Der große Unterschied

Verzeichnis der Ausstellungen 1868 bis 2010

カタカナでオシャレシリーズ.

Endlich: Der Index-Aldi jetzt auch in Deutschland. Frohlocket - St. John und seine ETF-Avantgarde sind nun endlich auch in Deutschland am Start. Die Zeitung für Wirtschaftsnachrichten, Hintergrund-Analysen, Währungs- und Börsenkurse sowie Anlageempfehlungen.

Das Angebot

Genossenschaft und Adolf Gutbier, Kunsthändler in Dresden. Deutscher Katalog mit eigenem Titelblatt für Wien. Erster Teil mit Katalognummern, zweiter Teil mit Für Akademie der Wissenschaften in Athen.

Eröffnungsausstellung des Künstlerhauses in Salzburg. Beteiligung der Genossenschaft mit 77 Werken. Stiftersaal und linke Galerie. Zweiter Teil der Ausstellung mit Katalognummern.

Plakat gedruckt von J. Daneben billige nichtillustrierte Katalogausgabe mit 7 Seiten, 17 x 12 cm. Insgesamt 21 Stück verkauft.

Verkauf von Fotos und Kunstdrucken. Protest des Kardinals J. Ganglbauer wegen Verletzung des Religionsgefühls. Politzer Gemälde und Zeichnungen alter und moderner Meister. Miethke, Neuer Markt Beteiligung der Genossenschaft mit 73 Werken.

Victor Stauffer, Friedrich Friedländer. Zusammen mit der Canon-Ausstellung. Carl Ludwig und Rainer anwesend. Verkäufe um 26 fl. Künstlernachlässe und ältere Gemälde. Wawra, Kunsthandlung, Plankengasse 7. Ab Mai von Walz handschriftlich geführter Katalog. Ergebnis der beiden ersten Tage 58 fl. Etwa gleichzeitig mit der Aquarellisten-Ausstellung. Die Aufstellungsarbeiten am Wiener Frauen Hilfskomitee für Stryj. Katalog als Nummer der Allgemeinen Kunst-Chronik vom Berlin, Landesausstellungspalast am Lehrter Bahnhof.

Subvention des Unterrichtsministeriums 11 fl. Verkäufe um 52 Mark. Beteiligung der Genossenschaft mit 19 Werken. Werke zurück am Beteiligung der Genossenschaft mit 39 Werken. Werke abgeschickt am 2. Pressburger Kunstverein, Kepzö Müveszeti Egylet. Beteiligung der Genossenschaft mit 62 Werken. Zwei Kataloge, durchnummeriert mit der Permanenten Ausstellung. Gemälde alter und moderner Meister, Antiquitäten.

Französischer und Belgischer Saal. Genossenschaft zusammen mit der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst. Genossenschaft mit Franz Lipperheide, Verleger in Berlin. Hamburg und weitere Orte Norddeutschlands.

Wanderausstellung, 65 Werke am 8. Werke alter und moderner Meister. Beteiligung der Genossenschaft mit 63 Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 24 Werken. Wegen Hausumbauarbeiten um den Genossenschaft mit Franz Lefler. Beschreibung der Malerei nach einem Märchen von Alexander Puschkin. Beteiligung der Genossenschaft mit 13 Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 3 Werken. Eintritt zugunsten des Denkmalfondes. Preis und zur Ausführung empfohlen Anton P.

Preis Rudolf Weyr, 3. Abbildungen in der Allgemeinen Kunst-Chronik S. Insgesamt 12 Plakate von J. Theyer, Druck von C. Haupt, x cm sowie 93 x 67 cm. Kataloge 22 x 14 cm, Seiten, 1. Auflage mit Werken, 2. Auflage mit Werken. Belgien im Anbau eröffnet. Gewinn der Ausstellung 42 fl. Subvention der Gemeinde 10 fl. Beteiligung der Genossenschaft mit 57 Werken, zurück am Beteiligung der Genossenschaft mit 49 Werken.

Internationale und Jubiläums-Kunst-Ausstellung zu München Eugen Felix, Andreas Groll. Verkäufe um 75 Mark. Gisela, Gerardina van Sande-Backhuysen, G. Königliche Akademie der Künste in Berlin. Beteiligung der Genossenschaft mit 48 Werken. Verkäufe um Mark. Curatorium des schlesischen Landesmuseums für Kunst und Gewerbe. Rechte Galerie im Parterre.

Etwa einmal im Monat gewechselt. Franz Alt, Josef von Berres. Henryk Rodakowski für den galizischen Landtag. Verkäufe um 32 fl. Plakate x cm gedruckt von G. Gistel und kleinere von J. Zweiter Teil der Sammlung wurde von C. Plakat x 92 cm, Druck G. Besuch des Prinzregenten Luitpold. Garten neben dem Künstlerhaus. Im Laufe des Sommers, Aufstellung bewilligt am 6. Beteiligung der Genossenschaft mit 47 Werken. Textplakat x 94 cm, gedruckt G.

Zusammen mit der Permanenten Ausstellung. Alte und moderne Kunstwerke, Asiatica. Miethke, Neuer Markt 13, 1. Beteiligung der Genossenschaft mit 85 Werken. Textplakat 95 x cm, Druck J. Biblische Darstellungen in sieben plastischen Bildern, ausgeführt von Mitgliedern.

Weiner, Text mit Rahmen nur in ungarisch vorhanden. Verkäufe um 42 fl. Club der Industriellen für Wohnungs-Einrichtung. Das Ausstellungshaus baute Rudolf Feldscharek. Während der Ausstellung erweitert. Zweimal von KFJ I. Jahres-Ausstellung im Künstlerhause Salzburg. Beteiligung der Genossenschaft, 96 Werke.

Katalog im Selbstverlag des Eigentümers; dazu Stimmen der ausländischen Presse. Beteiligung der Genossenschaft mit 17 Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 36 Werken. Sieger Vogel Franz; Auftrag erst im März erteilt. Biblische Darstellungen in sieben plastischen Bildern, ausgeführt von W. Das Komitee für die Gemälde-Ausstellung in Stuttgart. Museum der bildenden Künste. Beteiligung der Genossenschaft mit 60? Carl Ludwig, mehrere Minister, Diplomaten, der Bürgermeister anwesend.

Gewinn der Ausstellung 13 fl. Die mit der Jahresausstellung verbundene Lotterie hatte wenig Erfolg, von 80 Losen wurden nur 34 verkauft. Landesausstellungspalast am Lehrter Bahnhof. Verkäufe um 41 Mark. Kunstverein für Böhmen in Prag, Ort: Beteiligung der Genossenschaft mit etwa Werken. Springer, ausserdem Ölgemälde, Aquarelle etc. October stattfindenden Verlosung angekauft hat.

Lotterieplakate 68 x 53 und 63 x 47 cm von Schmid, Theyer und Grefe. Lotterieziehung auf den Erster Stock und Französischer Saal. Geschenke für Luitpold v. Friedrich, John Reid, F. Ausstellung von KFJ I. Albrecht und Ludwig Viktor, fünf Minister, der Bürgermeister anwesend. Beteiligung der Genossenschaft mit 52 Werken. Monumentalgemälde 5 x 16 m. Internationale Kunst-Ausstellung zu München Architekten Eugen Felix, Carl Frhr.

Verkäufe um 42 Mark. Plakat x cm, gemeinsam mit R. Beteiligung der Genossenschaft mit 89 Werken. Internationale Ausstellung von Aquarellen zu Dresden. Technische Hochschule am Bismarckplatz. Plakat x cm, Druck J. Kunstverein für Tirol und Vorarlberg.

Beteiligung der Genossenschaft mit 72 Werken. Weiner, sowie einige ständige Figurenplakate. Verkäufe um 91 fl. Beteiligung der Genossenschaft mit 64 Werken. Genossenschaft und das Denkmalkomitee. Sieger Edmund von Hofmann und Julius Deininger.

Sollte im rechten Park vor dem Rathaus aufgestellt werden. Beteiligung der Genossenschaft mit Nummern. Eigener Katalog 16 x 12 cm, 29 S. Verkäufe um 29 fl. Subvention des Unterrichtsministeriums 30 fl.

Beteiligung der Genossenschaft mit 38 Schindler-Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 88 Werken. Während der Ausstellung F. Mayer verstorben, Ausstellung zwischen dem Ausstellung von Werken des Meisters. Geburtstag, Banquett im Künstlerhaus.

Enthüllung einer Gedenktafel in Esslingen. Verein Berliner Künstler und Genossenschaft der Akademiemitglieder. Beteiligung der Genossenschaft mit 87 Werken. Nach dem Schlossverkauf an den deutschen Kaiser in Achilleion verblieben. Wiener Männergesangsverein, Canovagasse 4. Gemälde und Miniaturen alter und moderner Meister. Architekten Carl Moll und Hugo Charlemont. Aus dem Erlös wurden 10 fl. Angriffe des ohnehin mit 6 Werken vertretenen J.

Gobelins, Antiquitäten, alte Gemälde und Plastik. Beteiligung der Genossenschaft mit 60 Werken. Societe des beaux arts. Beteiligung der Genossenschaft mit 10 Werken. Am Bildplakat falsches Eröffnungsdatum 1. Zusätzlich noch ein Textplakat. Illustrierter Katalog in zwei Auflagen; nichtillustrierter sogar in vier. Lotterie Ziehung am Firnistag Jour de vernissage. Beteiligung der Genossenschaft, Werke. Verkäufe um frcs. Beteiligung der Genossenschaft mit 90 Werken.

Besuch der Kaiserin Elisabeth. Textplakat 40 x 30 cm, Druck J. Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien. Werke aus dem Nachlasse des Künstlers. Französischer Saal mit Nebenraum. Geplante Auktion zugunsten der Witwe ist wegen der zunehmenden Opposition der künftigen Secessionisten unterblieben. Ausstellung des Aquarellisten-Clubs der Genossenschaft d. Genossenschaft sowie Kunst-Club in Rotterdam. Als Ergänzung der Aquarellisten-Ausstellung.

Internationale Gemäldeausstellung Stuttgart Verkäufe um 50 fl. Le Societe des Beaux-Arts. Beteiligung der Genossenschaft mit 86 Werken. Museum für Kunst und Gewerbe. Beteiligung der Genossenschaft mit 65 Werken. Subvention des Unterrichtsministeriums 12 fl. Anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums. Ecce Homo Tarsasag in Budapest. Gegenüber eine Spiegelwand, welche die Wirkung erhöhen sollte.

Kaiserin Elisabeth am Clarembaux zusätzlich eigener Katalog. Beteiligung der Genossenschaft mit 75 Werken. Huber von Georg Ebers 23 Seiten, 18 x 10 cm. Räume der Gemeinde gratis zur Verfügung gestellt. Beteiligung der Genossenschaft mit 66 Werken. Verkäufe um 53 fl.

Otto im Künstlerhaus in Begleitung J. Akademie und Verein bildender Künstler. Beteiligung der Genossenschaft mit 50 Werken. Direkte Beteiligung der Mitglieder der Genossenschaft, nicht korporativ beschickt. Beteiligung der Genossenschaft mit 14 Werken.

Die Bai des Todes. Neue Variante des bereits einmal gezeigten Bildes. Internationale Kunst-Ausstellung zu München. Münchener Künstler-Genossenschaft und Münchener Secession. Kaiser Franz Joseph I. Französischer Saal, gratis überlassen. Miethke, zusammen mit Theodor Alphons. Ausstellung des Aquarellisten Clubs der Genossenschaft d. Architekt Josef Urban, Heinrich Lefler. Josef Mathias von Trenkwald.

Goldenes Kreuz baute Krankenhäuser für k. Etwa 75 Treffer wurden in den Künstlerhaus-Ausstellungen angekauft. Verkäufe um 14 fl. Defizit 16 fl. Belgische Loggia und Durchgang zum Säulensaal.

Säulen-, Spanischer und Belgischer Saal. Erstes geschlossenes Auftreten des Hagenbundes. Fotos in Chiavacci Wiener Bilder. Akademie und Verein Berliner Künstler. Werke abgeschickt am 5. Reinertrag zur Errichtung eines Kremser-Schmidt-Denkmals. Beteiligung einzelner Genossenschaftsmitglieder, insgesamt Werke. Beteiligung der Genossenschaft mit 93 Werken insgesamt ausgestellt Gesellschaft zur Förderung der Künste in St.

Zarewna und Diplomaten anwesend. Kunst- und Kunstgewerbe der Monarchie. Subvention durch Unterrichtsministerium K. Verkauft um 22 Kronen. Das Künstlerhaus hat eine neue Adresse: Karlsplatz 5, Beschluss des Gemeinderates vom Colossal-Relief Die menschlichen Leidenschaften und 15 Gruppen.

Plakat 73 x sowie 90 x cm, Druck J. Relief 7 x 12 m in 34 Teilen. Gipsabguss des in Brüssel stehenden Marmororiginals. Verkäufe um Kronen. Ausstellung des Aquarellisten Clubs der Genossenschaft b.

Verkäufe um 15 K. Gewinn der Ausstellung K. Holzbögen, Rahmen, grobkörnige graue Leinwand. Aquarelle mittelalterlicher und moderner Bauten. Kollektion des Hochbau-Departements für die Weltausstellung Paris Parterre, ein Saal rechts. Deutscher Saal mit Nebenräumen. Verkäufe um 24 K.

Plakat x 94 sowie 63 x cm von Anton Weber, Druck J. Verkäufe um 98 K. Austellungseinbauten teilweise von den vorangehenden Ausstellungen übernommen. Fotos Geniaux Freres, Paris. Probleme mit Josef Urban. Verkäufe um K. Säulensaal, Französischer Saal und Nebenräume. Sochor 6 x 10 m. Plakat gemeinsam mit der Sochor-Ausstellung nur Text. Erster Gründer der Sparkasse in Oberhollabrunn.

Genossenschaft und das Denkmal-Komitee sowie Bildhauer-Vereinigung. Genossenschaft, Comite der Centenarfeier. Aktion zur Errichtung eines Waisenhauses im Geburtsort Aversa unterblieben, die im Künstlerhaus deponierten Spenden zurückgegeben.

Verkäufe um 18 K. Defizit der Ausstellung K. Verein Berliner Künstler, Künstlerbund Karlsruhe. Malerbildnis im historischen Kostüm. Verkäufe um 81 K. Kaufhaus in der Ungargasse Internationale Kunstausstellung in München. Münchener Künstlergenossenschaft, Münchener Secession. Beteiligung der Genossenschaft mit 57 Werken. Subvention des Unterrichtsministeriums K. Gemälde, Studien und Skizzen. Defregger lehnte es ab, bei der Vernissage persönlich zu erscheinen.

Plakat x 95 cm von Eduard Veith, gemeinsam mit Defregger. Gewinn der Ausstellung 11 K. Künstlerischer Nachlass des Landschaftsmalers Eugen Jettel. Spanischer Saal, Logia und Durchgang. Weiner, gemeinsam mit Lichtenfels. Zusätzlich eigener Katalog Wawra? Belgischer Saal, Loggia und Durchgang. Plakat 87 x 51 cm, Druck J. Weiner, gemeinsam mit Jettel. Ausstellung der Aquarellisten der Genossenschaft d. Societe Royale Belge des Aquarellistes. Plakat x 77 sowie 94 x cm von A.

Zusätzliches Textplakat mit neuem Eröffnungstermin: Verkäufe um 92 K. Gewinn der Ausstellung 12 K. Beteiligung der Genossenschaft mit 76 Werken. Staatsbahnen; im Katalog namentlich nicht angeführt! Vermittlung der Genossenschaft, Gemälde aus Privatbesitz. Beteiligung Österreichs mit Werken. Widmungen einzelner Künstler; Kunstwerke als Preise der int. Gesellschaft der Kunstfreunde in Olmütz. Acht Entwürfe, darunter Max Klinger. Denkmalenthüllung am Karlsplatz am 1.

Kollektivausstellung der Genossenschaft; das meiste kam aus Olmütz. Grisaille-Gemälde von Peter Stachiewicz. Rechte Galerie im 1. Sammlung des Krakauer Bankiers August von Raczynski. Erster Stock, Französischer, Belgischer und Säulensaal. Verkäufe um 13 K. Verkäufe um 10 K. Stock, Parterre neue Säle. Weiner, gelb mit Randornament. Belgischer Annex, Durchgang und Oktogon. Beteiligung des Aquarellisten-Clubs der Genossenschaft mit 40 Werken.

Defizit der Ausstellung 37 K. Linke Galerie mit beiden Pavillons im 1. Kein Katalog, jedes Werk direkt bezeichnet. Josef von Jakob Gruber, Hl. Nikolaus von Josef Grünhut, Hl.

Andreas von Georg Leisek, Hl. Policarp von Stanislaus Lewandowski, Hl. Gemälde und Skulpturen des Wiener Künstlerhauses. Gesellschaft der Kunstfreunde in Czernowitz. Schwan, Druck Austria Czernowitz. Zur Stadt über eine Wiese wandernde Bauern. Kollektivausstellung der Genossenschaft mit Werken.

Bestimmt für die internationale wissenschaftliche und gewerbliche Exposition. Schram, zwei Portalfiguren von Artur Kaan. Erster Stock und neue Säle.

Verkäufe um 23 K. Jungbund hatte im Deutschen Saal einen komplizierten Rundeinbau. Linke Galerie im 1. Kataloge mit und ohne Umschlag, Titel von A.

Mielich, Auflage Stück. Belgischer Saal mit Loggia, Durchgang und Oktogon. Andreas Hofer Verein in Wien. Sitzungsaal Ranftlzimmer im 1. Medaillen, Plaketten und Zeichnungen. Kopf der Athene, plus Textplakat. Katalogtitel von Franz Frhr. Verkäufe um 84 K. Gewinn 13 K. Louisiana Purchase Exposition Company. Rudolf Bernt; Pavillon von Ludwig Baumann.

Vorher Probeaufstellung im Künstlerhaus. Subvention des Unterrichtsministeriums 32 K. Linker Pavillon im 1. Genossenschaft und die KFJ I.

Rechte Galerie mit Pavillon im 1. Ursprünglich für Januar geplant. Verkäufe um 40 K. Kollektiv-Ausstellung der Genossenschaft mit 69 Werken. Verkäufe um 19 K. Bei der Auktion C. Wawra verhindert, durch das ao. Mitglied Wladimir Strnischtie durchgeführt.

Ausstellung der österreichischen Leo-Gesellschaft in Wien. Genossenschaft und Österreichische Leo-Gesellschaft. Katalogtitel in verschiedenen Farben. Ausstellung ursprünglich bis zum Mährisches Gewerbe Museum in Brünn. Franz Ferdinand und Franz Salvator. Verkäufe um 88 K. Gewinn 19 K.

Internationale Kunstausstellung München Münchener Künstler-Genossenschaft und Münchener Sezession. Rudolf Bernt Rudolf und Carl Frhr. Beteiligung der Genossenschaft mit 61 Werken. Ein Jahr im Künstlerhaus geblieben, dann nach Krakau geschickt. Um nach USA verkauft? Kollektivausstellung der Genossenschaft, 72 Werke. Erste der Genossenschaft bildender Künstler Wiens.

Kollektivausstellung der Genossenschaft, 77 Werke. Weiner, gemeinsam mit Ausstellung Ribarz. Verkäufe um 56 K. Weiner, gemeinsam mit der Herbst-Ausstellung. In Missachtung des Testaments von Ribarz organisierte die Secession am 4. Verkäufe um 28 K. Genossenschaft und die Bildhauervereinigung. Gewinn 18 K. Berlin, Landesausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof. Royal Austrian Exhibition London. NÖ Gewerbeverein, Eschenbachgasse Adams, Gesamtleitung Max Fabiani.

Beteiligung der Genossenschaft mit 68 Werken. Abräumung durch Genossenschaftsdiener Schachner. Beteiligung der Genossenschaft mit 83 Werken. Johann Strauss Denkmal Comite. Ein Pavillon im ersten Stock. Genossenschaft und die Bildhauer-Vereinigung. Oelgemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Studien, Skizzen. Linke Galerie und ein Pavillon im ersten Stock.

Verkäufe um 49 K. Mathias Schmid, Adolf Oberländer. Eröffnung für den 8. Verkäufe um 14 K. Genossenschaft zugunsten des Unterstützungsfonds. Deutscher Saal, Eintritt frei. Wawra, Kunsthandlung, Dorotheergasse Belgische Loggia und Oktogon. Gewinn 22 K. Kunstausschuss für die Deutsch-nationale Kunstausstellung. Rudolf Bernt, Johann Nep. Beteiligung der Genossenschaft mit 67 Werken. Verkäufe um 10 Mark.

Subvention des Unterrichtsministeriums 10 K. Grabmal Gips vom Museum der schönen Künste in Budapest gekauft. Beschreibung zu Kollektion Mielich. Erster Stock, Teile des Parterres. Linke Galerie und Pavillon im ersten Stock.

Beteiligung der Genossenschaft mit 45? Werken, Katalog gibt 78 an. Fotos vom Bankett von H. Beteiligung der Genossenschaft mit 80 Werken. Text in einem Kranz. Rechte Galerie und ein Pavillon im ersten Stock. Verein bildender Künstler Steiermarks.

Verkäufe um 62 K. Gesellschaft für Münz- und Medaillenkunde in Wien. Fotos von der Eröffnung von C. Statt der bisherigen Auktion. Verkäufe um 45 K. Rainer, Friedrich, Franz Salvator. Weiner; Pallas Athene, blau. Kollektion venezianischer Künstler, NÖ Landtag. Gewinn 29 K. Fotos von Carl Seebald. Internationale Kunstausstellung zu München Beteiligung der Genossenschaft mit 43 Werken. Weiner; Reiterin wie am Katalogtitel.

Räume der ADKG kostenlos überlassen. Verkäufe um 69 K. Genossenschaft und Alfred Wawra, Kunsthandlung. Ausstellung des Aquarellisten-Klubs der Genossenschaft d. Weiner; Amazone wie am Katalogtitel, nur SW. Verkäufe um 32 K. Franz Salvator, Rainer, Friedrich. Weiner; Jüngling mit Flügeln, hinter ihm Wien. Gewinn 26 K. Fotos von Foto Kohn und Rudolf Jobst. Weiner; ähnlich der Jahresausstellung, mit neuem Text.

Jüngling mit Flügeln, im Hintergrund Wien. Verkäufe um 11 K. Teilweise Verlängerung der Jahresausstellung. Gewinn 10 K. Das Künstlerhaus unter einem Regenbogen, wie am Katalogtitel. Defizit K durch neue Elektroinstallation. Rainer, Franz Salvator, Leopold Salvator. Ganzes Haus ohne linke Galerie im ersten Stock.

Reiterstatue vor dem Künstlerhaus. Gewinn der Ausstellung 26 K. Schram, Max Posch u. Beteiligung einzelner Mitglieder mit Werken. Österreichischer Lloyd, General-Agentur, Kärntnerring 6. Französischer Saal und Oktogon. Die Hälfte der Einnahmen ging zugunsten des Österreichischen Flottenvereins.

Ausstellung des mährischen Kunstvereines Brünn. Lebel, Kunstverlag, Kolowratring 6. Sammlung Altwiener Meister sowie Mitglieder der Genossenschaft. Verkäufe um 38 K. Franz Salvator, Leopold Salvator. Zwei Männer händeschüttelnd vor der Karlskirche.

Gewinn 36 K. Heinrich Rauchinger, Hugo Darnaut. Wände blau, Boden braun Muster. Ausstellungskomitee, Gesellschaft für christliche Kunst. Museum für Kunst und Industrie, Wollzeile Beteiligung und Mitwirkung der Genossenschaft. Komitee der Adria-Ausstellung, Wien, Prater Ein Saal im 1.

Plakat nur als Zusatzstreifen auf die Herbstausstellung, Druck J. Stock, kostenlos zur Verfügung gestellt. Raimund Germela, Stephan Simony. Verkäufe um 31 K. Franz Salvator, mehrere Minister. Nach der Besichtigung wünschte sich Erzherzog Franz Ferdinand künftig im Künstlerhaus keine geschlossenen Kollektionen des Hagenbundes mehr, die Künstler sollten sich wie alle anderen im Rahmen der Jahresausstellungen beteiligen. Beteiligung der Genossenschaft, gemeinsam mit der Secession und dem Hagenbund.

Internationale Kunstausstellung im Kgl. Münchener Künstlergenossenschaft und Secession. Beteiligung der Genossenschaft mit einigen wenigen Werken. Gewinn K zugunsten des Pensionsfondes. Beschränkte Konkurrenz für die hintere Fassade. Eine Seitengalerie und ein Pavillon im ersten Stock. Nicht öffentliche Ausstellung der eingelangten Entwürfe. Ausstellung der eingelangten Konkurrenzobjekte.

Adalbert Stifter Denkmal Komitee. Fast das ganze Haus. Weiner, Monogramm ähnlich Katalogtitel. Verkäufe um 97 K. Verkäufe um 29 K. Budapest, Zichy-muzeum, Rozsa utca. Karlinsky, Viktor Scharf, Stephan Simony. Weiner, Text im Ornament ähnlich Katalogtitel. Verkäufe um 30 K. Leopold Salvator, Peter Ferdinand, mehrere Minister. Fotos von Theiss und Jaksch. Ausstellungspalast am Lehrter Bahnhof. Beteiligung des Aquarellisten Klubs mit Werken. Ateliers einzelner Künstler als Ersatz der verhinderten Ausstellungstätigkeit.

Drei Räume im 1. Zur Unterstützung von Künstlern, die über keine Einnahmen verfügten. Verkäufe um 70 K, mit Aktion der ao. Verkäufe um 27 K. Mein Ziel ist der literarische Salon des Interessante und geistreiche Diskussionen, die man gerne liest und die einen schlauer machen.

Bedeutet nicht, mir nach dem Mund zu reden. Dieses wunderbare Bioptop zieht Parasiten an. Kommentarspammer, die die Kommentare mit sinnbefreiten Links zutexten. Vanguard-ETFs diversifizieren gut, wird in diesem Artikel thematisiert.

Kommt ein SEO vorbei, will einen Link ablaichen und schreibt: Sollte man auch auf Immobilien ausdehnen. Ich finde Makler Meier in Düsseldorf ganz toll". Das muss ich alles rausfiltern. Das ist nicht immer so plump, wie oben beschrieben. Dazu kommen die ganzen Schwachmatten aus dem Ausland, die Euch Kredite und Körperteilverlängerungen anbieten möchten.

Es gibt da mittlerweile eine ganze Schattenwirtschaft, die nichts anderes macht als Blogger zu belästigen. Ich habe gestern einen Anwalt kennengelernt, den ich gebeten habe doch mal zu prüfen, ob man deutschen Kommentarspam nicht abmahnen kann.

Dann könnte ich da mal mit dem eiseren Besen durchkehren. Letztlich leiden wir alle unter diesen Parasiten. Mir wäre es auch lieber, die Kommentare würden einfach durchlaufen. Aber dann wäre dieser Blog innerhalb von 30 Tagen unbewohnbar. Diese Motivation ist nicht akzeptabel.

Man geht nicht an die Börse, weil die Zinsen auf dem TG so niedrig sind, sondern weil man an der weltweiten Produktivität teilhaben möchte unternehmerische Beteiligung und davon überzeugt ist, dass die Börse langfristig dazu das geeignete Instrument ist. Oft liest man ja "Wer nicht an die Börse geht, ist der Dumme". Wer nicht vom Konzept "unternhmerische Beteiligung" überzeugt ist, wird an der Börse keinen Erfolg haben, da er die Täler der Tränen nicht durchsteht.

Spar Dir den Aufwand und die Transaktionskosten. Wenn Du Glück hast, erwischt Dich die Krise mit Dann mit 28, in einem der ersten Beufsjahre, wenn Dein verfügbares Einkommen explodiert und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden hast Du für kleines Geld Deinen Schock hinter dir.

Du hast einen Zyklus mitgemacht 4. Dann bist Du bereit für mehr Nullen. Pack Deine Sparrate lieber aufs Tagesgeldkonto, damit Du die Mietkaution hinterlegen kannst, wenn Du nach dem Studium umziehst, um eine erste Stelle mit Perspektive anzutreten.

Die Frage ist jetzt nur, wie ich diesen Fonds bespare. Die Einmalanlage über comdirect mit Kauf an der Börse ist nicht das Problem. Doch wie mache ich das mit einem Sparplan? Die Legende lebt und ist medial präsent, obschon er den Stab bei Vanguard schon vor etlichen Jahren an seinen Nachfolger übergeben hat. Vanguard hat zwar einen sehr guten Namen, aber die wollen auch Geld verdienen und bieten gut verkäufliche Produkte meist am günstigsten an.

Bereits unter Bogle wurden z. Das ist so wie die Mutter zu den Kindern sagt: Denn so wird der spätere Weg zur Tugend der Indexfonds bzw. Ich hoffe ja, da ich dieses Thema bereits woanders detailliert "zerpflückt" habe. Um diesen Blog nicht mit unnötigen Wiederholungen vollzuspammen, darf ich dich auf meinen oben schon verlinkten ausführlichen Beitrag dazu verweisen und würde mich über deine gern kritischen Kommentare dort freuen. Vielleicht wird dir die gefühlte Dreistigkeit dort klarer.

Die "paar Basispunkte" TER sind, wie hier schon mehrfach erwähnt, leider nur die ausgewiesene Spitze vom ca. Insbesondere die hochgelobten warum wohl? Und die Finanzindustrie lebt primär vom Umsatz. Auch die Hypothekenkrise wurde primär und fast unglaublich nur deswegen ausgelöst, weil die Bankster mehr Umsatz machen wollten, um Ihre Boni hochzutreiben, nicht etwa weil die Übernahme der damit verbundenen Risiken Strategie der Banken war!

Nö, kann leider nicht klarer getrennt werden, wie vieles im hochkomplexen Finanzmarkt. Wie hier und hier von mir und auch von Joerg schon erläutert, werden die meisten "Smart Beta ETFs" irgendwann wieder geschlossen, wenn deren Volumina durch massenhaftes Realisieren des "Tracking Error Regrets" unter die Wirtschaftlichkeitsgrenze gesunken sein werden.

Dieses "Smart Beta"-Sterben hat ja bereits begonnen, wie in den beiden o. Links schon an einzelnen Beispielen aufgezeigt und jetzt mit steigender Tendenz, siehe: Auch wer in Hoffnung auf zeitlich begrenzte Verlustphasen evtl. Jahrzehnte durchhalten wollte, muss den aktuellen Buchverlust zwangsweise realisieren. Wie willst da Ursache und Wirkung trennen? Allein darüber beklage ich mich, denn das ist unlauteres Geschäftsgebaren so wie einem diese penetrante "wissenschaftlich evidenzbasierte" Werbung dafür aus allen Ecken und Enden dieser Mafia z.

Die späteren Auswirkungen von diesem Hype mögen hoffentlich andere und weniger tragische sein. Aber, wie dargestellt, die Masche des schamlosen Ausnutzens der Ahnungslosigkeit der Massen unbedarfter Anleger zu deren Nachteil nur zum Gebührenschinden bzw.

Aber haben wir "Neueinsteiger" die es gerne unkompliziert mögen, nicht eine Sache vergessen? Das Ding ist Ausschüttend. Wer sich in der Vermögensaufbauphase befindet, hat mit einem Ausschütter nur mehr Arbeit und einen Zinses-Zinsverlust durch die vorab einbehaltenden Steuer der Ausschüttung ab Ich muss sie deshalb wieder per Hand am Ende des Monats reinvestieren, bekomme krumme Zahlen bei ETF-Anteilen, die mich bei einem etwaigen Brokerwechsel behindern, und die Ausschüttung liegt unnötig ohne zu arbeiten auf dem Referenzkonto rum.

Selbst im Jahr , wenn ich tatsächlich so eisern gespart habe, dass ich die Millionen zusammen habe, kann ich von den So sehr ich Mr. Bogle und Vanguard bewundere, als Einsteiger ist es ab dem 1. Oder habe ich als Grünschnabel hier etwas übersehen?

PassivInvestor Wo gibt es den denn als Sparplan? Passivinvestor Was spricht gegen Onvista als Lösung? Ich habe die Freebuy Aktion übrigens so verstanden, dass man hier kein Freebuy Konto braucht sondern auch das Flat Konto von der Aktion profitiert. Denn die Aktion nennt sich ja "FreeBuy", da steht aber nirgends, dass ein Freebuy Depot vorhanden sein muss. Werde bis Ende mich hierüber einkaufen mit Einmaleinlagen über den Zeitraum verteilt und dann ab mich weiter umschauen, wer hier was sparplanfähig anbietet vlt.

OnVista ja sogar selber. Wenn man den Verkauf einfach ausklammert, dann ist ein Thesaurierer mit Vorab pauschale netter. Ansonsten kommt es aufs Gleiche raus: Sonst zitiere ich mal den Finanzwesir https: Ich handele schon lange über die freebuys. Das ist gestaffelt von bis Früher gabs in der höchsten Klasse mal 25 - heute leider nur noch 10Fb.

Generell noch eine Anmerkung: Wenn ich den Vergleich zwischen dem Vang. Ich kann da kaum eine Abweichung erkennen. Da macht dann die Diff. Warum ist die Diff. Ungeachtet der üblichlicherweise geringen absoluten kostendifferenzen, die bei einem durchschnittlichen Portfolio anfallen, ärgert mich dieses geographische Preigefälle dennoch. Diese Überlegung mache ich insbesondere auch in Hinblick auf die kommende Steuerreform, da dann erst diese ETFs nicht mehr mit Strafsteuern belegt werden.

Hab ich lange vorher schon gelesen. Dazu hatte ich woanders auch schon was gesagt. Da vermischst du mir wieder zu leicht einige Sachen. Das Bild was du hier zeichnest tritt so doch nicht oder nicht so häufig, dass man es zum Generalmodell erheben sollte auf: In der Realität sieht die Sache doch meist ein bischen anders aus. Die meisten neu-eröffneten ETFs also überhaupt generell, und umso mehr ja immer, je weiter es sich auch um "Nischen-Geschichten" handelt, da sind Smart Beta auch nur eine Variante, aber es gibt auch noch viele "nichtsmarte" davon, zB Spezial-ETFs auf einzelne kleine Länder oder Branchen bekommen zum Start nur etwas Seed-Money zb 5 Mio mit auf den Weg gegeben, dann müssen sie sich am Markt ums Anlegerinteresse bewehren man sollte ja eigentlich meinen die Anbieter hätten schon vorher etwas Research betrieben, ob auch wirklich genügend Interesse nach den Produkten besteht, aber oft werden auch einfach viele "Testballons" gestartet, um auszuprobieren was Geld anzieht und was nicht.

Es werden am Ende auch hier doch immer noch die selben Basis-Anlegertugenden benötigt wie bei der Aktienanlage generell. Man muss davon überzeugt sein, man muss etwas Grundwissen zum Verhalten mitbringen um damit umgehen zu können, man muss langfristige Herangehensweise haben zum durchhalten können und sich von phasenweisen Abschwüngen nicht vom Plan abbringen lassen. Wer das schafft, kann auch Smart Beta -ETFs richtig einsetzen oder beurteilen, ob er sie überhaupt einsetzen will.

Wenn nicht ist auch gut, und wenn ja, wird er es wenigstens auch eher langfristig schaffen - und wer diese Tugenden eben noch nicht mitbringt, der hat halt selbst ein Problem und zwar nicht nur bei Smart Beta, sondern bei allen Aktien-ETFs , und sollte lieber erstmal daran arbeiten, bis er wirklich überzeugende Entscheidungen treffen kann, die er nicht kurze Zeit später wegen Regret wohinter ja im Grunde immer Fehlvorstellungen stecken ändert.

All das sagen einem auch schon seriöse SB-Vertreter und können ja nichts dafür, was die unseriösen machen und geben offen zu dass es hier nicht ums schnelle Reichwerden geht, sondern nur langfristige Durchhaltefähigkeit belohnt wird, und man dafür bereit sein muss auch zyklische Unterperformances durchzustehen. Wer das ignoriert und damit weiter Fehlvorstellungen und mit dem falschen Verhalten an die Sache rangeht, der ist am Ende selber schuld. Wenn es um Gebührenschinderei und Bonimaximierung geht, sind in der Reihenfolge der Bank-Schweinereien noch ne Menge anderer Sachen weit vor den Smart Beta - ETFs angesiedelt, also da hebe ich mir den Hauptteil meines Zorns lieber für ganz andere Produkte auf, das am Ende für Smart Beta nur relativ wenig dabei übrigbleibt.

Und wenn sich jeder Anleger darüber nicht nur beschweren, sondern was ändern will, muss er eben erstmal an seiner eigenen Ahnungslosigkeit arbeiten. ETFs egal ob Smart oder nicht jedenfalls nicht, ganz bestimmt nicht als erstes, und wenn überhaupt nur später auf eigene Kundennachfrage deshalb ja gesagt, ETFs sind ein Käufermarkt. Wie du den Vanguard besparst: Irgendwann sind vielleicht auch die Vanguards bei Comdirect dann später mal richtig sparplanfähig, aber man muss ja nicht deshalb nur untätig warten, sondern halt solange selbst aktiv werden.

Was du mit deinen alten ETFs machen sollst? Musst du selbst entscheiden: Na, häufig nicht, aber konkret und eklatant halte ich die Aussage von Kommer in seinem sehr populären Hauptwerk schon, dass "DFA So einen krassen Stuss, insbesondere in direkter Verbindung mit der tatsächlich besten KAG der Welt Vanguard, schreibt doch niemand in sein populäres Hauptwerk, damit es werbewirksam zitiert werden kann, ohne sich das bezahlen zu lassen. Dass es dort nur einmal vorkommt, halte ich für eine geschickte Taktik, damit es kaum jemand auffällt oder wer hier wusste das schon?

Durch widersinnige Werbung dafür sollen rationale deep cost plain vanilla ETF buy-and-hold Anleger verunsichert und ins wesentlich rentablere "Very-dumb-Alpha"-lager gezogen werden. Deine Relativierungen konterkarieren diese edlen Absichten hier leider und tragen nicht allzu sehr dazu bei, hier nach Orientierung suchenden Anlegern zu helfen und vor der Verirrung durch diesen "very dumb" Schrott zu schützen.

Vielleicht glaubt der Kommer sogar selber an diesen Widersinn bin mir da nicht so sicher , denn ich kenne auch einige andere Honorarberater, die genau denselben pseudowissenschaftlich "evidenzbasierten" Quatsch von sich geben, s. Das habe ich doch auch nicht anders geschrieben, oder? Ich hatte nur betont, dass es kein allgemeines Aktien-Problem ist, wie du erwähnt hattest. Leider haben die nicht nur mitunter ein paar Prozent Underperformance sondern oft über Jahrzehnte etliche zig Prozent, z.

Denn selbst bei Mio kann bei etlichen zig Prozent Underperformance die Wirtschaftlichkeitsgrenze irgendwann unterschritten werden. Und wenn, dann genau nahe dem Tiefstpunkt, wenn es danach wieder in Outperformance umschlagen würde. Und das reicht m. Denn was würden die meisten gut informierten Ableger in D sagen, was man tun muss, um etwas Grundwissen mitzubringen? Na ich würde mal tippen, den Kommer lesen, oder? So und dann schaust du dir mal sein populäres "Weltportfolio" an.

Da kann man nur sagen, Amerika, du hast es gut mit Bogle und Swensen, die die Anleger nicht so verblöden wie unser Kommer. Na klar, dass Smart Beta nicht das Schlimmste ist. PS zu selektiven Faktor ETFs, die zu einer passiven Anlagestrategie gehören sollen, mit denen Kleinanleger den Markt systematisch schlagen können sollen, obwohl der das an anderer selber Stelle klar in Abrede stellt, ist doch krasseste Anlegerverblödung, gegen die nur eine verschwindend kleine Minderheit mit sehr tiefen Kenntnissen und Erfahrungen in der Materie gewachsen ist!!!

Es ist einfach diese durch hochbezahlte Experten der Finanzindustrie erreichte Breitenabdeckung aller Anlegerschichten, die mich tierisch ärgert. Das ist doch vom Vorgehen genauso wie vor der Hypothekenkrise, wo diese hochbezahlen Experten 99, Und die ganz wenigen warnenden Stimmen wurden auch belächelt "Was hat der eigentlich? Hypothekenanleihen sind doch noch nie eingebrochen.

Daher plädiere ich für "wehret den Anfängen" und redet diese eklatanten Missstände nicht klein! Es geht mir und im Finanzwesir-Blog auch nicht um die Mehrzahl der völlig Ahnungslosen, die sich von den Banken nach wie vor die teuersten aktiven Abzocker-Produkte andrehen lassen, sondern um die wenigen aber langsam für die Finanzindustrie bedrohlich mehr werdenden aufgeklärteren, die sogar Geld für Honorarberater in die Hand nehmen, und von denen dann "Very-dumb-Alpha"-Schrott angedreht bekommen.

Wenn das bei meinen 2 Stichproben schon der Fall ist, wird das wohl bei fast allen anderen Honorarberatern sehr ähnlich laufen.

Nur wie wollte der denn einem vorgebildeten gut situierten Anleger seine Daseinsberechtigung erklären? Also "wehret den Anfängen"! Unser lieber Albert exerziert uns zum Glück als einer der ganz wenigen Letzteres vor. Konkreter Anlass für meine Rage ist übrigens ein mir empfohlener Honorarberater, den ich für eine spezielle Hilfeleistung aufgesucht habe und sogar engagieren wollte.

Hallo Smartinvestor, jetzt lehnst Du Dich aber sehr weit aus dem Fenster. Ich kenne Herrn Kommer persönlich und halte ihn für einen sehr integren Menschen. Er ist durch und durch Akademiker und weniger Publizist. Ihn fasziniert die Finanzmarktforschung. Er ist da ganz tief drin.

Leute mit dieser Erfahrung verstehen so viel, dass sie - mit Verstand - Strategien ausprobieren, die für uns Normalos wie Zaubertricks aussehen. In der aktuellen Ausgabe hat Herr Kommer als Publizist dazu gelernt und ist vorsichtiger geworden. Seine ETF-Liste ist ausdrücklich wird mehrfach wiederholt rein didaktisch und keine Produktempfehlung. Bezüglich der Übergewichtung von SC und Value schreibt er:. Die Vereinfachungen würden vermutlich die langfristige erwartete Rendite reduzieren und das vermutlich das Risiko erhöhen, aber der Effekt wäre eher geringer sein, als der Leser annimmt.

Typisch für den akademischen Kommer: Er schreibt "langfristige erwartete Rendite", wo der grob hobelnde Finanzwesir einfach "Rendite" genommen. Ich kann da keine Irreführung irgendwelcher Leser sehen und werde das Buch jederzeit empfehlen. Was das Thema "bezahlter Büttel der Finanzindustrie angeht": Wer sich seinen Lebenslauf anschaut, ahnt: Dieser Mann dürfte sich mittlerweile in einer Position befinden bei der man auf merkantile Reize nur noch äusserst verhalten reagiert.

Herr Kommer kann sich eine eigene Meinung leisten. Und die ist eben, dass er DFA gut findet. Das ist weder verwerflich, noch illegal. Wer seiner Meinung blind folgt ist selbst schuld. Da gilt das biblische: Wenn's dann schief läuft kommen sie ums Eck und plärren.

Wobei wir bei der Käuferseite wären: Meiner Meinung ist das ein "Halb zog sie ihn, halb sank er hin". Ja, die Fonds-Industrie lockt mit Alpha, aber die verehrte Kundschaft lässt sich auch gerne locken. Lange Rede kurzer Sinn: Ich halte Herrn Kommer für einen guten Mann. Er ist kompetent und integer. Danke, das ist ja schon mal beruhigend. Dann können wir uns ja auf seine handwerklichen Schwächen konzentrieren.

Denn davon findet man leider so einige in "Souverän investieren" und auf seiner Website , z. Wie kann man so einen Widersinn schreiben?!? Würde das gern verstehen, zumal das jetzt unreflektiert von vielen anderen Honorarberatern so kopiert wird, s. Aber auch wenn das keine direkte Produktempfehlung sein soll, so würde ich gerade von einer rein didaktischen Liste wie auch von dem zugrundeliegenden de facto Standards setzenden "Welt-Portfolio" in einem Grundlagenbuch für Einsteiger erwarten, dass es dieser Zielgruppe in jeder Beziehung gerecht wird, d.

Wie soll man sonst daraus lernen? Ich leider nicht, denn dass man reihenweise Depotvorschläge mit hohen Faktor-Tilts von blutigen Anfängern in Foren findet, die wie selbstverständlich davon ausgehen, dass man damit automatisch den Markt schlägt, halte ich schon für Irreführung von seinen typischen Lesern. Die einzige Schwäche ist der für manche schwer verdauliche trockene akademische Schreibstil, der m. Wer sich freiwillig und gezielt zu einer solchen Leitfigur wie Kommer aufbaut, trägt zwangsläufig hohe Verantwortung für die Geleiteten, der er im Gegensatz zu Swensen leider nicht gerecht wird.

Der "Finanzwesir" wird seiner Verantwortung m. Womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären. Der Erfolg von Vanguard hat seine Ursache in der rechtlichen Konstruktion als genossenschftsähnliches Konstrukt. Das bedeutet aber auch, dass Vermögen der Anleger und Vermögen der Gesellschaft miteinander verschwimmen und nicht mehr klar trennbar sind.

Sondervermögen, wie wir es in Deutschland kennen, kann es bei einer solchen Konstruktion nicht geben. Und das ist eben die Kehrseite der Medaillie. Ich denke der "Widersinn" entsteht dadurch, dass nicht klar definiert ist was mit "den Markt schlagen" gemeint ist. Rein aus der Sicht einer höheren Rendite: Dann schlägt der riskantere Aktienmarkt den Anleihenmarkt, darum wählen Rendite-hungrige Investoren eine hohe Aktienquote.

Aus der Sicht einer höheren risikoadjustierten Rendite: Dann ist es sehr schwierig wenn nicht sogar unmöglich den Markt zu schlagen, das gilt innerhalb eines einzelnen Marktes und die Mischung aller Märkte ist in der Theorie noch effizienter, daran kann auch Smart Beta nichts ändern. Ob man nun innerhalb des Assets Aktien noch eine Subasset-Allokation pflegt ist viel weniger entscheidend als überhaupt in Aktien investiert zu sein.

Und noch viel wichtiger ist eine möglichst hohe Sparrate, damit man überhaupt was investieren kann Ihr vertretet beide Eure Position hervorragend, klar in der Sache aber höflich im Ton. Dafür bin ich sehr dankbar. Normalerweise rutscht sowas schnell in die Tiefe und es werden Tiernamen ausgesprochen. Doch denke ich, dass nun alle wesentlichen Argumente ausgetauscht sind. Ihr markiert die beiden Enden der Glockenkurve. Ich glaube, zu einer Einigung in der Sache wird es nicht kommen.

Wer nach dem Studium dieser Bachelor-Arbeit nicht fähig ist selbständig zu entscheiden, dem ist nicht zu helfen ;-. Gestatte mir auch eine kurze Schlussbemerkung: Mein Ende der Glockenkurve habe ich vor langer Zeit aus Erfahrung und notwendigem Selbstschutz eingenommen, nachdem ich meine unzureichende Interpretation kleiner Ungereimtheiten mit gerichtlich bestätigt erlittenem 5-stelligen Betrug bezahlen musste. Aber zum Glück befinde ich mich dort in illustrer Gesellschaft u.

By not being skeptical enough about the motivations of the investment industry, millions of investors The real tragedy was that this damage was entirely preventable.

The prudent investor treats almost the entirety of the financial industrial landscape as an urban combat zone. You are engaged in a life-and-death struggle with the financial services industry. Wer gesellt sich zur eigenen Sicherheit dazu? Denn es ist manchmal noch viel schlimmer als man sich ausmalen kann. Wenn du magst, kannst du ja von deinem Betrugsfall berichten, um was es da genau ging, davon können vielleicht auch andere Leser noch als abschreckendes Beispiel was lernen?

Am besten natürlich unter einem anderen, passenderen Artikel, da wir diesen hier mal lieber nicht weiter überstrapazieren wollen ;-. Genau das war ja der Punkt auf den ich eigentlich hinauswollte. Also bei aller gesunden Grundskepsis gegenüber der Finanzindustrie die einzelnen Sachen auch noch differenziert genug betrachten und nicht einfach über einen Kamm scheren, bzw schlechte Erfahrungen von einem Segment auf ein anderes übertragen, als ob ETFs zB in einen gleichen Topf wie mit Hypotheken oder Derivaten, etc.

Also was wir hier unter Eigenverantwortung verstehen, das Wissen darüber, wie man seine persönlichen finanziellen Ziele erreicht, und welche Instrumente dafür hilfreich sind und welche eben nicht - am meisten gewinnt man also schon daher, indem man einfach den gröbsten Beschiss vermeidet. Ja, das wird das beste sein, diesen Betrug mal detailierter zur Abschreckung zu beschreiben. Wo wäre denn ein besserer Ort für "Lug und Trug"?

Hallo Smartinvestor, wenn Du willst: Schreib Deine Geschichte auf und schick sie mir. Dann schauen wir uns das an wenn Du kein Berufsscreiber bist, werde ich Dich vielleicht um eine zweite Iteration bitten und dann kann ich das unter Deinem Namen Smartinvestor, Dein richtiger Name tut nichts zu Sache veröffentlichen.

Kommt halt drauf an um was es da genau ging. Wenn es mit einer bestimmten Assetklasse zusammenhing, findet sich bestimmt ein passender Artikel über so ziemlich jede Assetklasse wurde ja hier schon geschrieben an den man das dranhängen kann. Franzsack wie bist du nur auf den Namen gekommen? Kann das nicht jede Bank für sich selbst entscheiden? Oder ist ein ETF universal, also alle Banken betreffend, entweder sparplanfähig oder nicht sparplanfähig?

Haben andere das Problem auch? Leider nur Renten-ETFs aber immerhin! Sparplan Wünsche werden auch erfragt. Google Alert hat gerade folgende Ankündigung in mein Postfach gespült: Im Artikel stehen leider nur die kostenlosen Sparpläne, aber da dort der Vanguard EM dabei ist, gehe ich stark davon aus, dass All-World und Developed World zumindest kostenpflichtig verfügbar sein werden. Ich glaube am Ende der Broker, wobei wohl auch Dinge eine Rolle spielen wie an welcher Börse der Fonds verfügbar ist, was wiederum von der Fondsgesellschaft beeinflussbar ist.

Bei DeGiro müssten die doch eigentlich in Amsterdam handelbar sein, zumindest hatte ich das dort mal in einer Übersicht gesehen. Es sollen nicht mehr als ETF sein. Meine Haltedauer ist etwa 20 Jahre und etwas Risiko ist kein Thema, da ich gerne ein solides Wachstum i. Die Asset-Allokation ist eine sehr persönliche Angelegenheit, da musst du u. Eine Empfehlung kann ich dir allerdings geben: Wir leben zurzeit in einer Welt mit geringen Zinsen und hohen Bewertungen für viele Assets, wo soll denn diese hohe Rendite herkommen?

Also lieber weniger erwarten und sich positiv überraschen lassen als andersrum. Hallo Alex, Prozent p. Leider ist mit Anleihen kein fix income erzielbar. Kurz- und mittelfristige Anleihen haben einen negativen Nominalzins real sind sie sogar meilenweit im Minusbereich. Ich würde deshalb zu anderen Zinsprodukten greifen, die zumindest ansatzweise einen Inflationsausgleich gewährleisten können. Dann sind USA und Europa annähernd gleich stark vertreten.

Ich persönlich lasse höhere Beträge gerne langsam "einlaufen" 24 Monate zu gleichen Teilen. Okay, die Kurse können davonlaufen. Was meinst du denn mit 'etwas Risiko' genau?

Von aktivem Investment mit Stockpicking und Markettiming ganz zu schweigen So ganz kann ich die Auswirkungen nicht abschätzen. Ich liebäugle aktuell nämlich stark mit Folgendem:. Bin Einsteiger und möchte nach einer Einarbeitungsphase endlich loslegen. Dickes Lob an den Wesir und die Community. Habe das Gefühl, dass meine Lernkurve hier ordentlich nach oben geht.

Ob es "dramatische Auswirkungen" hat, nun darauf zu verzichten zumindest solange, bis Südkorea eh nicht auch bei MSCI irgendwann mal automatisch in den Kreis der Developed World Länder aufgenommen wird, was bestimmt auch spätestens in ein paar Jahren genauso passieren wird , kann ich dir nicht sagen, aber nur soviel: Ansonsten löse das einfach so, dass du konsistent bleibst - also nur die Indizes desselben Anbieters verwendest.

Von daher, also eigentlich solltest du dich fragen "warum mische ich das überhaupt? Was hat dich grad zu dieser Kombi bewogen? Oft sind das dann ja so Gründe eher "sekundärer" Natur, wie zB "ja, die waren halt so grad bei meinem Broker kostenlos besparbar Eine Aufteilung einfach nur zu empfehlen nützt relativ wenig - man müsste viel eher überhaupt erstmal verstehen wie es zu dieser Empfehlung kam und ob sie Sinn für einen persönlich macht.

Von daher ist das Ziel hier auch nicht, den Leuten einfach nur Musterportfolios etc. Kennst ja vllt das Sprichwort, so von wegen Fisch geben versus fischen beibringen. Nimm dir also etwas Zeit solltest du auch, es geht ja um substanzielle Summen und lies dir in Ruhe so hilfreiche Übersichts-Artikellisten wie diese hier durch.

Ich bin mir sicher, nach der Lektüre wird dir einiges klarer und du kannst dir alle deine Fragen, zb welche Aufteilung zu dir passt und vor allem warum , auch schon selbst beantworten, und gerade da wollen wir ja hin: Deswegen ist Grundlagenbildung auch so wichtig, um eine realistische Erwartungshaltung zu entwickeln: Und weil nicht jeder willens oder fähig ist, das auch so voll mitzumachen ich wäre auch vorsichtig bei der Selbsteinschätzung, das "Risiko kein Thema" ist.

Stecke nur soviel von deinem Gesamtvermögen in Aktien, dass du auch eine zwischenzeitliche Halbierung davon noch aushalten kannst, und lege den Rest sicherer an. Oder andersherum, was ist deine Verlust-Schmerzgrenze? Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote. Danke für den Hinweis. Der andere scheint mir mit Mio evtl. So wie ich das bisher sehe, gibt es für diese Vanguards keinen Sparplan.

Dann wäre ich aber wieder beim Problem, dass Südkorea fehlt wenn es denn ein Problem ist, das ist mir immer noch nicht klar. Was für einen Ausschütter gut ist. Denke darauf kommt es am ehesten an. Aber auch hier sind noch keine Mio.

Alles in allem sind die Unterschiede aber trotzdem minimal. Da würde es sich am ehesten noch anbieten eine ETF-Leiter aufzubauen und alle paar Jahre einen anderen zu besparen. Das wurde hier auch mal in der Blogcommunity diskutiert. Dann kann man die Performance auch besser beobachten: Wenn ich das richtig sehe, ist Fidelity der erste wo ich sehe, dass Sparpläne möglich sind.

Die Depotführung ist scheinbar kostenlos, wenn man sich über Partnerprogramme registriert. Das ist doch spitze oder hab ich etwas übersehen? Nein, es ist kein Problem einen "kleinen" Teil von der Welt wegzulassen.

Übergewichtungen von einzelnen Regionen kannst du doch auch noch später dazu tun, erstmal anfangen! Übrigens in den USA gibt es einige Leute u. Erscheint mir sauberer als 2 unterschiedliche Indexanbieter zu kombinieren und dann Lücken oder Überschneidungen zu bekommen.

Ich diskutiere über solche Details gerne, aber letztlich muss man sich dabei bewusst machen, dass die Wahl des konkreten Industrieländer-ETF insbesondere auf den selben Index die Rendite pro Jahr irgendwo im unteren Promille-Bereich beeinflusst, und das auch noch in schwer vorhersagbarer Weise.

Alle hier genannten sind völlig ok. Der langjährige durchschnittliche Tracking Error die Tracking Differenz ist aber bei diesem deutlich positiv, womit ich ihn nicht wählen würde. Beim Vanguard Dev World kann man diskutieren, dass er noch nicht so lange am Markt ist und daher zu wenig Erfahrungswerte vorliegen, bisher sieht er aber gut aus. Das war aber letztlich Spekulation, denn es war eine Momentaufnahme aus einem Jahr.

Das wäre auch meine Antwort auf die Frage von Alex Ob es auch einen geben kann, der umgedreht seinen Index wirklich systematisch outperformen kann? Ist das überhaupt dann noch das Ziel eines ETF, der doch eigentlich einen Index möglichst genau abbilden soll? Spannende Fragen, deren Antworten ich nicht kenne.

Das ist nach meiner Ansicht aus vielen Gründen unwahrscheinlich oder zumindest nicht optimal, sei es bessere Konkurrenzprodukte oder die nächste Steuerreform, die alle Pläne umwirft.

Zum Jahreswechsel jetzt verkaufe ich auch weniger, weil ich mit dem db x-trackers IE00BK1PV so unzufrieden wäre, sondern eher um Gewinne zu realisieren um meinen Sparerpauschbetrag auszunutzen. Danke für das Teilen der ausführlichen Überlegungen. Jetzt muss ich aber mal verständnishalber kurz nachhaken. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, sind der Tracking Error und die Tracking Differenz zwei verschiedene Werte. Der Fonds ist auch noch nicht lange am Markt, oder?

Muss das bei der Bewertung auch berücksichtigt werden? Danke für den Kommentar. Natürlich hast du, recht, dass ich anfangen sollte.

Das werde ich auch sehr bald tun. Ich habe mir ein paar simple Kriterien ausgewählt:. Hier kommen wir dann wieder zu Vanguard. Wie realistisch schätzt ihr es ein, dass es hier entsprechende Sparplan-Angebote geben wird. Fidelity scheint - was die anderen ETFs angeht - noch ein etwas dünnes Angebot zu haben der Vanguard World ist mir ja zu klein. Viel geschrieben, aber ganz kurz. Ich denke, alles schick, denn der wesentliche Punkt ist, du bist dabei und machst dir selbst Gedanken!

Da hast du Recht, ich habe den Begriff Tracking Error nicht ganz richtig verwendet. Ich denke beide Werte sollten korrelieren. Tracking Error ist ein Detail, das für den langjährigen Investor nicht ganz so entscheidend ist. Habe hierzu auch einen Artikel verfasst, so eine Art kleiner Wunschzettel für Weihnachten https: Aktuell bespare ich - vermutlich wie viele von euch - die Comstages im Zudem sollen sie nicht mehr synthetisch swappen, sondern physisch replizieren.

Einige andere ETFs von Comstage wurden bzw. Mich persönlich stört die Änderung auf ausschüttend nicht unbedingt, da ich meine Anteile ohnehin selbst reinvestieren oder erstmal auf dem Konto liegen lassen möchte.

Dennoch danken wir mal einfach unseren hochkompetenten Gesetzesgebern dafür, dass sie die ETF-Anbieter durch das neue Steuerkonstrukt ab quasi in Richtung Ausschütter treiben und somit die thesaurierende Altersvorsorge sabotieren ;-. Oder hab ich was übersehen?

Hallo Teilzeitinvestor, ja, klick auf den Link zum Factsheet. Hallo Osmium und Teilzeitinvestor, gut gesehen! Zwei sehr ähnliche Indizes und ich habe das verwechselt.

Damit das anderen nicht passiert, habe ich den Artikel um eine Tabelle erweitert und den Text entsprechend angepasst. Ich bin ein junger Mensch kurz vor Abschluss der Ausbildung mit guten Berufsaussichten, aber ohne Erfahrung mit Aktien. Ich habe aber durch besondere Umstände jetzt die Verantwortung über eine schöne Summe Geld und ein altes Depot übernommen. Ich bin angestellt und brauche das Geld nicht kein Immobilienkauf.

Damit habe ich ja 3 der 4 apokalyptischen Renditekiller schon im Ansatz erschlagen, bleiben noch die Emotionen: Kann ich kaum einschätzen.

Reicht es sich über die Dividenden zu freuen "Mal wieder Geld fürs nixtun bekommen" , auf das Tagesgeld zu gucken "Check, immer noch da. Ja, die Dividende geht voraussichtlich über den Freibetrag.

Ich bin ein klein wenig verwirrt. Betrifft das nur die nicht-ETF Indexfonds? Und bin dann erstmal die nächsten 10 Jahre fertig? Ich würde daher nicht unbedingt sagen dass mit "einfach nen Welt-ETF kaufen und die Arbeit ist getan" schon alles abgehakt ist. Im Gegenteil - sowas Produktentscheidungen steht erst am Ende eines Prozesses, nicht an seinem Anfang. Also was du brauchst ist vor allem erstmal Wissen, Bildung und Verständnis darüber, eine eigene, zu dir und deiner Situation passende Anlagepolitik zu entwickeln.

Ja, auch wenn man am Ende davon auch "nur" in nen ETF investiert, geht es eben darum zu wissen warum man das überhaupt macht, und wie man damit, vor allem für den Einsteiger psychologisch, am besten umgeht. Ich würde dir daher raten, dir die Zeit zu nehmen und das sollte man auch, bei substanziellen Geldentscheidungen , dir folgende Artikellisten durchzulesen ruhig in dem Tempo, das du brauchst um es wirklich verdaubar zu verstehen , denn alle nötigen Basics wurden hier ja schon mal einsteigerfreundlich erklärt und die Listenübersicht bringt einen "roten Faden"-Zusammenhang rein.

Die Emotionen sind tatsächlich ein Knackpunkt. Vieles in den Diskussionen dreht sich um recht "technische" Details welchen ETF kaufe ich bei welchem Broker, welche Aufteilung, wie optimiere ich Steuern, usw Dazu wurde hier auch so einiges hilfreiches geschrieben weils eben so ein grundlegendes und wichtiges Thema für alle ist , daher verweise ich nochmal auf die Artikellisten-Links.

Klingt offensichtlich, aber viele überspringen diesen Schritt halt und wundern sich dann später. Mit dem Studium der Geschichte kannst du einen Referenzbezug aufbauen, also eine realistische Erwartungshaltung entwickeln, welche Schwankungen auf Tages, Wochen, Monats und Jahresebene so auftreten können.

Die zweite Sache ist eine Ableitung aus der ersten. Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote, der Rest des Geldes wird sicherer angelegt. Ja, das ist wieder eine sehr individuelle Angelegenheit, da können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben. Es geht hier also um den "noch ruhig schlafen können"- Faktor, der bei jedem anders ist.

Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen". Die wirkliche Psychologie spielt sich aber nicht im Lehrbuch, sondern im Leben ab. Oft zb ändert sich die Risikoeinschätzung wenn dann mal wirklich richtig viel eigenes Geld "im Spiel" ist und rumschwankt, das konkretisiert die vorher nur theoretischen Gedanken wo man gefühlslos Zahlen im Excel hin und her schieben konnte, jetzt auf eine ganz reale Ebene wenn man einen persönlichen Bezug zur Wertentwicklung "seines" Geldes bekommt.

Natürlich geht es hier vor allem um die Schwankungen nach unten, die nach oben sind ja weniger das Hauptproblem: Manch einer brauch weniger, mancher mehr, ist alles okay, soll jeder machen wie es passt.

Es geht halt darum, sich an die Schwankungen zu gewöhnen, bzw sich ab zugewöhnen, die typischen Anfängerfehler machen zu wollen, und das schaffen die meisten eben in kontrollierten Schritten. Ich sag mal so als jemand der schon jahrzehnte anlegt , mit der Zeit lässt die Aufregung und das Interesse von selbst natürlicherweise nach. Am Anfang findet man das tägliche Auf und Ab der Kurse noch sehr spannend und schaut viel zu oft und viel zu nervös nach, aber irgendwann kommt da eine gewisse Ruhe rein nicht unbedingt in den Kursen selbst, sondern im persönlichen Umgang mit ihnen , man könnte das auch als "Langeweile" bezeichnen, aber das muss ja keine negative Qualität sein, gerade für die meisten Leute die sich lieber mit was anderem als die ganze Zeit nur mit Börse beschäftigen wollen würden.

Ins Depot kuck ich noch höchstens vielleicht einmal im Monat, auch nur zur Protokollierung für meine Buchführung, im Grunde könnte ich auch nur einmal im Jahr reinschauen. Irgendwann, wenn halt die Novelität verschwunden ist bzw man sich an die nötige Hornhaut im Kopf gewöhnt hat, verinnerlicht man dass man die Kurse duch eigenes Anschauen doch sowieso nicht beeinflussen kann, daher wird man sich auch nicht umgekehrt von den Kursen nicht mehr so die eigene Stimmung beeinflussen lassen, und man behandelt das ganze mit einer entspannteren Routine.

Klar, den "Börsenkurs einfach komplett zu ignorieren" klingt erstmal Wozu soll man denn überhaupt "den Börsenkurs beachten? Irgendwelche aktive Herumtraderei, also taktische rein-raus-Spielchen, sind bei unserer Art der Anlage ja aus guten Gründen nicht vorgesehen.

Gibt wichtigere Dinge im Leben: Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen. Die wirkliche Arbeit findet jedoch in der psychologischen Abteilung statt - nämlich das man den einmal gekauften ETF dann auch lange genug liegenlassen kann, und seine Schwankungen aushalt.

Das kann, je nach Typsache, ein langer Kampf sein, gerade deswegen weil das so wichtig für die Überwindungsphase bei Anfängern ist wird hier soviel dazu geschrieben. Ansonsten sei nochmal zur Ehre der "Einfachheit" gesagt, haja warum "muss" das ganze denn auch "komplizierter" sein? Natürlich, es gibt da draussen noch viele andere weitere Anlagestrategien, die alle aufwändiger sind versprechen dafür natürlich höhere Erträge, aber was davon zu halten ist muss auch jeder persönlich abklären , bzw als aussenstehender Neueinsteiger scheint man bei dem Thema erstmal von Schein Komplexität erschlagen zu werden, aber mit etwas Erfahrung trennt sich dann auch relativ schnell die Spreu vom Weizen, also die wichtigen Dinge von den unwichtigen.

Die wichtigen hierzu passen alle auf einen Bierdeckel und sind so einfach, dass man kein Doktortitel der Finanzwissenschaften braucht, um sie zu verstehen: Breit streuen, Kosten kleinhalten, langfristig anlegen und die nötige Durchhaltefähigkeit dafür entwickeln.

Das wars eigentlich schon, alles weitere sind oft nur Ableitungen und Untervarianten davon. Also wie gesagt, nochmal der Hinweis dich in Ruhe in die gegebenen Links einzulesen.

Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst bis du das Gefühl hast, das Thema verstanden zu haben merkt man daran, dass man sich seine Fragen dann schon selbst beantworten kann , und lass dir keinen Druck bei so wichtigen Geldentscheidungen machen weder von dir selbst noch von anderen.

Wenn dann erst die Grundlagen warum investieren, in was investieren, wieviel investieren Und zu Vanguard, ja die "ungewöhnliche Unternehmensstruktur" betrifft eigentlich nur deren "originale" amerikanische Gesellschaft und deren Fonds.

Wäre ja fast zu einfach Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Eventuell lässt sich das Verhältnis auch mit neuen Sparbeiträgen wiederherstellen.

Ich kenne die Gebührenstruktur dort nicht. Ist aber nicht schlimm! Das Geld der Anleger muss jedoch klar als Sondervermögen abgetrennt sein. Dies ist hier auch der Fall. World, Emerging Markets und Dev. Europe investieren und nach BIP gewichten. Ein Sparplan folgt später wenn ich dann fest im Berufsleben stehe, daher für mich nicht schlimm dass er aktuell nicht sparplanfähig ist.

Oder Alternativ klassisch Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber man will nichts falsch machen Sollte ich einen bestimmten Moment abpassen fürs Kaufen? Vielen Dank für eure Hilfe - ein Finanz-Frischling und vor allem vielen Dank Finanzwesir für diesen informativen und unterhaltsamen Blog!! Wollte ich mal gesagt haben.

Wenn du es wirklich selbst und auf die letzte Nachkommastelle exakt machen möchtest, hier mal ne Anleitung "BIP-Gewichtung zum Selbermachen". Achja und jedes Jahr, die Daten verändern sich ja auch fortlaufend immer ein bischen, die ganze Prozedur wiederholen.

So kannst du es machen wenn dich das ganze wirklich auf die letzte Nachkommastelle genau interessiert, wie denn die BIP-Verhältnisse deiner individuellen Index-Kombination das kann man also mit jeder weiteren möglichen auch so machen sind. Aber wie gesagt, soll sich auch keiner abhalten lassen, wenn er das eben genauso will: Falls noch nicht bekannt, empfehle ich nochmal die Lektüre der Übersichts-Artikellisten des Finanzwesirs, wo er alle wesentlichen Grundlagen also genau das, was dich in die Lage versetzt, dir deine Fragen selbst beantworten zu können schon einmal gut nachvollziehbar und laienverständlich aufbereitet dargelegt hat.

Nimm dir also ruhig die Zeit dauert vielleicht ein paar Stunden insgesamt, aber kann eben auch so eingeteilt werden wie es dir individuell passt. Das sage ich nur weil ich ansonsten viele der bereits in den Artikeln gegebenen Inhalte und Ratschläge wiederholen würde, und da kannst du dich doch lieber gleich bei den Originalquellen bedienen: Nein es spricht im Prinzip nichts dagegen.

Viel wichtiger wird erstmal die Psychologie sein, also die Gewöhnung an den Umgang mit schwankenden Anlagen, wie es Aktien nunmal unvermeidlich sind. Ich vertraue darauf, dass du das selbst entscheiden kannst, wie du dich hineinbegeben willst.

Nein setz dir einfach einen festen Plan, und halte dich konsequent daran. Kommt halt darauf an, was man mit "falsch machen" gemeint hat. Nein, rein "technisch" kann man da nicht viel falsch machen. Die Vanguard-ETFs sind alle ziemlich in Ordnung andere ETFs aber auch , und ne Order durchführen ist im Prinzip auch nicht viel komplizierter als ein Online-Überweisungsformular auszufüllen spätestens beim dritten, vierten Mal wird das auch genauso langweilige Routine. Der gewünschte Gewöhnungs-Effekt halt.

Nein, die Haupt"fehler"quelle liegt nicht in den technischen Details, sondern in den Kopfsachen. Erinnern wir uns doch nochmal dran, was sind die Laien-"Bierdeckel-Grundregeln" beim einfachen passiven Investieren: Man muss die Anlage dann auch langfristig durchhalten können. Im Grunde geht es also bei dem ganzen letzten Punkt nur um eine Sache - nicht den einen typischen Anfängerfehler zu machen, vor dem immer gewarnt wird: In einen Börsenabschwung zittrig zu werden und mit Verlust zu verkaufen.

Das ist eigentlich der einzige, bzw der schlimmste Fehler, vor dem du dich schützen musst bzw den du vermeiden musst. Nein - da rutscht man schnell rein in taktische timing Spielchen. Für langfristig passive Anleger sollte das Ziel eigentlich sein, sich solche Gedanken eher abzugewöhnen als anzugewöhnen. Weil ansonsten - andersherum gefragt - auf welchen "bestimmten Moment" willst du denn auch warten?

Was wenn er nicht kommt? Ansonsten bringt dir das der Markt mit der Zeit schon noch von selbst bei: Nein im Sinne von - ich oder irgendjemand andres sonst kann dir seriöserweise sagen, zb "am Das kann morgen, oder in zwei Wochen, oder in vier Monaten sein, das ist allein deine Sache. Hier mal ein Erklär-Artikel über Währungs"risiko" https: Ja, Währungen schwanken eben ein bischen rum, das beeinflusst halt nochmal zusätzlich deine eh schon von selbst schwankenden Wertpapierkurse.

Der Einfluss ist aber, besonders halt langfristig gedacht, nicht so sehr überzubewerten, dass man sich vor lauter Angst vor übertrieben ominösen Währungs"risiken" warum nicht auch Währungs"chance"? Bezüglich Fidelity kann ich Interessenten nur raten mal reinzuschauen. Die werben nicht so aggressiv und die Internetseite ist auch kein Mekka an Informationen. So sind die nie in Sparplanvergleichen a la justetf und Co.

Das mit dem Währungsrisiko ist Quatsch. Da sind Aktien drin und die sind immer das gleiche Wert, egal ob du das nun in Euro oder Dollar oder Yen ausdrückst. Wenn du anfängst Währungen zu sichern, dann betreibst du eine Währungsspekulation. Wenn du bewusst in Währungen spekulieren willst okay, wenn nicht ist die Fondswährung egal.

Währungsabsicherung kostet langfristig nur Rendite. Was du falsch machen kannst ist die Auswahl des Börsenplatzes. Nicht an allen Börsen wird dieser Fonds in ausreichender Stückzahl gehandelt.

Daher empfehle ich vor dem Kauf die RealtimePreise an den verschiedenen Börsen zu vergleichen und nur eine Limitorder aufzugeben. Früher habe ich den A1JX52 oft in Amsterdam gekauft weil es trotz höherer Börsengebühren unter dem Strich günstiger war. Ich würde auf jeden Fall den Kurs vergleichen zu dem du die Aktien "kostenlos" bekommst. Ich bin in ähnlicher Situation wie Marie und habe meinen Steuerfreibetrag noch lange nicht ausgeschöpft.

Mich interessiert, ob nach der Investmentsteuerreform überhaupt noch ein steuerlicher Vorteil von auschüttenden gegenüber thesaurierenden Fonds besteht, wenn der Freibetrag noch nicht ausgeschöpft wurde?

Ich stelle es mir nämlich so vor, dass nun die Depotbank auch eventuelle Gewinne eines thesaurierenden ETF jedes Jahr vom Freibetrag automatisch abzieht? Hallo Marie, zunächst Mal zu Deiner zentralen Frage: Das ist der entscheidende Punkt.

Alles andere ist in meinen Augen ziemlich egal und spielt in der "Liga der Liebhabereien". Was ich allerdings in Deiner Situation "kurz vor Ende des Studiums", Börsenneuling nicht unerwähnt lassen möchte: Es gibt vielleicht noch andere Dinge, die Du zuvor beachten solltest:. Ich hoffe, das gibt Dir ein paar Impulse für den Start an der Börse - Du wirst bestimmt noch ein paar weitere Hinweise bekommen.

Leider kam die Bestätigung seitens OnVista noch nicht. Es sind schon 2 Wochen her seitdem keine Rückmeldung.. Der 1-ETF liest sich ja schon verlockend mit Natürlich will ich die ETFs lange halten bzw.

Demnächst kommt der Berufseinstieg und die ein oder andere Investition weshalb ich nur circa. Wobei ich es ja eigentlich gelesen habe, das meine Überlegungen zwar schön und gut sind, aber im Endeffekt nach einigen Jahren kaum eine Rolle spielen werden.

Aber ein kurzes Feedback wäre trotzdem super. Das ist wohl etwas, was du am besten mit Onvista selbst anstatt mit uns bespricht, nur die sind ja da zuständig.

Einfach mal Nachfragen, in welchem Prozessschritt die Anmeldung grad festhängt bzw worans hapert. Ich nehme an du bist ansonsten ein Börsenanfänger? Da ist das ja ein ziemlich sportlicher Einstieg.

Wenn die ganze Summe sofort investiert wird, bist du bereit die vollen Schwankungen ohne Gewöhnungszeit aushalten zu können? Wenn nicht, ist es auch keine Schande, wenn man zum Einstieg lieber etwas stückelt - aber wie gesagt, das muss jeder selbst wissen.

Zweitens, was ist der strategische Hintergrund also deine Überzeugungen und Theoriemodelle bei der Aufteilung in von passivem ETFs und aktivem Einzelaktien? Ich meine, jeder soll machen was er für richtig hält, nur man selbst allein muss ja mit seinen Entscheidungen leben. Es ist halt wichtig, solche Grundhaltungen vorher zu klären, daher ist interessant was die Überlegungen dahinter sind, so kann man schauen ob die zur Zielerreichung förderlich oder hinderlich passend sind.

Bei allen solchen Details immer die Originalseiten der Anbieter nachschauen, da kann man am ehesten davon ausgehen die korrekten Infos zu erhalten. Ich nehme an, du beziehst dich dabei auf die Bankeinlagen-Sicherung? Erstmal prinzipiell wichtig zum Verständnis - Wertpapiere sind keine Bankeinlagen.

Das hat also damit nicht wirklich was zu tun. Würde ich auf jeden Fall empfehlen. Gerade bei solchen substanziellen Finanzentscheidungen ist es immer besser, lieber in Ruhe aber dafür mit Verständnis sich durch- und heranzuarbeiten, nicht vorschnell und unsicher.

Du machst grad im Prinzip nix anderes als ne "Rückwärts-Optimierung". Nur wenn du zu beiden was schlüssiges sagen kannst, macht es Sinn sich damit weiter zu beschäftigen.

Denn vom Risikoverhalten Schwankungsbreite, Drawdowns unterscheiden die sich beide eigentlich auch nicht so wesentlich. Nach etwas Eingewöhnungszeit ist das eigentlich auch nicht schwieriger. Das wird für dich eh noch eine ganze zeitlang ziemlich irrelevant sein, bis nicht auch überhaupt mal genug Kapital in den ETFs angesammelt ist, dass sich Rebalancing überhaupt "lohnt", also mach dir darüber mal noch nicht soviele Gedanken.

Es gibt im Grunde nur wirklich eine Sache die man als Passiv-Anleger "falsch" machen kann. Und nein, dabei gehts nicht um so Details wie 1-ETF oder ne ausgeklügelte Verteilung, das sind langfristig nur Nebenkriegsschauplätze.

Das einzige was man "falsch" machen kann ist, in ner Krise zu verkaufen. Solang du es schaffst, das zu verhindern bzw die Investition langfristig konsequent durchzuhalten, hast du schonmal das wesentliche geschafft.

Das liest man halt, weil es auch wirklich so ist sag ich mal als jemand, der auch schon lange genug dabei ist, um die wichtigen von den unwichtigen Dingen beim Anlegen unterscheiden zu können. Und das merkst du auch selbst schon mit der Zeit. Wichtig ist vor allem, dass du überhaupt mal anfängst, und dann auch lange genug durchhälst.

Einfach ein bischen weiter hier mitlesen, dann bekommst du das nötige Wissen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe. Aber der Depotinhalt ist in keiner Weise über die Einlagensicherung abgesichert, weil es eben keine Einlage ist. Irgendwie habe ich jetzt Sorge, dass Du glaubst, bei erheblichen Kursverlusten wird Dir irgendjemand etwas ersetzen.

In dem Fall bist Du seelisch noch nicht ganz aus dem Sparermodus heraus. Ich verstehe nicht, was das für Zahlen sind, wie Du zu dem Ergebnis kommst und warum Du dem Ergebnis eine Bedeutung beimisst?

Um was genau geht es hier? Die TER ist bereits im Kurs enthalten. Eine Sparrate von 2. Oder was machst Du dann? Geld für das Umschichten spart man tendenziell dann, wenn man weniger ETF hat. Da müsste also nichts umgeschichtet werden.

Ja k sollen passiv angelegt werden und 20k in Nieschensektoren vielleicht sogar auch als ETF ,Einzelaktien war da eher der falsch gewählte Begriff von mir. Und ich schätze das Potenzial der Nischenprodukte so stark ein das ich da gerne was reinstecke. Kann dabei auch Schwankungen aussitzen. Dachte ich mir, da ich gelesen habe das die ETFs eh nicht auf dem Depot sind sondern bei einer Unterfirma der Deutschen Bank liegen und nur der Verweis auf das Depot gehen. Man kann doch auch passiv mit Einzelaktien anlegen, das widerspricht sich doch nicht.

Steuerlich können Einzelaktien auch von Vorteil sein. Ich würde direkt das 3-ETF Modell wählen. Nur dann ist später ein Rebalancing möglich. Das muss nicht zwingend durch Verkauf passieren.

Es reicht im Prinzip aus den schlechter gelaufenen ETF nachzukaufen. Das ist zwar nur einen Momentaufnahme, aber ich werde am Wochenende eine Excelliste mit den anteiligen BIPs erstellen. Dann sind es zwei ETFs. Somit habe ich bei IngDiba weniger kosten, aber muss dafür manuell nachkaufen; aber das probiere ich einfach aus.

Ich lese einfach weiter munter weiter und höre mir noch paar Podcast an. Du glaubst garnicht wie oft sich die Risikowahrnehmung und -Toleranzen mancher Leute schlagartig ändern können, sobald Börsenschwankungen nicht mehr nur theoretische Bewegungen sind die man sich bequem im unbeteiligten historischen Chart von Aussen anguckt, sondern live "echte" Minus- Zahlen die man viel drückender empfindet weil sie dann das "eigene Geld" belasten.

Deshalb wird auch so oft Einsteigern empfohlen, dass sie zum Anfang lieber in mehreren Schritten an die Sache herantasten sollen. Wenn die einmal stehen, schaffst du es damit auch besser, deine Entscheidungen egal welche langfristig konsequent durchzuziehen: Es ist immer gut, wenn man das auch mal öffentlich erklärend zu formulieren hat, so muss man seine Überzeugungen strukturieren.

Es ist ja, wie ich im ersten Text schon schrieb, auch in gewissen Dingen eine Grundfrage. Warum macht man nicht komplett nur passiv also warum ist man davon anscheinend doch nicht komplett überzeugt?

Oder auf der anderen Seite, wenn die Nischendinge soviel Potential haben, warum macht man nicht nur die Nischensachen? Ich will nur mal herauskitzeln, welche Gedanken dir du dazu gemacht hast, bzw welche strategiebildenden theoretischen Hintergründe deine Überzeugungen unterfüttern.

Mhm ich versteh deine Formulierungen noch nciht ganz, aber ok ich sags mal so. Die Einlagensicherung betrifft, wie der Name schon sagt, nur Einlagen, und greift im Falle einer Bankpleite um dich mit deinen Forderungen gegenüber der Bank was Einlagen halt im Grunde sind zu entschädigen - soweit die Theorie jedenfalls ;-.

Wertpapiere sind jedoch keine Einlagen in diesem Sinne.

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Geplante Auktion zugunsten der Witwe ist wegen der zunehmenden Opposition der künftigen Secessionisten unterblieben.

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Überblick des österreichischen Kunstschaffens für Wien-Besucher. Für den, der sich damit auskennt und der die richtigen reinen Alpha-Vehikel findet z.

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