Heizölpreis-Tendenz

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Die Energiedichte.

 · Die amerikanisch-geologische Beobachtungsstelle sagte am Dienstag, dass sie auf das größte Vorkommen von unerschlossenem Öl in den USA gestoßen sei.  · The Elevation Resources drilling rig is shown at the Permian das im mittleren Becken des Permbeckens von das einen Ölboom verursacht hat, der.

Mit Wind fahren?

Elektroautos lassen sich nicht verkaufen, wahrscheinlich nicht einmal verschenken. Das Auto soll dem Bürger endgültig mies gemacht werden. Es steckt die allen Sozialisten gemeine Angst vor dem sich frei bewegenden Bürgern dahinter. Man stelle sich mal vor, nur die Hälfte der heutigen Autofahrer müssen auf das nicht vorhandene — bis völlig marode — öffentliche Verkehrssystem umsteigen.

Was würden die Konsequenzen für die Vorstädte und ländlichen Räume sein? Man tätigt keine Neuinvestitionen mehr und reduziert Wartung und Instandhaltung um möglichst wenig Wertverlust am Ende zu haben. Die Europäer können sich dann ausländische Fahrzeuge kaufen oder es bleiben lassen. Jeder in Elektroautos investierte Euro ist zum Fenster rausgeschmissen. Jeder, der jünger als ca. Rezession ist, wenn dein Nachbar arbeitslos wird, Depression ist, wenn du selbst deinen Arbeitsplatz verlierst.

Auf den ersten Blick ein energietechnischer Nebenschauplatz. Zumindest aber ein gutes Beispiel dafür, wie Umweltschutznormen entstehen, sich beständig verschärfen und weltweite Folgen für die Wirtschaft haben — weit über das gedachte Anwendungsgebiet hinaus. In diesem Fall bis hin zur Stromerzeugung. Wenn Abgase den Schornstein verlassen, beginnen sie sich unmittelbar zu verdünnen. Eine nicht zu vernachlässigende Tatsache, insbesondere auf Hoher See. Anders verhält es sich in Küstennähe und auf Flüssen oder in Hafenstädten.

Dort können die Abgase zumindest für einige Menschen lästig sein. Hat man erst einmal einen Schadstoff gefunden, kann man die Grenzwerte immer weiter verschärfen. Wer will schon auf Gremien, Kongresse und Dienstreisen verzichten? Der nächste Schritt ist dann, die gesamte Erde zu beglücken. Nach dem Verlassen der Küstengewässer wurde umgeschaltet.

Zumindest im Sinne von Menschenschutz ein sinnvolles Vorgehen zu optimalen Kosten. Bei den Kraftfahrzeugen mit Abgaskatalysator nächster Schritt im Schiffsbetrieb? Hier ist es das Kondensat aus den Brennwertkesseln und die Kanalisation. Lediglich die Luftfahrt scheint noch ein wenig widerspenstig. Im Handel unterscheidet man leichte light crude oil und schwere Rohöle heavy crude oil , sowie den Schwefelgehalt sweet oder sour crude oil.

Raffinerien müssen sich entsprechend ihrer Verfahrenstechnik und ihrer Kundenwünsche das geeignete Rohöl zusammenkaufen. Der Preis stellt sich am Weltmarkt nach Angebot und Nachfrage ein.

Von der Tendenz her, sind dünnflüssige und schwefelarme Rohöle teurer. Der erste — und in vielen Ländern auch der einzige — Verfahrensschritt ist die Destillation. Dort verdampft es teilweise und kondensiert bei unterschiedlichen Temperaturen in verschiedenen Stufen. Die leicht flüchtigen Anteile Benzin, Kerosin, leichtes Heizöl etc. Es verbleibt ein zähflüssiges Rückstandsöl residual fuel oil oder resid mit fast dem gesamten Schwefel.

Täglich fallen davon etwa 8 Millionen barrel weltweit an. Bisher wurden davon rund die Hälfte als Schiffstreibstoff verwendet. Die andere Hälfte wird weiter verarbeitet z. Jegliche Veränderung der Spezifikationen wirkt sich unmittelbar auf die Verarbeitung Investitions- und Betriebskosten und die Rohölpreise aus.

Für alle ein gutes Geschäft: Benzin und Heizöl wurden nicht noch teurer und die Reeder konnten wegen geringer Treibstoffpreise niedrige Frachtraten anbieten. Noch ist die Abwicklung von Ausnahmen noch nicht genau geregelt. Man kann die Abgase eines Schiffsdiesels — wie in einem modernen schornsteinlosen Kohlekraftwerk — waschen, bevor sie in den Auspuff geleitet werden.

Allerdings mit gewissen Einschränkungen. Auf einem Schiff ist der Platz begrenzt. Man kann daher nicht eine so aufwendige Verfahrenstechnik, wie in einem Kraftwerk an Land einbauen. Die nächste Frage betrifft das Waschmittel.

Man kann einfach Meerwasser verwenden, was aber bedeutet, man gibt nun die Schadstoffe konzentriert ab. Ob das eine Verbesserung gegenüber der Verdünnung im Fahrtwind ist, sei dahingestellt. Mit Sicherheit kann man die Abgase deshalb nicht in Häfen und Flüssen waschen. Will man auch dort waschen, braucht man einen geschlossenen Kreislauf wie in einem Kraftwerk. Bleibt dann aber die Frage der Entsorgung des Sondermülls. Solch eine Rauchgasreinigung kostet je nach Schiff ca.

Bisher werden sie hauptsächlich in Kreuzfahrtschiffen eingebaut. Dort können sie den Passagieren ein besonders gutes Gefühl geben. Es gibt praktisch zwei Alternativen: Beide enthalten keinen Schwefel. Gas-Diesel-Motoren können sie problemlos verbrannt werden. Gleichwohl können sie auch stufenlos nur mit Diesel betrieben werden.

Rückstandsöle sind ein Abfallprodukt. Ihr Wert liegt deshalb meist deutlich unter dem Einstandspreis für Rohöl. Es gab deshalb schon immer Bestrebungen, Rückstandsöle in höherwertige Produkte umzuwandeln. Grundsätzlich gilt, je mehr Wasserstoff ein Öl enthält, um so geringer ist sein Siedepunkt.

Der Wasserstoff wird also hierbei nur intern umgelagert. Schwefel und Schwermetalle verbleiben im Koks. Mit Wasserstoff gelingt auch eine Entschwefelung. Ein sehr energieintensives Verfahren. Zudem ist Wasserstoff recht teuer. Es handelt sich um komplexe verfahrenstechnische Anlagen. Eine Nachrüstung einer Raffinerie dauert mehrere Jahre und kostet zig Milliarden. Raffinerien sind meist für die Verarbeitung bestimmter Rohöle gebaut.

Es ist aber schon immer üblich, Mischungen verschiedener Rohöle herzustellen, um ein synthetisches Rohöl zu erhalten. Dies ist ein Weg für einfachere Raffinerien sich den Gegebenheiten ab anzupassen. Dies ist ein typischer Weg für Raffinerien am Golf von Mexiko. Man kauft das Rückstandsöl billig am Weltmarkt ein, mischt es mit besonders leichtem Rohöl aus Dakota usw.

Fracking und kann es in den entsprechenden Raffinerien verarbeiten. Die Verschärfung der Grenzwerte in einem Schritt, an einem Stichtag, hat eine enorme wirtschaftliche Herausforderung heraufbeschworen. Keiner kennt die zukünftige Preisdifferenz zwischen HFO higher-sulfur heavy fuel oil und MGO low-sulfur marine distillates—marine gas oil bzw. MDO marine diesel oil. Ganz ähnliches gilt für die Preisdifferenz zu LNG. Bei den Raffinerien sieht es nicht besser aus. Gewinner sind im Moment Raffinerien, die bereits über Coker und Hydrodesulfurierung verfügen.

Wie gewaltig die Verschiebungen sein werden, zeigen die Bilanzen aus Es wurden weltweit insgesamt Millionen to Schiffstreibstoffe verbraucht. Für schätzt man den Verbrauch auf Millionen to. Die Verteilung ist noch unabsehbar. Dies ist wieder mal ein Beispiel für die Festlegung von Grenzwerten — die der Mehrheit der Bevölkerung gar nichts sagen — durch ferne und abgehobene Gremien.

Ähnlich der Stickoxide durch die EU. Die Bombe ist erst geplatzt, als der Normalbürger von Fahrverboten betroffen war. Auch die IMO-Grenzwerte waren einst nicht bindend. Hier setzt die Kritik an den einschlägigen Industrieverbänden ein. In der Realität ist das mitnichten so. Sie stehen einer Mauer von — überwiegend ungebildeten, aber ideologisch gefestigten — Politikern, Bürokraten und Nicht-Regierungsorganisationen gegenüber.

Allesamt Personen, die für die wirtschaftlichen Konsequenzen ihres Handelns in keiner Weise verantwortlich sind. Die meisten sind nicht einmal demokratisch legitimiert. Das Vehikel Umweltschutz hat sich inzwischen als eine Gefahr für alle Gesellschaften herausgebildet. Auf keinem Sektor sind so viele Scharlatane und Ideologen unterwegs. Mit der zunehmenden Abnahme naturwissenschaftlicher Kenntnisse in Deutschland wird eine notwendige Aufklärung über technisch-wirtschaftliche Abhängigkeiten immer schwieriger.

Kernkraftwerke erzeugen nicht nur elektrische Energie, sondern bieten auch — meist überdurchschnittlich bezahlte — Arbeitsplätze. Es erscheint daher sinnvoll, dieser Frage mal etwas näher nachzugehen. Weltweit gibt es verschiedenste Studien zu dieser Fragestellung. Die Beantwortung ist nicht ganz einfach. Um eine Systematik in die Angelegenheit zu bringen, unterscheidet man grundsätzlich drei Bereiche:. All diese Arbeitsplätze fallen lokal, regional, national und international an.

Wo sie anfallen, hängt vor allem vom Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft ab. Dies gilt natürlich auch in umgekehrter Richtung: Diese Tatsache haben viele Gewerkschaftsfunktionäre und Kombinatsleiter in Deutschland offensichtlich völlig unterschätzt. Man kann all diese Zusammenhänge in herrliche Computermodelle stecken und tolle Bilder — für welchen Zweck auch immer — damit erzeugen.

Wie so oft im Leben, hilft einem aber eine einfache qualitative Überlegung weiter: Die Kosten des einen — und Kernkraftwerke sind bekanntlich richtig teuer — sind immer auch der Umsatz der anderen. Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Bei Kernkraftwerken unterscheidet man vier Lebensphasen: Bau, Betrieb, Rückbau und Endlagerung. Die Betriebszeit mit 50 Jahren. Dies sind Mittelwerte, die sich aus der bisherigen weltweiten Erfahrung gebildet haben.

Im Einzelfall können sich erhebliche Abweichungen ergeben. Zukünftig sind Veränderungen angesagt: So wird bei der Betriebsdauer für neue Kraftwerke bereits von 60 bis 80 Jahren ausgegangen. Entsprechend würden sich die Zahlen für die Beschäftigten verschieben. Der Praktiker liebt Kennzahlen, mit deren Hilfe er grobe Überschlagsrechnungen ausführen kann. Dies wird — im Zeitalter der Computermodelle — zumindest für Plausibilitätskontrollen immer wichtiger. Ganz schlimm wird es, wenn Politiker Vergleichsstudien für unterschiedliche Energiesysteme in Auftrag geben.

Diese Bandbreiten sind nicht verwunderlich. Beruhen doch alle Daten auf Statistiken aus der Vergangenheit. Hier erfolgt die Verknüpfung mit den direkten und indirekten Arbeitsplätzen über das Einkommen bzw. Bei so langen Betrachtungszeiträumen sind sogar Systembrüche z. Die USA betreiben über Reaktoren, haben bereits mehrere abgerissen und verfügen vor allen Dingen über einen kompletten Brennstoffkreislauf, vom Uranbergwerk bis zur Endlagerung.

Sie verfügen damit über ausreichend Daten. Allerdings ist dabei der Zeitraum von mehreren Jahrzehnten Technologiesprünge, Inflationsraten usw. Mannjahre ist dabei ein in der Industrie geläufiger Begriff: In der Summe also 50 MJ an direkt angestellten Arbeitskräften.

Hinzu kommen noch einmal die gleiche Anzahl in der Zulieferindustrie. Statistische Auswertungen in Korea und Frankreich kommen zu ähnlichen Ergebnissen. So sind für den Bau von Reaktoren der II.

Man will in beiden Ländern neue Kernkraftwerke bauen. Wenn man schon mal mit Zahlenspielereien beschäftigt ist, kann man auch ruhig mal die Betrachtungen andersherum anstellen: Ein Leichtwasserreaktor benötigt etwa to Natururan jährlich pro MW el für seine Stromerzeugung.

Wenn man die Weltdaten GW und 65 Minenarbeiter nimmt, ergibt das etwa Angestellte im Uranbergbau und weitere Angestellte in der Brennstoffherstellung Konversion, Anreicherung und Brennelementfertigung.

Jedenfalls unter Angestellte für die gesamte Brennstoffversorgung. Geschehe die Umstellung etwa innerhalb nur eines Jahrzehntes, wären die sozialen Verwerfungen unvorstellbar. Oder noch einmal die Zahlen von weiter oben andersherum: Für die Erzeugung von KWh elektrischer Energie in einem Kernkraftwerk — die auch noch jederzeit auf Wunsch verfügbar sind — benötigt man nur etwa eine Arbeitsstunde über den gesamten Lebenszyklus gerechnet.

Auch dies eine Antwort, warum die Energiewende nur ein Hirngespinst sein kann. Verbündet mit Schlangenölverkäufern, die sich auf Kosten von Kleinrentnern und Kleinverdienern. Getreu dem Grundsatz aller Sozialisten: Dunkle Aussichten für Michel, es sei denn, er kriegt doch noch die Kurve an der Wahlurne. Kann sich noch jemand erinnern, wie vor einigen Jahren die Anhänger der Mangelwirtschaft das baldige Ende des Ölzeitalters vorausgesagt haben?

Man glaubte endlich ein Marktversagen gefunden zu haben, was die Wiedereinführung der Planwirtschaft ermöglichte. Ein seit nunmehr Jahren anhaltender Irrtum. Wieder einmal hat ein Mangel — ausgedrückt in steigenden Preisen — den menschlichen Erfindergeist frei gesetzt.

Ganz nebenbei kann man an dieser Entwicklung auch die unterschiedliche Gesellschaftsauffassung sehen: Niemand erwartet dabei eine Erfolgsgarantie, weil Chance und Risiko des Misserfolges immer die zwei Seiten derselben Medaille sind. Ganz anders in Deutschland: In altbekannter Manier wurden jegliche Chancen sofort vehement geleugnet und dafür apokalyptische Gefahren beschworen.

Die willfährigen Volksbeglücker aller etablierten Parteien haben sofort jede Entwicklung per Gesetz im Keim zu ersticken verstanden. Wurde Präsident Trump hier politisch korrekt belächelt wenn er davon sprach, er wolle die Industriearbeitsplätze zurückholen, dämmert es mittlerweile auch jedem GEZ-Nachrichtenvorleser wo die Reise hingeht: Wer so naiv war zu glauben, die USA hätten bald ihr Pulver verschossen, steht nun vor der nächsten Phase: Nach unkonventionellem Gas und Öl kommen jetzt die Ölsände hinzu.

Leicht abbaubar, weil oberflächennah und dazu noch sehr schwefelarm. Ölsände — auch Teersände genannt — sind natürliche Umweltkatastrophen in grauer Vorzeit. Irgendwann sind Öllagerstätten bis an die Oberfläche durchgebrochen. Die leicht flüchtigen Bestandteile des Erdöls sind verdunstet und es ist Bitumen zurückgeblieben. Man unterscheidet zwei Typen: Der erste Typ ist von den kanadischen Ölsand Lagerstätten in Alberta bekannt.

Bei ihm sind die Sandkörner von einer dünnen Wasserschicht umgeben auf der wiederum der Bitumen sitzt. Das Gewinnungsverfahren ist seit den er Jahren bekannt: Durch einblasen von Luft bildet sich ein ölhaltiger Schaum, der aufschwimmt. Dieser Schaum ist das Rohprodukt. Nach dessen Aufbereitung geht das Abwasser mit allen Chemikalien und Feststoffen in riesige Absetzbecken.

Eine ziemlich energieaufwendige Angelegenheit. Das ganze erfordert gigantische Anlagen mit einem immensen Kapitalaufwand. Die Sandkörner sind direkt vom Öl umkleidet. Deshalb ist das Bitumen nicht mit Wasser abwaschbar. Ein energiesparendes und umweltfreundliche Verfahren. Das ist bei den geologischen Verhältnissen in Utah kein Problem.

Das Lösungsmittel ist zwar recht teuer ca. Billiges Rohöl, billiger Einstandspreis für das Lösungsmittel und umgekehrt. Die Ölsände lagern in einem alten Ölfördergebiet, d. Gut in lokalen und Schweröl-Raffinerien an der Golfküste zu verarbeiten, was weitere Ölmengen z.

Leichtöle aus Texas für den Export freistellt. Der entscheidende Antrieb für eine schnelle Umsetzung dürften aber die geringen Kapitalkosten sein. Eine solche Anlage kostet angeblich nur 70 Millionen Dollar. Für die Ölindustrie ein Trinkgeld.

Seit Trump die Hindernisse für eine gesteigerte Produktion an fossilen Energien systematisch aus dem Weg räumt, explodiert die Öl- und Gasförderung. Für sich genommen, schon ein enormer Wohlstandsgewinn in der Form von gut bezahlten Arbeitsplätzen und steigenden Staatseinnahmen trotz oder gerade wegen der Steuersenkung. Hinter den neuen Produktionsverfahren verbergen sich eine Menge neuer Technologien.

Unkonventionelle Öl- und Gasvorkommen gibt es aber überall auf der Welt. Die Schätze warten nur darauf, gehoben zu werden.

Die amerikanische Zulieferindustrie wird weiterhin wachsen und international marktbeherrschend bleiben. Preiswerte Energie ist der Lebenssaft einer jeden Volkswirtschaft. Eine einzigartige Kombination in der Weltwirtschaft. In der hier ebenfalls ungeliebten Chemieindustrie ist die Verlagerung bereits im Gange. Da bedurfte es noch nicht einmal Zölle und Steuersenkungen als Impuls. Öl- und Gasexporte sind nicht nur volkswirtschaftlich sinnvoll: Ein Produkt mit weltweiter Nachfrage, welches gewaltige Summen in die eigenen Kassen spülen kann.

Trump hat schon in seinem Wahlkampf immer gesagt auch da hat offensichtlich niemand zugehört! Terrorbekämpfung und Beistand von Israel. Alles andere sei Aufgabe der Europäer. Ob da wohl noch die Verteidigungsausgaben ausreichen werden? Deutschland schlittert schon heute sehenden Auges immer tiefer in den Sumpf des Irak und Nordafrikas hinein.

Besonders in China wird über den Ersatz von Kohle nachgedacht. Kühlung von Gebäuden wird oft unterschätzt. Alle reden von Verkehr und Stromerzeugung. In Wirklichkeit werden aber ein Viertel bis ein Drittel des gesamten Energieverbrauches für unsere Gebäude benötigt. Unter dem Gesichtspunkt von Luftschadstoffen z.

Die einzelnen Heizkessel — oder gar Holzöfen — können keine kontrollierte Verbrennung gewährleisten oder gar eine Rauchgaswäsche benutzen. Zudem werden ihre Abgase in geringer Höhe flächig abgegeben. Eine hohe Luftbelastung gerade in Ballungsgebieten ist die Folge. Man begann deshalb schon Ende des Jahrhunderts mit dem Bau zentraler Heizwerke.

Damit ergeben sich schon die Randbedingungen für ein Rohrleitungsnetz. Die Strömungsgeschwindigkeit ist begrenzt. Somit hängt die transportierbare Wärmeleistung von dem verwendeten Rohrdurchmesser und der Temperaturspreizung zwischen Vor- und Rücklauf ab. Hat man sehr hohe Leistungen pro Grundstück z. Dadurch kann man im Sommer den Heizungsvorlauf komplett abstellen. Alles eine Frage der vorhandenen Bausubstanz. Diese tritt aber nur an wenigen Tagen auf.

Die ohnehin hohen Kapitalkosten führen zu hohen Fixkosten, die wegen der geringen Anzahl von Vollbenutzungsstunden zu vergleichsweise hohen spezifischen Heizkosten führen. Als einzige Stellschraube bleiben die Brennstoffkosten.

Man ist deshalb schon frühzeitig auf die Idee gekommen, Kraftwerke mitten in den Städten zu bauen, um die Leitungskosten Strom und Wärme gering zu halten. Die Kraftwerke liefen auch als Kraftwerke und haben das ganze Jahr über elektrische Energie erzeugt.

Sie haben ihre Kosten über die Stromproduktion eingespielt. Da dieser Dampf nicht mehr vollständig seine Arbeit in der Turbine verrichten konnte, ging die Stromproduktion etwas zurück.

Dieser Rückgang wurde dem Kraftwerk vom Fernwärmenetzbetreiber vergütet. Zusätzlich hatte man auch immer schon reine Heizwerke, die nur Wärme für die Fernwärme erzeugt haben. Soweit zur Fernwärme im Allgemeinen. Jetzt zu der Frage, was eine Umstellung auf Kernspaltung bringen kann. Der Brennstoffpreis des Urans ist konkurrenzlos gering. Geringer noch als Kohle. Es gibt keine Luftbelastung durch Abgase. Diese ist aber zum Glück unterschiedlich ausgeprägt.

Man kann sie sogar noch beträchtlich verringern. Um die notwendigen technischen Aspekte wird es im Weiteren gehen. Technisch gesehen, besteht kein Unterschied zwischen einem Kernkraftwerk und einem fossilen Kraftwerk. Man könnte problemlos z. Es gibt aber ein juristisches Hindernis: Dafür ist der Nachweis von Evakuierungszonen und Plänen notwendig.

Gerade in den letzten Wochen wurde in diesem Sinne ein Durchbruch erzielt: Es handelt sich um einen kleinen 50 MWel Reaktor, der selbst in einem wassergefüllten Becken steht. Er ist also stets von ausreichend Kühlwasser umgeben.

Alle Einbauten Druckhaltung, Dampferzeuger etc. Ein solches Kernkraftwerk bietet ein geringeres Risiko für seine Nachbarn, als jedes Gas- oder Ölkraftwerk. Seit Jahrzehnten lebt ihre Nachbarschaft relativ angstfrei damit — Geräusche und Abgase inbegriffen. Er ist unerschütterlich in seinem Öko-Glauben. Man diskutiert ja auch nicht mit einem Katholiken über die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria oder mit einem Hindu über die Heiligkeit von Kühen.

In den Weiten Sibiriens wird die Kernenergie schon heute positiv bewertet. In den bevölkerungsreichen Metropolen Chinas steht die Luftverschmutzung im Vordergrund. Sonne geht gar nicht und Wind nur sehr eingeschränkt in diesen nördlichen Breiten. Seit Anbeginn der Kernkraftnutzung gab es die Idee von reinen Heizwerken. Die reine Wärmeproduktion kann einige Vorteile haben: Er ging damals von der Verwendung erprobter Komponenten aus Kernkraftwerken Druckbehälter, Brennelemente etc.

Die Grundüberlegung ist noch heute so gültig, wie vor nunmehr 50 Jahren: Ersatz fossiler Brennstoffe durch Uran. Damals wie heute, standen der Ölpreis und die Luftverschmutzung in den Städten im Vordergrund.

Um den Ansatz von Professor Seifritz zu verstehen, ist etwas Physik notwendig. Viel zu viel für ein Fernheizwerk. Man hätte genug Zeit den Reaktor abzustellen. Beides recht ordentliche Werte. Wie sehe es bei einem Heizreaktor aus? Damit das Wasser noch flüssig bleibt und nicht verdampft ist ein Betriebsdruck von mindestens 5 bar nötig.

Dafür ist ein Betriebsdruck von mindestens 10 bar nötig. Vor allen Dingen entfallen alle Hochdruck-Sicherheitseinrichtungen: Was man nicht hat, kann auch nicht kaputt gehen. Noch eleganter erscheint ein Heizreaktor auf der Basis eines Siedewasserreaktors. Man bräuchte — da keine Turbine vorhanden ist — auch keinerlei Einbauten zur Dampftrocknung und keine Umwälzpumpen. Einfacher und sicherer geht nicht. Schwimmbadreaktoren sind — wie der Name schon andeutet — oben offen.

Sie ähneln eher einem Brennelemente-Lagerbecken. Für eine Fernheizung völlig ungeeignet. Fernheizungsnetze erfordern sehr hohe Investitionen, haben dafür kaum Betriebskosten und halten Jahrzehnte.

Sie sind somit anderen Infrastrukturen, wie Trinkwasser- und Abwassernetzen sehr ähnlich. Gleichwohl gibt es schon heute weltweit unzählige Fernwärmenetze, die kontinuierlich erweitert werden. Der Markt für Wärmeerzeuger ist somit gewaltig. Was braucht man also, um eine solche Entwicklung zu fördern? Manchem mag das alles phantastisch vorkommen.

Nur, ist die Diskussion nicht nur in China losgetreten worden. Sie läuft bereits auch in Osteuropa und Skandinavien. Ist dieser Punkt erst erreicht, wird das Pendel ruckartig in seine alte Lage zurückkehren. Allerdings agiert man dort wesentlich flexibler. Obwohl die Bedingungen — verglichen mit Deutschland — ideal erscheinen, kommt es auch dort zu den bekannten Problemen im Netz.

Man setzt daher weiterhin auf fossile Kraftwerke und Kernenergie. Bisher waren sie wegen hoher Subventionen und besonderen Privilegien lediglich für Anleger attraktiv. Langfristig bleibt nur Kohle und Kernenergie übrig. Sinnigerweise steigt der Gasexport ins Nachbarland Mexico ständig an, da dort die verstaatlichte Ölindustrie unfähig ist, die Produktion bei steigender Nachfrage auch nur zu halten.

Gleichzeitig findet ein enormer Ausbau der Gasverflüssigungsanlagen an der Golfküste statt. Heute ist bereits der Brennstoff Kohle an der Golfküste wieder billiger als Erdgas. Die nach wie vor existierende Unsicherheit über die zu erwartende Bauzeit eines Neubaues, führen zu seit Jahrzehnten andauernden Planungen ohne Aussicht auf kurzfristige Umsetzung. Für ein privates EVU ist ein solches Risiko einfach nicht zu stemmen. Staatliche Förderung von Wind und Sonne auf Kosten des Steuerzahlers bei gleichzeitig privatwirtschaftlicher Kernenergie, geht einfach nicht zusammen.

Dies ist und bleibt eine doppelte Benachteiligung. Der Wertstoff ist überkritisches Kohlenstoffdioxid. Das Produkt ist Erdöl. Wenn man das CO 2 aus dem Abgas abscheidet und es auf über 70 bar verdichtet, gelangt es bei Umgebungstemperatur in seinen überkritischen Zustand: Es ist flüssig, bleibt aber ähnlich dünnflüssig wie ein Gas.

Es dringt damit auch in feinste Poren ein. Zusätzlich sind organische Stoffe besonders gut in ihm löslich. Je nach Vorkommen, gibt es unterschiedliche Verfahren zu unterschiedlichen hohen Kosten. Ein Favorit ist das Fluten mit überkritischem CO 2. Mit diesem Verfahren lassen sich rund weitere 20 Prozentpunkte der ursprünglichen Ölmenge gewinnen. Wie alles, ist dies eine Frage der Kosten. Auf der Habenseite steht der aktuelle Ölpreis. Ein Ölfeld besteht nicht nur aus gebohrten Löchern.

Es erfordert auch eine erhebliche oberirdische Infrastruktur: All diese Anlagen sind bereits in der Phase der konventionellen Förderung vorhanden und abgeschrieben worden. Man geht nach optimaler Einstellung von einer Förderung von Man geht von 60 Millionen barrel aus, die aus diesem Feld zusätzlich durch diese Methode gewonnen werden können. Das Ölfeld West Ranch liegt km westlich vom Kraftwerk.

Andererseits kann man ein bestehendes Kraftwerk als Quelle nutzen und greift praktisch nicht in dessen Betrieb ein. Dies spielt auch deshalb keine Rolle, weil man mit dieser Anlage nur einen Teilstrom der Rauchgase verarbeiten kann. Im ersten Teilschritt werden die Abgase in einem 36 m hohen Turm gekühlt, entfeuchtet und entschwefelt. Dieser Block enthält — anders als in Deutschland üblich — keine Rauchgasentschwefelung, sondern verfeuert lediglich schwefelarme Kohle.

Die Kühlung ist notwendig, da die Waschung beträchtliche Wärmemengen freisetzt. Das Herzstück der Anlage ist ein m hoher rechteckiger, mit Füllkörpern gefüllter Turm. In ihm wird das Abgas mit der Waschflüssigkeit in Kontakt gebracht.

Nach Abscheidung der Waschflüssigkeit werden die gewaschenen Abgase in die Umgebung entlassen. In einer dritten Verfahrensstufe wird die Waschflüssigkeit durch auskochen mit Dampf wieder regeneriert. Das ausgetriebene CO 2 wird verdichtet und so verflüssigt. Eine solche verfahrenstechnische Anlage braucht beträchtliche elektrische Energie zum Antrieb der Verdichter, Pumpen etc. Umgerechnet würde der zusätzliche Eigenbedarf die elektrische Nettoleistung des Kraftwerks um 20 bis Da das Kraftwerk gebraucht wird, eine inakzeptable Situation.

Man hat deshalb eine eigene, kleine, erdgasbefeuerte Kombianlage mit 70 MW el zur Versorgung der Waschanlage gebaut. Da die Anlage gar nicht so viel Strom benötigt, wird mehr als die Hälfte ihrer Leistung zusätzlich ins Netz eingespeist. Die Anlage — obwohl die erste ihrer Art — wurde termingerecht, zu den vereinbarten Preisen und ohne Unfälle fertiggestellt. Wie geht so etwas? Einerseits wurde damit das Risiko der Investition auf mehrere Schultern verteilt und andererseits verschiedene Fördertöpfe erschlossen.

Es konnten japanische Banken gewonnen werden, die gegen das Pfand von 15 Millionen barrel Öl günstigere Kredite bereitstellten. Die Lieferung von Anlagenkomponenten konnte über subventionierte Exportkredite erfolgen.

Mögen weltweit auf vielen entölten Feldern die Bedingungen nicht so ideal sein, erscheint diese Methode trotzdem vielversprechend. Solange Renten, Hartz IV etc.

Hat halt nix mit Nix zu tun, wie einmal eine Politikerin treffend in einem anderem Zusammenhang twitterte. Wenn man nach einigen Wochen USA wieder zurück ist und das Zwangsgebühren-Fernsehen einschaltet, glaubt man Nachrichten von einem anderen Stern zu sehen. Es ist deshalb dringend zu raten, sich etwas näher mit der Energiepolitik der USA zu beschäftigen. Die Wirklichkeit ist anders: Wer die unzähligen Wahlkampfauftritte aufmerksam verfolgt hat, ist von keinem seiner Schritte überrascht.

Trump ist kein Politiker und er wird wahrscheinlich auch nie einer werden, weil er es gar nicht sein will. Er ist ein Vollblut-Unternehmer in des Wortes ursprünglicher Bedeutung.

Getreu seinem Vorbild Ronald Reagan: Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem. Bezeichnenderweise wird genau dieser Präsident bis zum heutigen Tage in Deutschland gern als Schauspieler verunglimpft. Anders in den USA: Dort wird er — unabhängig von der Parteizugehörigkeit — inzwischen zu den zehn besten Präsidenten gezählt, die es je in der Geschichte der USA gegeben hat. Obama war der Prototyp des Schönsprechers schlechthin.

Das kann man mögen oder nicht. Er wurde in Schule und Elternhaus so erzogen und er ist von der Kraft der Bibel und der Verfassung zutiefst überzeugt und kann aus beiden auswendig zitieren. Gleichzeitig liegt aber in seinem Erfolg auch sein persönliches Risiko: Er könnte Opfer — wie Ronald Reagan — eines Attentats werden. Mit Energie geht alles, ohne preiswerte Energie geht nichts.

Er hat deshalb sofort mit der Entfesselung begonnen. Bereits in der Übergangszeit zwischen seiner Wahl und seinem Amtsantritt hat er zahlreiche Dekrete unterschriftsreif ausgearbeitet und diese ohne zu zögern bei Amtsantritt in Umlauf gebracht.

Diejenigen in der Industrie, die ihm schon vorher aufmerksam zugehört hatten, haben sich parallel auf das zu erwartende vorbereitet. Geschweige, begreifen sie auch nur annähernd die Konsequenzen.

Sie verharren lieber weiter in ihrer Traumwelt aus Wind, Sonne und Elektroautos. Für Arbeitsplätze braucht man ein nachgefragtes Produkt. Öl, Gas und Kohle werden überall auf der Welt zu kalkulierbaren Preisen nachgefragt.

Amerika hat sie in unvorstellbaren Mengen. Mit den Bohrtürmen, Pipelines und Tanklagern kommen die Arbeiter, die so etwas bauen. Diese brauchen aber Essen und Unterkunft. Es entstehen überall Motels und Restaurants. Diese wiederum müssen gebaut und renoviert werden, was das lokale Handwerk fördert.

Aus Dörfern werden Kleinstädte — wie einst im Ölboom der er Jahre. Es folgen die Familien, die Schulen und Kindergärten etc. Und die Löhne steigen. Ganz ohne Gewerkschaftsfunktionäre, sondern durch Nachfrage. Wir stellen sofort ein. Wer bereit ist, auch nachts und am Wochenende Zuschläge zu fahren, auf Urlaub verzichtet, kommt auf bis zu Bei Steuern und Sozialabgaben, die davon sogar etwas übrig lassen.

Viele ziehen das einige Jahre durch und haben dann ein schuldenfreies Eigenheim. Man sieht auch immer mehr Frauen im Transportsektor. Sie verdienen halt mehr, als eine Friseuse oder Kindergärtnerin. Für die aufgeführten Inhalte kann keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit übernommen werden. Diese Website benutzt Cookies. Weekly-Hits Ausgabe vom SMI aus dem Tritt gekommen. Zehn Prozent mit US-Hochzinsanleihen. BP plc British Petrol. Enterprise Products Partners L.

Exxon Mobil Corp Cert. Resolute Energy Corp 8. Der Bitcoin wird um ' Prozent steigen. Zur Rose-Aktie zieht an: Zur Rose steigert Jahresumsatz deutlich.

Darum wird der 1. März für Tesla so wichtig. Markterwartung bei Umsatz und Gewinn übertroffen.

Internationaler Markt

Während des Römischen Optimums und während des normannischen Hochmittelalters ist sie in York archäologisch nachweisbar. Eine einfache Abschätzung ergibt folgende Daten:

Closed On:

In der Spätantike wurden jedoch die meisten Siedlungen nördlich der Alpen aufgegeben.

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