Landeskrankenhaus Feldkirch (( LKHF ))

Hier handelt es sich um die größte Vertuschung aller Zeiten!

"Hey, hier fehlt ein Siegel!".

Nur in einem Nachtwächterstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, läuft so einer noch frei herum. Doch es kommt noch besser: Am Von PLUTO | In niedersächsischen Kneipen gilt seit jeher der Grundsatz: Wer die Musik bestellt, bestimmt, was gespielt wird. Dafür muss er sie ja auch bezahlen.

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Zitat von ganimed wird die Angaben der Hersteller nichtmal in Stichproben auf die Richtigkeit geprüft wurden und werden. Stattdessen wird nur abgenickt. Nach Ihrer Auffassung sind am "Dieselskandal" sowohl das KBA als auch die Hersteller schuld, die natürlich deren Stümperhaftigkeit schamlos ausgenutzt haben. Also müssten logischerweise beide den betroffenen Autobesitzern den Schaden durch geeignete Nachbesserungsmassnahmen an den betroffenen Fahrzeugen beheben. Dabei gilt zu beachten, dass vom KBA natürlich nicht alle gebauten Fahrzeuge geprüft werden, sondern nur immer jeweils der Baumustertyp, wobei sich der Hersteller natürlich dazu verpflichtet alle dazu gefertigen Fahrzeuge in gleicher Weise auszurüsten.

Hier ist natürlich von Fall zu Fall nachzuprüfen ob hier Abweichungen festzustellen sind, soweit dies überhaupt jetzt noch nachvollziehbar ist. Ich habe eine dreijährige Nichte die im Moment ganz gerne Lügengeschichten erzählt. Sobald man dann nachfragt verwickelt Sie sich immer mehr in Widersprüche, das ist sehr putzig anzusehen.

Hier geht es um eine der wichtigste Industrien des Landes, das KBA damit eines der wichtigsten Ministerien, auch hier wurden so lange Lügengeschichten erzählt bis sich irgendwann niemand mehr so richtig auskennt, nur ist daran nichts putzig!

Aber seien wir beruhigt, egal wie und egal wer, es sind immer Juristen, die für Recht und Ordnung sorgen. Uns Autofahrer schützt keiner. Die Autohersteller nicht und auch die Regierenden nicht. Wir werden auf Kosten oder Problemen sitzen bleiben.

Behörde darf Dieselauto nicht stilllegen. Forum wählen Übersicht Foren zu Seite 4 von 6. Umrüstung statt erzwungenes halbgares Update.

Herr "bar", sie haben den Kern der Sache nicht im geringsten verst Zu diesem Amarok gibt es noch ein Hauptverfahren. Wird alles immer verworrener. Vor allem, dass man vllt zu spät merken könnte, dass es doch zu knapp wird. Ich bin derzeit und war es immer selbständig, habe immer gut verdient und bescheiden ausgegeben. Leider habe ich eine 7 Tage-Woche und eigentlich fast keine Freizeit.

Und von diesem Umstand hab ich langsam die Nase voll, denn so ist es seit 16 Jahren Der eher übersichtliche Verdienst meiner Partnerin liegt darin begründet, dass Sie teilzeit arbeitet, weil wir ein 3 jähriges Kind haben.

Ich nehme mir Eure geäusserten Bedenken zu Herzen und werde langsam an die Sache herangehen. Nur ich bin eben ein vorsichtiger Mensch. Was passiert, wenn z. In dieser Bananenrepublik halte ich das nicht für ausgeschlossen. Und des wegen bin ich einige Jahre vor der Rente immer noch ein wenig als Angestellter tätig.

Vor allen Dingen zahlt man dann seine Krankenkassenbeiträge nur nach seinem mickrigen Angestelltengehalt. Bisher werden bei der Abfrage der Krankenkasse nicht nach Mieteinnahmen gefragt. Ich hab immer einen Traum. Ich lauf dann im Traum immer durch meine Mehrfamilienhäuser und freue mich, das alle Wohnungen und Flure immer noch so sauber wie bei meiner Renovierung aussehen.

Wie gesagt, das ist ein Traum. Hallo Pio, der Vorteil des selbstständigen Vermieters im Gegensatz zu einem Gewerbetreibenden, der z. Oft geht es bei mir auch tagelang, manchmal fast wochenlang Ruhig zu, das ich schon manchmal meine Frau frage, ob unserer Telefon überhaupt funktioniert.

Wenn es dann aber richtig knallt, bin ich über die Oster- , Pfingst- oder auch Weihnachtsfeiertage unterwegs, Abflüsse zu reinigen, oder andere Probleme zu lösen.

Und wenn Wohnungsvermietungen anstehen, ist man hier im Ruhrgebiet oft wochenlang unterwegs vor allem am Wochenende um einen halbwegs vernünftigen Mieter zu finden. Da gibt es dann auch schon einmal die berühmte 7 Tage Woche. Wir trauen uns auch inzwischen nicht mehr , länger als eine Woche in Urlaub zu fahren.

Also so 3 Monate in Spanien oder Afrika zu überwintern, würde im totalen Chaos enden. Irgendwie ist das wie bei der Feuerwehr oder Rettungsdienst das man eigentlich immer in Rufbereitschaft ist. Es hat in den letzten Jahren erst ein Interessent nach einem Energieausweis gefragt. Ich hab ihn dann gefragt, ob er schon jemals einen Energieausweis gesehen hätte und was er damit anfangen wollte? Mehr hat bis auf den einen Interessenten keiner gefragt.

Der Hubschrauber fliegt ohne Positionslichter, soll mit seiner Wärmebildkamera den Zug nach illegal einreisenden Migranten absuchen und der Bundespolizei-Einheit am Raublinger Bahnhof melden. Dort wird er auf seinem Weg nach München für die Kontrolle abgebremst. Zwei Minuten später strömen plötzlich drei, vier Dutzend Bundespolizisten in Leuchtwesten mit Taschenlampen, Scheinwerfern, Bolzenschneidern und piependen Funkgeräten auf den Bahnsteig am Gleis 3.

Anfang des Jahres waren es monatlich nicht mehr als 20 Flüchtlinge, die von den Beamten der Bundespolizei auf den Güterzügen entdeckt wurden. Doch mit dem Anschwellen der Flüchtlingszahlen in Italien wuchs auch die Zahl derer, die sich meist zwischen Verona und Bozen nachts unentdeckt auf die Züge schleichen.

Im Juli verfünffachte sich die Zahl dann schlagartig auf Im August wurden bereits mehr als 70 Migranten aus den Güterzügen in Raubling aufgegriffen. Die Geschichte mit der Wärmebildkamera des Hubschraubers hat sich inzwischen bis nach Italien herumgesprochen.

Daher steigen die meisten der illegalen Passagiere nicht mehr auf offene Zugwaggons, die von oben eingesehen werden können, sondern verstecken sich auf den lebensgefährlichen Ladeflächen der Güterzüge. Bei der Kontrolle des ersten Güterzugs an diesem Morgen ist es mucksmäuschenstill unter den rund 40 Beamten. Viele von ihnen haben diese Arbeit noch nie zuvor gemacht — und tun dies in der Regel ohnehin nur für ein oder zwei Wochen, bevor sie wieder an einen anderen Einsatzort geschickt werden.

Mit ihren Taschenlampen leuchten sie unter die Lkw-Ladeflächen, mit Teleskopspiegeln checken sie, ob sich im Achsenbereich direkt hinter den Rädern Migranten versteckt haben. An diesem Donnerstagmorgen jedoch ist es anders. Denn die einzigen beiden blinden Passagiere, die die Bundespolizisten auf insgesamt drei kontrollierte Zügen entdecken, kommen mit dem letzten Güterzug um 9 Uhr in Raubling an.

Hinter dem Innenrad eines Lkw entdecken die Beamten eine Person, die schläft oder sich schlafend stellt.

Die Beamten lassen ihr Zeit, sich an ihre Präsenz und das Stimmenwirrwarr zu gewöhnen, ab und an bewegt sie sich, das Gesicht zur Wagenmitte gerichtet. Der Polizist spricht zwar Deutsch, doch am Tonfall der Stimme erkennt der junge Afrikaner, was er machen muss — und kommt langsam hervor.

Er trägt einen Parka, aber dazu nur eine dünne, schwarze Hose und schwarze Badelatschen. Behutsam helfen die Beamten ihm aus seinem gefährlichen Versteck, das auch zu seinem Grab hätte werden können. Auf Englisch fragen sie ihn nach seinem Alter, mit seinen Händen zeigt er Doch er sieht älter aus, zwei, drei Jahre.

Wenig später entdecken die Polizisten noch ein Mädchen unter demselben Lkw. Sie stammt aus Somalia und ist etwa so alt wie der Junge. Als sie aufrecht steht und von den Beamten zum Jungen gebracht wird, sehen die Polizisten, dass sie stark humpelt.

Das Mädchen scheint Schmerzen zu haben. Doch sie verzieht keine Miene und deutet nur ein stilles Nicken an. Sie hätten dies erst erfahren, als sie vor dem Zug gestanden hätten. Für die 30 Flüchtlinge, die vorige Woche in der Dunkelheit des frühen Morgens entdeckt wurden, hat die Polizei besonders lang gebraucht. Am Ende hätten sich dann doch alle von den Beamten in die Kaserne der Bundespolizei von Rosenheim bringen lassen. Innerhalb eines halben Tages werden hier von den Migranten dann meist Fingerabdrücke genommen und Fotos gemacht, um ihre Identität zu klären.

Über Papiere verfügen sie in der Regel nicht.

Der Grund:

Auf die paar Millionen mehr kommts bei dem Milliardenirrsinn auch nicht mehr an. Wer sagt, er käme wegen des besseren Lebens, den schicken wir sofort wieder nach Österreich zurück.

Closed On:

Die Sache bleibt spannend!

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