise eine Verminderung der Organisationskosten des Konzerns erreichen.

Das Wahlrecht zwischen monistischem und dualistischem System kann zudem den Marktbedingungen besser Rechnung tragen. Rechtsformen für ein IPO. Bei einer bereits bestehenden Gesellschaft kann das zu übertragende Vermögen als Einlage im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung, bei der Neugründung der Gesellschaft als Einlage im Rahmen einer Sachgründung eingebracht werden.

Oftmals bietet sich jedoch, etwa aus steuerlichen Gründen, eine Umwandlung der existierenden Gesellschaft nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes an insb. Diese erfolgt im Wege der Gesamtrechtsnachfolge, d. Eine Verschmelzung ist die Übertragung des gesamten Vermögens eines oder mehrerer Rechtsträger auf einen bereits bestehenden oder neu gegründeten Rechtsträger unter Auflösung des oder der übertragenden Rechtsträger.

Den Anteilsinhabern der übertragenden Rechtsträger werden neue Anteile an dem übernehmenden Rechtsträger gewährt. Zur Abtrennung von einzelnen Unternehmensteilen in eine neue Rechtsform kommt eine Spaltung in Betracht. Diese kann unterschiedlich erfolgen: Bei der Aufspaltung überträgt ein Rechtsträger sein gesamtes Vermögen auf mindestens zwei bereits bestehende oder neu gegründete Rechtsträger und erlischt hierbei ohne Liquidation.

Die Anteilsinhaber des aufspaltenden Rechtsträgers werden an den übernehmenden Rechtsträgern beteiligt. Bei der Abspaltung wird nur ein Teil des Vermögens auf einen oder mehrere bestehende oder neu gegründete Rechtsträger übertragen.

Im Übrigen bleibt der abspaltende Rechtsträger mit seinem verbleibenden Vermögen bestehen. Die Anteilseigner erhalten zu ihren Anteilen an dem abspaltenden Rechtsträger Anteile an dem neuen Rechtsträger hinzu z. Abspaltung von Lanxess durch Bayer. Bei der Ausgliederung erfolgt die Übertragung der Vermögensgegenstände auf eine Tochtergesellschaft. Sie ähnelt der Abspaltung mit dem Unterschied, dass Anteilsinhaber des aufnehmenden Rechtsträgers nicht die Anteilsinhaber des ausgliedernden Rechtsträgers werden, sondern der ausgliedernde Rechtsträger selbst.

Die wirtschaftliche und rechtliche Identität des formwechselnden Rechtsträgers bleiben unberührt. Durch die Umwandlung wird lediglich die Rechtsform und damit das zugrunde liegende rechtliche Regime gewechselt. Sämtliche vermögensübertragenden Umwandlungen erfordern den Abschluss eines Vertrages zwischen den beteiligten Rechtsträgern Verschmelzungs- oder Spaltungsvertrag , denen die jeweilige Anteilseignerversammlung jeweils mit den erforderlichen Mehrheiten zustimmen muss.

Über den Formwechsel fasst die Anteilseignerversammlung einen Beschluss, ohne dass diesem mangels Beteiligung weiterer Rechtsträger ein Vertrag zugrunde liegt. Verschmelzungs- oder Spaltungsplan erforderlich. Mit der Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister ist die Umwandlung vollzogen.

Zu beachten ist jedoch, dass der Vertrag bzw. Hat die Umwandlung, wie etwa die Verschmelzung, auf Grundlage einer Bilanz zu erfolgen, muss die Anmeldung spätestens acht Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen.

Umwandlungen vor einem IPO. Eine gestärkte Eigenkapitalausstattung kann darüber hinaus auch zu verbesserten Finanzierungskonditionen in der Zukunft führen, positive Auswirkungen auf den zukünftigen Börsenkurs entfalten, gesellschaftsrechtliche Vorteile mit sich bringen z. Die Kapitalerhöhung erfolgt gegen Bareinlagen, und zwar entweder als ordentliche Kapitalerhöhung durch Beschluss der Hauptversammlung oder als solche aus genehmigtem Kapital.

Da das Grundkapital der AG in ihrer Satzung festgelegt ist, ist eine Kapitalerhöhung, mit der diese Kapitalziffer verändert wird, nur als Satzungsänderung möglich.

Daher bedarf jede Kapitalerhöhung eines Beschlusses der Aktionäre im Rahmen der Hauptversammlung und der Eintragung in das Handelsregister. Der Hauptversammlungsbeschluss erfordert eine Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei Beschlussfassung anwesenden Grundkapitals umfasst, daneben zusätzlich die einfache Stimmenmehrheit. Zum Schutz der bestehenden Aktionäre vor Verwässerung ihrer Beteiligungsquote und zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sieht das Aktienrecht vor, dass neue Aktien grundsätzlich zunächst den Altaktionären — in anteiliger Höhe ihrer Beteiligung — zum Bezug angeboten werden müssen.

Sollen Dritte neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung erhalten, muss das Bezugsrecht der Aktionäre entweder in dem Kapitalerhöhungsbeschluss ausgeschlossen oder durch einen Verzicht der Aktionäre freigegeben werden. Da die Gesellschaft vor der ersten Börsennotierung i. Im Vorfeld eines Börsengangs wird häufig eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln durchgeführt.

Auf diese Weise soll die breite Platzierung der Aktie bei einer Vielzahl von Investoren erleichtert werden. Bei der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln werden keine Einlagen geleistet — es erfolgt somit kein Mittelzufluss. Vielmehr werden die bei der Gesellschaft bereits vorhandenen Rücklagen in neues Kapital umgewandelt. Voraussetzung dafür ist, dass die Gesellschaft über ausreichende Kapitaloder Gewinnrücklagen verfügt, die im letzten Jahresabschluss oder in einer besonderen Zwischenbilanz ausgewiesen sein müssen.

Werden neue Aktien ausgegeben — wie typischerweise in Vorbereitung eines Börsengangs — stehen diese zwingend den Altaktionären im Verhältnis ihrer bestehenden Beteiligung zu. Eine IPO-Kapitalerhöhung kann entweder als ordentliche Kapitalerhöhung durch einen Beschluss der Hauptversammlung oder durch Ausnutzung eines genehmigten Kapitals erfolgen.

Hat die Hauptversammlung eine ordentliche Kapitalerhöhung beschlossen, werden die neuen Aktien gezeichnet und die Einlagen darauf geleistet. Nach Zeichnung und Einlageleistung wird die Durchführung der Kapitalerhöhung zum Handelsregister angemeldet.

Mit erfolgter Eintragung in das Handelsregister ist das Grundkapital erhöht. Der Hauptversammlungsbeschluss muss die Art der Einlageerbringung festsetzen. Bareinlagen sind so zu leisten, dass sie zur freien Verfügung des Vorstands stehen.

Dabei werden die neuen Aktien zunächst komplett von den Banken zum geringsten Ausgabebetrag gezeichnet und den Investoren dann im Wege des sogenannten Bookbuildings angeboten. Die Differenz zwischen dem genehmigten Ausgabebetrag und dem Platzierungspreis, zu dem die Aktien an die Investoren verkauft werden, wird nach Abschluss des Angebots an die Gesellschaft abgeführt.

Dieser kann dann mit Zustimmung des Aufsichtsrats zum bestmöglichen Zeitpunkt schnell und flexibel neues Eigenkapital beschaffen. Die Höhe des genehmigten Kapitals ist beschränkt auf die Hälfte des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals. Dieser Beschluss unterliegt bereits der Zustimmung durch den Aufsichtsrat. Im Anschluss werden die Aktien im Wege des Bookbuildings angeboten.

Auch dieser Beschluss erfordert die Zustimmung des Aufsichtsrates. Auch im Rahmen eines Börsenganges ist die Ausnutzung eines genehmigten Kapitals möglich. Je nach Strukturierung der Transaktion und Lage der Gesellschaft sind aber die Vor- und Nachteile der Kapitalerhöhungsarten zu berücksichtigen: Eine ordentliche Kapitalerhöhung bedarf grundsätzlich keines gesonderten Aufsichtsratsbeschlusses. Zudem bleibt ein bestehendes genehmigtes Kapital unangetastet für Geschäftschancen nach dem Börsengang z.

Unternehmenserwerb durch Ausgabe neuer Aktien als Akquisitionswährung. Darüber hinaus muss eine ordentliche Kapitalerhöhung spätestens sechs Monate nach Beschlussfassung durchgeführt werden, so dass dessen Einsatz unflexibler als der eines genehmigten Kapitals ist. Einlageleistungen sind grundsätzlich zur freien Verfügung des Vorstands zu leisten.

Da sie Teil des den Gläubigern als potenzielle Haftungsmasse bereitstehenden Grundkapitals sind, dürfen sie grundsätzlich weder unmittelbar noch mittelbar an die Aktionäre zurückgezahlt werden Grundsatz der Kapitalerhaltung. Da die den Börsengang begleitenden Banken wegen der technischen Abwicklung zwischenzeitlich Aktionäre werden, sind besondere Vorkehrungen zu treffen, wenn Darlehen bei diesen Banken aus dem Emissionserlös zurückgeführt werden sollen.

Alles was ein IPO auszeichnet wird beleuchtet. Alle Autoren sind aktiv am Kapitalmarkt tätig und mit der Materie der Eigenkapitalfinanzierung über die Börse bestens vertraut.

IT-Leute müssen sich daher nicht einarbeiten und bekommen somit viel einfacher Zugang, um dApps zu entwickeln. Omisego ist eine Art dezentrales Zahlungsnetzwerk, das die Welt der Kryptowährungen mit der Welt der gängigen Fiat-Währungen verbinden möchte.

Es ermöglicht daher weltweit innerhalb weniger Sekunden Überweisungen in alle Währungen. Zudem sollen hierüber auch andere Vermögenswerte, z. Aktiendepots oder Immobilien verwaltet werden. Man könnte es so beschreiben, dass du mit Omisego deine eigene individuelle und dezentralisierte Bank bist. Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt Ripple. Jedoch unterscheiden sich beide in Punkto Dezentralisierung.

Während Ripple ein gewisse Zentralität benötigt, kommt Omisego ohne diese aus. Golem hat den Anspruch ein dezentraler Supercomputer zu sein, dessen Rechenleistung du anbieten, vermieten oder selbst nutzen kannst. Stell dir vor dir fehlt in deinem Unternehmen aus dem Bereich Wirtschaft oder Wissenschaft die Rechenleistung, um ein bestimmtes Projekt durchzuführen.

Dann kannst du diese Rechenleistung über das Golem Netzwerk nutzen. Häufig wird Golem deswegen auch als AirBnb für Rechenleistung angesehen. Du kannst quasi nicht verwendete, leer stehende Rechner vermieten oder selbst nutzen. Ark ist aus einer Hard Fork von Lisk entstanden und möchte eine Brücke zwischen allen gängigen Kryptowährungen schlagen.

Hierfür werden so genannte Smart Bridges verwendet. Mit anderen Worten soll die Plattform folgendes ermöglichen: Wenn du jemandem Bitcoin senden möchtest, kannst du deine Ark Coins senden und diese konvertieren sich am anderen Ende automatisch in Bitcoin. Darüber hinaus möchte das Ark Team das Klonen ermöglichen. Auf Basis der Technologie soll jeder in der Lage sein eine eigene Blockchain als Sidechain ähnlich wie bei Lisk anzufügen.

Diese wird dann Teil der Hauptchain. Ich finde, dass insbesondere die Smart Bridges sehr interessant klingen. Ethereum ist aktuell die Nummer zwei hinter Bitcoin. Für das Datenhosting oder das Überwachen der Erfüllung von Verträgen werden häufig zentrale Internetriesen benötigt z. Sie wären bei der Nutzung von Smart Contracts überflüssig.

Ebenso hättest du bei der Nutzung von dApps die notwendigen Daten aufgrund der Dezentralisierung wieder in den eigenen Händen. Das lässt sich auf das Erscheinen der Cryptokitties zurückführen. Ripple ermöglicht, ähnlich wie Oimsego, eine Art Finanznetzwerk. Es wird deswegen häufig als Bitcoin für Banken bezeichnet. Ripple möchte es ermöglichen Finanzassets in Echtzeit auszutauschen. Ripple hat darüber hinaus gegenüber Bitcoin aufgrund ihrer Blockchain, bzw.

Ledger einen Geschwindigkeits- und Kostenvorteil. Um das Ripple Netzwerk funktionsfähig zu gestalten werden mit so genannten Gateways Brücken zwischen z.

Bitcoin und der realen Welt installiert. Damit ein realer Gegenwert auch überwiesen werden kann, braucht es diese Gateways. Eigentlich sind diese Gateways so eine Art Finanzdienstleister, die das Ripple Netzwerk verwenden und absichern, dass am Ende auch wieder in Fiatwährungen getauscht werden kann.

Häufig wird das von der Community als Kritikpunkt angesehen, da es den dezentralen Charakter etwas in Frage stellt. Somit unterscheidet sich Ripple in der Hinsicht z. Eos basiert, wie z. Um die entsprechend notwendige Geschwindigkeit der Transaktionen zu ermöglichen wird das so genannten Proof of Stake verwendet, ebenfalls wie bei Omisego. Blöcke und Coins werden nicht mehr auf Hardware generiert wie bei Bitcoin, sondern über Coins in der Blockchain. Eos startete erst im Juli und wurde u.

Um eine Währung kaufen zu können, benötigst du eine Börse oder ein Marktplatz für Kryptowährungen. Sie bietet jedoch mit Bitcoin, Ethereum und Litecoin nur drei Kryptowährungen an. Hinzu kommt, dass du viele alternative Währungen Altcoins nur mit Bitcoin oder Ether kaufen kannst. Solltest du Interesse an einem Kauf haben, empfehle ich dir eine Börse oder ein Marktplatz als eine Art Basis zu verwenden.

Dort kannst du die transferierten Ether z. Ich empfehle dir für die Transaktion Ether Bitoin vorzuziehen, da es schneller geht und weniger Gebühren kostet.

Damit du den Überblick behältst, liste ich dir jeweils zwei Börsen auf, welche die jeweiligen Kryptowährungen anbieten. Ich selbst nutze übrigens mehrere Börsen: Ein Hinweis zu bitcoin. Streng genommen handelt es sich bei dieser Plattform nicht um eine klassische Börse für Kryptowährungen, sondern um einen Marktplatz, vergleichbar mit Ebay. Daher kannst du dort deine Coins meist etwas günstiger einkaufen.

Um Kryptowährungen sichern zu können, benötigst du einen digitalen Geldbeutel, ein so genanntes Wallet. Du kannst dir die Arbeit auch von einer Börse für Kryptowährungen abnehmen lassen. Deine Coins werden direkt vom Anbieter verwaltet. Du musst jedoch bedenken, dass du deine Coins verlieren kannst, wenn der Anbieter pleite geht oder du dein Speichermedium verlierst.

Willst du deine Coins vom Anbieter verwalten lassen, empfehle ich dir die Coins auf mehrere Börsen zu verteilen. Statistisch gesehen, wurde mit der sichereren Variante Cold Wallet bisher mehr Geld verloren, weil einige Käufer schlicht ihren digitalen Geldbeutel verloren haben. Solltest du dich entscheiden deine Coins von einer Börse aufbewahren zu lassen, ist es sehr wichtig, dass du die Anweisungen zur Sicherheit auf deren Homepage genau befolgst.

In der Regel wird eine Zwei-Faktor-Authentifizierung angeboten, die du unbedingt aktivieren solltest. Hier findest du drei weitere vielversprechende Coins für Anfang Hier findest du 5 Kryptowährungen für Sonner Eine sehr wertvolle Übersicht und sehr verständlich.

Wieder ein tolles Foto, gratuliere. Nachdem sehr mutig in 9 von 10 Währungen investiert worden ist, interessiert mich, in welcher Zeit die Anlage wieder in gesetzlichen Zahlungsmittel umgetauscht werden kann. Wenn ein potenzieller Gewinn nicht versteuert werden soll, gilt eine monatige Spekulationsfrist. Teilweise liest man noch immer von Spekulationsfrist von einem Jahr, die zu beachten sei.

Tatsächlich blieben Kursgewinne nach der alten Rechtslage steuerfrei, wenn die Wertpapiere länger als ein Jahr gehalten wurden. Doch diese Regelung gilt mittlerweile nur noch für vor gekaufte Papiere. Wer noch alte Papiere im Depot hat und nach die gleiche Aktie nachkaufte, der muss beachten, dass bei einem Teilverkauf zuerst die alten, steuerfreien Aktien verkauft werden.

Wer das nicht will, der muss sich für den Nachkauf von Aktien ein neues Depot besorgen. Die alten Bestände bleiben derweil im bestehenden Depot, achten sollte man natürlich darauf, dass dafür keine Grundgebühr anfällt.

Wohin geht die Reise?

Aber um das Thema geht's nicht, sondern um die Gebührenstruktur.

Closed On:

Insbesondere die Tatsache, dass sich hierdurch immer mehr junge Menschen mit den Themen Aktien und Börse beschäftigen. Freuen Sie sich auf seine hilfreichen Tipps und Tricks!

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