Im Land mit der höchsten CO2-Emission der Welt

Die zentralen Ergebnisse

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Der Gesamtverbrauch lag noch bei 95,3 Kilo pro Kopf und ist seitdem stetig gefallen bis auf heute 86,6 Kilo pro Kopf. Der Rückgang im tatsächlichen reinen Verzehr fällt dem Verhältnis entsprechend geringer aus mit vormals 64 Kilo im Jahr auf 59,2 Kilo in  · Ressourcen nutzen und schonen Die stetig wachsende Weltbevölkerung und der steigende Pro-Kopf-Verbrauch von Energie und materiellen Gütern fordern ein rasche.

Spezifische Footprints für Nahrungsmittel

Wohnen - Gasheizung 6. EU im Jahr Periode - Treibhausgas-Emissionen der Industrieländer Emissionen in Mrd. Quelle für die Daten: Tonnen ausgewählter Länder 1. Das Kyoto-Protokoll hat für die Industrieländer unterschiedliche Reduktionsziele vorgegeben 3. Zahl, in Prozent, ergänzt aus dieser Tabelle. Die Daten zeigen für die meisten Industrieländer eine erhebliche Zielverfehlung. Die Studie wurde zum Auftakt des Weltenergiekongresses in Sydney vorgestellt. Treibhausgas-Emissionen in der EU.

Treibhausgase der EU Länder: CarboEurope hat mit Hilfe eines Messturmnetzes und ergänzender Flugzeuguntersuchungen eine "belastbare" Treibhausgasbilanz für Europa aufgestellt: Europas Wälder und Wiesen bremsen also die Klimaerwärmung zu einem gewissen Grad. Doch die Frage ist: Die Vegetation sei "nur zeitweilig eine Kohlenstoffsenke", gibt Valentini Forscher bei CarboEurope zu bedenken, "vielleicht für 50 oder Jahre". Aus den Kohlenstoffsenken werden am Ende -quellen.

Deshalb, mahnt Valentini, "müssen wir wirkliche Lösungen für das Problem finden und unseren Energieverbrauch zurückschrauben". Nichtstun ist am besten ", FR, Das Umweltbundesamt informiert auf dieser Seite über die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland, darunter: Alle Daten der Infografik: Ob der ab eingeführte Emissionshandel nachhaltig wirkt, bleibt abzuwarten.

Zusätzlich können Szenarien für Kohle in und Gas in sowie Emissions-Statistiken zu den klimaschädlichsten deutschen Kraftwerken abgerufen werden.

Neben den Gesamtemissionen zeigt die Grafik die Verteilung auf diese Bereiche: Der Hauptgrund ist der immer noch hohe Anteil fossiler Energien an der Stromerzeugung: Allein dieser Anteil verursacht ca. Eine nachhaltige Energieversorgung muss also die Stromgewinnung aus fossilen Energien verringern durch mehr Energiesparen und Steigerung der Energieeffizienz sowie dem Ausbau Erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung. Investitionen zur Reduktion des Wärmeverbrauchs z. Wärmedämmung oder zum Stromsparen z.

Download [ Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ]. CO2-Intensität modernster fossiler Wärmekraftwerke. Verkehrsträger im Treibhausgas-Vergleich www. Starts viel Treibstoff verbrauchen und dadurch bei Kurzstrecken pro km mehr Treibhausgase entstehen.

CO2-Jahresproduktion in kg CO2: Kühlschrank ; Mensch in Indien ; Die zehn sparsamsten Benziner. Toyota Aygo 1,0 VVT-i. CO2-Reduktion durch Tempolimit auf Autobahnen. Laut einer aktuellen Studie eines Wissenschaftlerteams um den Nobelpreisträger Paul Crutzen verursacht alternativer Treibstoff aus Energiepflanzen z. Rinder, Schafe, Ziegen CH4: Daten aus Grafik in: Dabei ist der Transport von Fleisch noch nicht einbezogen, d. Sind die Reduktionsziele des Kyoto-Protokolls noch erreichbar?

Treibhausgase Welt Der Kampf um 2 Grad Celsius [taz Die Politik erkennt langsam: Nicht das Auto sondern das Flugzeug müsste der eigentliche Klima-Buhmann sein.

Das Kioto-Protokoll ist wichtig, aber es reicht bei weitem nicht, um die Klimakatastrophe zu verhindern. Bremsen für die Umwelt. Auch Abfälle und Abgase muss die Umwelt verarbeiten.

Wie viel Natur haben wir? Wie viel brauchen wir? Und wer nutzt wie viel? Die längste Zeit in der Menschheitsgeschichte haben die Menschen nur einen Bruchteil der Naturressourcen genutzt, die unsere Erde schadlos zur Verfügung stellen konnte. Das änderte sich in den 80er Jahren. Seitdem verbraucht die Weltbevölkerung mehr Biokapazität als die Ökosysteme dauerhaft bereit stellen können.

Wir leben bei der Natur auf Pump. Die pro Erdenbürger verfügbare Biokapazität beträgt derzeit 1,7 gha. So ist eine ausgewogene Altersstruktur unter anderem eine Grundvoraussetzung für ein langfristig stabiles Umlageverfahren. Ein solcher Generationenvertrag funktioniert so lange, wie die relative Anzahl von Beitragszahlern und Leistungsempfängern ein angemessenes Verhältnis von Zahllast und Versorgungsleistung ermöglicht.

Zwei zentrale Veränderungen können das Umlageverfahren somit aus dem Gleichgewicht bringen: Fehlende Nachkommen und eine längere Verweildauer im Ruhestand.

Für die deutsche Bevölkerung treffen beide Aspekte zu. Die Geburtenrate ist seit den er-Jahren konstant niedrig wenngleich zuletzt leicht steigend , während die Lebenserwartung stetig zunimmt. Deutliche Bevölkerungsverschiebungen zeichnen sich auch innerhalb der Grenzen Deutschlands ab. Lediglich die Stadtstaaten Berlin und Hamburg wachsen, während alle anderen Bundesländer dem allgemeinen Trend folgend Bevölkerung verlieren werden. Dabei sind allerdings die ostdeutschen Bundesländer und das Saarland von erheblichen Schrumpfungen um bis zu 20 Prozent betroffen.

In der Folge wird dort die Alterung überdurchschnittlich stark voranschreiten. So steigt der Altenquotient in Brandenburg beispielsweise auf über 70 Prozent. Die wirtschaftliche Dynamik in den deutschen Regionen wird spürbar durch diese demografischen Rahmenbedingungen geprägt. Deutschlands Wirtschaft wächst weiter. Gegenüber den vergangenen 20 Jahren bleibt das Wachstumstempo bis nahezu unverändert.

Allerdings flacht die Kurve zum Ende des Prognosezeitraums hin merklich ab. Dahinter stehen zwei Entwicklungen:. Zum einen der deutliche Rückgang der Personen im Erwerbsalter. Hier schlägt der demografische Wandel zu. Bereits liegt die Zahl der Personen im Alter zwischen 20 und 64 Jahren um zwei Millionen niedriger als Bis beläuft sich der Rückgang auf fast acht Millionen oder 15 Prozent.

Zum anderen steigt die Produktivität. Bedingt durch eine bessere Ausstattung der Arbeitsplätze mit Kapital, eine optimierte Arbeitsorganisation und unterstützt durch neue Möglichkeiten der Digitalisierung steigt der Bruttoproduktionswert je Arbeitsstunde im Durchschnitt um 1,6 Prozent pro Jahr.

Im Jahr erwirtschaftet jeder Erwerbstätige rund Dabei bleibt die Industrie das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Ihre anhaltenden Exporterfolge sind eine wichtige Voraussetzung für den fortgesetzten Wachstumskurs. Die Nachfrage wachsender Mittelschichten in den heutigen Entwicklungs- und Schwellenländern trägt dazu ebenso bei wie hochtechnisierte Maschinen und Anlagen, die in vielen Ländern für die Produktion benötigt werden.

Nicht zuletzt gelingt es der Fahrzeugindustrie, in den er-Jahren verspieltes Vertrauen zurückzugewinnen und den Rückstand in der E-Mobilität langfristig in einen Vorsprung umzuwandeln.

Die USA wachsen mit knapp zwei Prozent merklich schneller. Die heutigen Entwicklungs- und Schwellenländer zeigen mit einem jahresdurchschnittlichen Wachstum von mehr als drei Prozent eine noch deutlich höhere Dynamik. So wird sich das Bruttoinlandsprodukt von China und Indien im Zeitraum von bis voraussichtlich nahezu verdreifachen. Pro Kopf der jeweiligen Bevölkerung gerechnet, sind die Unterschiede aber auch am Ende des Prognosezeitraums noch gewaltig.

Liegt der Wert für die USA dann bei China bleibt mit Detaillierte Prognosen und weiterführende Analysen sowie kompakte Branchenprofile für 32 Wirtschaftszweige finden Sie im neuen Deutschland Report Die Globalisierung und die Digitalisierung prägen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland in vielfacher Hinsicht.

Die Fragen, was wir künftig produzieren, wie wir produzieren und vor allem wer produziert und Leistungen erbringt, sind abhängig von der globalen Nachfrage und dem technologischen Fortschritt.

Die zentralen Zweige der Sozialversicherung sind in Deutschland umlagefinanziert und damit von der Alterung der Bevölkerung betroffen. Die Einnahmen sind abhängig von der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der Entwicklung ihrer beitragspflichtigen Löhne, die Höhe der Ausgaben bestimmt sich im Wesentlichen durch die Zahl der Leistungsempfänger.

Niemand sollte sich von der aktuell guten Konjunktur gepaart mit Rekordbeschäftigung und sprudelnden Einnahmen im Steuersystem und in den Sozialkassen blenden lassen. Der demografische Wandel kommt. Er lässt sich gestalten, aber nicht wegreformieren. Auch nicht durch doppelte Haltelinien. Da die Leistungen — sei es in der Renten-, Kranken- oder Pflegeversicherung — in den höheren Altersgruppen anfallen, wirken Veränderungen in der Altersstruktur direkt kostentreibend.

Aktuell versorgen noch etwa drei Erwerbstätige eine Person im Rentenalter, in 20 Jahren werden rechnerisch zwei Erwerbstätige die Leistungen stemmen müssen. Die Folge sind steigende Beitragsätze in den Sozialsystemen. Eine erfreuliche Ausnahme ist lediglich die Arbeitslosenversicherung. Hier wirkt der demografische Wandel positiv, sodass wir eher einen Fachkräftemangel als Erwerbslosigkeit erwarten. In den anderen Systemen besteht die Herausforderung, die zunehmenden Leistungsausgaben zu finanzieren.

Für die Rentenversicherung erwarten wir — inklusive aktuellem Rentenpaket — trotz rückläufigem Rentenniveau einen spürbaren Anstieg des Beitragssatzes. Dieser wird langfristig auf knapp 24 Prozent ansteigen. Noch dynamischer — wenngleich auf niedrigerem Niveau — ist der Anstieg in der sozialen Pflegeversicherung. Hier wird ein enormer Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen in Kombination mit notwendigen Leistungsausweitungen dazu führen, dass sich der zur Finanzierung notwendige Beitragssatz annähernd verdoppelt.

Und auch in der Krankenversicherung bringt die Alterung der Gesellschaft Mehrausgaben mit sich. Diese werden sich — selbst wenn der medizinisch-technische Fortschritt konservativ geschätzt wird — in einem um 20 Prozent höheren GKV-Beitrag niederschlagen. Neben den beschriebenen Finanzierungswirkungen stellt sich die Frage, ob die lohnzentrierte, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung künftig überhaupt noch die richtige Bemessungsgrundlage für die Sozialsysteme ist.

Die Sicherungssysteme sind für die klassischen Arbeitsverhältnisse der Industriegesellschaft des Schwankende Einnahmen, häufige Jobwechsel, internationale Mobilität werden nicht adäquat berücksichtigt. Weiterführende Analysen zu den Sozialen Sicherungssystemen, Reformszenarien und Handlungsoptionen finden Sie im neuen Deutschland Report Auch wenn es angesichts der aktuellen Beschäftigungsrekorde sehr weit hergeholt erscheint: Das gesamtwirtschaftliche Beschäftigungsvolumen wird in Deutschland künftig sinken.

Ausschlaggebend hierfür ist der demografische Wandel. Daneben spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle. In Studien und Diskussionen wird im Zusammenhang mit dem Zeitalter der Automatisierung und der fortschreitenden Digitalisierung häufig das Ende der Arbeit heraufbeschworen. Dabei ist diese Prophezeiung nicht neu: Schon warnte John Maynard Keynes vor technologischer Arbeitslosigkeit, die sich infolge des beschleunigten technischen Fortschritts einstellen werde.

Doch diese Warnung beachtete nicht, dass die Arbeitswelt ohnehin einem stetigen Wandel unterliegt. Das verkennen auch aktuellere Studien häufig. In der Vergangenheit sind immer schon Jobs ersetzt und automatisiert worden oder schlicht weggefallen.

Begriffliche Vielfalt

Ob der ab eingeführte Emissionshandel nachhaltig wirkt, bleibt abzuwarten. In Statistiken und Infografiken sind folgende Varianten häufig vertreten:

Closed On:

Die Politik erkennt langsam:

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