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Apfel & Co.: Obst von der Streuobstwiese – Mehr Bio geht nicht

Abschied vom Arrow Backpacker.

Altes Land Zwischen Äpfeln, Birnen und Beeren. Weiß rosa blühende Kirschbäume und saftige Äpfel, prachtvolle Fachwerkhäuser und schmuckvolle Prunkpforten, grüne Deiche und blau schimmernde Kanäle, Beerensträucher und die Elbe - das Alte Land weckt viele Bilder und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Altes Land Zwischen Äpfeln, Birnen und Beeren. Weiß rosa blühende Kirschbäume und saftige Äpfel, prachtvolle Fachwerkhäuser und schmuckvolle Prunkpforten, grüne Deiche und blau schimmernde Kanäle, Beerensträucher und die Elbe - das Alte Land weckt viele Bilder und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

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Ich war noch nicht lange da, so kam es ihm einmal, da wir böse über einander waren, in Sinn, das sei auch eine Bürde, die er auf mich abladen könne, und als der Vater sagte: Unter Heulen betete ich und Johannesli sagte spöttisch: Dieser Johannesli und ich lebten überhaupt zusammen wie Hund und Katze. Allein das Blatt wandte sich. Ich erwachte am Ende und lernte das Niedermachen durch das Niedergemachtwerden.

Ich war stärker als der Johannesli, auch gleitiger, und als ich aus Ärger den Mut erhielt, mich recht zu wehren, so kam ich meist oben auf und Johannesli lag im Kot oder im Grase. So wurde das Schulgehen einige Wochen lang als ein recht wirksamer Bölima gebraucht; endlich sagte eines Abends der Bauer: Und die Mutter sagte: Ich freute mich auf die Schule, nicht des Lernens wegen, an das dachte ich gar nicht, sondern nur auf so lange des Kinderhütens los zu sein.

Weiter hatte ich es bei meinen Eltern nicht gebracht; sie hatten an andere Dinge zu denken, als ihre Kinder lesen zu lehren; so fanden sich auch unter meinen mitgebrachten Sachen keine Bücher, weil die Mutter keinen Wert darauf setzte.

In Mitte Dezembers an einem kalten Morgen brachen nun unser drei nach der Schule auf. Ich bekam ein versudeltes Fragenbuch vom Johannesli, dem dafür ein gar schönes mit goldenen Tieren gekauft wurde, um welches ich ihn nicht wenig beneidete. Ihre eigenen Säcke hatten die beiden andern noch mit Äpfeln gefüllt und zwar hatten sie dafür die Äpfel, welche die Mutter aus dem Keller heraufbrachte, erlesen, die schönsten für sich behalten, die schlechtern ins allgemeine Säcklein getan.

Frischer Schnee war gefallen und eine lange Strecke keine Bahn. Nach dem abgelesen war, rief der Schulmeister: Ich aber hatte keine, und hätte doch auch so gerne gegeben, ohne noch zu wissen, was für Nutzen es brachte. Ach, geben können ist gar schön, die meisten Menschen wissen nicht wie schön; ein Kind aber fühlt es. Es wurde nämlich bei allzu starkem Lärm immer eines dafür geprügelt, aber ohne langwierige Untersuchung, ob dasselbe wirklich das schuldige sei.

So erhielt auch ich am ersten Tag meine Tracht Schläge, ohne Mucks gemacht zu haben. Als ich darüber weinte, sagte mir eins: Entbehrungen und Listen brachten mir zuweilen welche; aber das hatten des Meisters Kinder nicht gerne; sie hatten ihre besondere Lust daran, wenn der Schulmeister mich prügelte, und verklagten mich dann zu Hause, damit ich auch noch von den Alten durchgehudelt werde.

So war ich übel daran, ich mochte es machen wie ich wollte; ich war überhaupt in der Schule noch übler daran als zu Hause, aus mehreren Gründen. Vor allem aus hatte ich furchtbar Langeweile. Ich hatte den ganzen Tag das Fragenbuch vor mir, nicht aber um auswendig zu lernen, sondern um einige Zeilen durchzubuchstabieren, diese dann einmal des Tages dem Schulmeister geläufig herstottern zu können; sah ich vom Fragenbuch weg und hatte ich keine Äpfel, so erhielt ich Schläge, oder hörte wenigstens: Wie kann nun ein neunjähriger Knabe eine Stunde lang an einen Ort hinsehen und stille sitzen und noch dazu an einem Ort, wo er nichts Lustiges sieht und nichts, das er versteht, nur dumme Buchstaben und Worte, die für ihn keinen Sinn haben?

Es flimmerte mir bald vor den Augen; ich sah weder Buchstaben noch Worte mehr, guckte verstohlen herum, seufzte nach dem Ende der Schule oder gar nach dem Aufsagen; kriegte ich auch bisweilen Schläge dabei, so war es doch kurzweiliger. Im ganzen Fragenbuch war eine einzige Stelle, die mich anzog, aber mir auch oft Schläge zuzog, weil ich die Blätter umschlug, um zu ihr zu kommen, und dann nicht fortfahren konnte, wo mein Vordermann geblieben.

Du sollst dir kein gegraben noch geschnitzt Bild machen, ja gar kein Bildnis noch Gleichnis, weder von Dingen, die im Himmel droben, noch denen, die unten auf Erden, noch denen, die unter der Erde im Wasser sind.

Was das für Dinge sein möchten, da unten und da oben? Das beschäftigte mich gewaltig, und allemal, wenn ich diese Stelle durchbuchstabierte, kam eine Art Schauer über mich und ich verlor mich in tiefes Staunen. War endlich der Mittag da, so fing für mich eine andere Plage an. So wurde Meisterlosigkeit und Lüsternheit gepflanzt: Prügeln konnte ich mich mit dem Johannesli in der Schule nicht; er war ein Bauernsohn und ich nur e Bueb; er hatte Vettern und Nachbarn da, die ihn nicht im Stich gelassen hätten.

Einmal versuchte ich es; aber ich kam übel an, und durch den Lärm geweckt, kam endlich auch noch der Schulmeister dazu und ich erhielt meine Heiligen aufgezählt, als Sündenbock für alle. In der langen Zwischenzeit von 11 bis 1 Uhr hätte ich so gerne mitgespielt und mitgehalten. Mir tat eine solche Prügelei allemal wohl, und ich fühlte mich nachher ordentlich erleichtert; doch suchte ich sie nicht. Der Nachmittag verstrich in der Schule wie der Morgen. Mit Beten wurde angefangen, dann folgte der Äpfel-Spektakel, dann das Aufsagen und nachher wieder das Beten.

Mit diesem Beten ging es fast wie mit dem Lere: Höllenpein, schreien in den Himmel 'nein. Der Schulmeister hielt gar nicht darauf; er sagte: An mehreren Wochenenden im Frühling können sich Besucher die Blütenpracht auch auf der Altländer Blütentour vom roten Doppeldeckerbus ansehen.

Gästeführer erläutern Sehenswürdigkeiten und erzählen von der Bedeutung des Obstanbaus im Alten Land. Über den aktuellen Stand der Kirsch- und Apfelblüte informiert das Blütenbarometer.

Die Erntezeit beginnt im Sommer. Wer mag, kann die Früchte auch selbst von den Bäumen pflücken. Im Herbst hängen dann endlich die Äpfel erntebereit an den Bäumen. Von Ende August bis November ist Apfelerntezeit. Über die Reife der Früchte informiert das Obstbarometer. Gerade beim Tag des offenen Hofes werden spannende Einblicke in den Apfelanbau gewährt.

Die Fahrradrouten sind allseits gut ausgeschildert. Wer zur Blüte- oder Erntezeit und auch gern etwas länger unterwegs ist, kann auch die Obstroute wählen. Spannend sind aber auch die Waldroute, auf der es unter anderem Hügelgräber zu sehen gibt, oder die Elbinsel-Route entlang der Elbinsel Krautsand. Die maritime Seite des Alten Landes kann man unter anderem bei einem entspannten Spaziergang auf dem Deich mit Blick auf die Elbe erleben.

In der Dauerausstellung "Meer erleben an der Elbe" gibt es unter anderem ein begehbares Modell des Unterelbelaufs und wechselnde Kunst- und Fotoausstellungen. Der Leuchtturm wurde zu einem Schifffahrtsmuseum umgewandelt, das besichtigt werden kann. Jahrhunderts noch 59 Schiffe vor Anker - im Borsteler Hafen. Dennoch lohnt der Besuch des alten Hafens. In der "Küstenwelle" kann man sogar ein Pottwalskelett begutachten.

Auch das Kunsthaus, untergebracht in einem alten Speicherhaus, hält spannende Werke aus der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst bereit. Zwar lebten dort keine Monarchen, aber die Adelsfamilie von Königsmarck. Davon zeugen einerseits die kunstvollen Fachwerkhäuser mit reich verzierten Brauttüren und den prachtvollen vorgelagerten Prunkpforten und andererseits die 10 Altländer Kirchen in den Ortskernen von Twielenfleth, Hollern, Steinkirchen, Grünendeich 1.

Pankratius Neuenfelde in der dritten Meile. Ich mache Podest und kriege keinen Apfel. Meint sie denn, dann könne sie wie eine Blöde an meinem Halfter zerren? Ok, Clickertraining schien nicht wirklich zu fruchten. Also kombinieren wir doch das Ganze mit Parelli Mami wurde langsam sauer, das merkte ich - und dann griff sie nach dem orangefarbenen Tierquälerstick. Ich hatte Recht mit meiner Vermutung! Aber wie ich Dich kenne, hast Du das ausdiskutiert und gewonnen Völlig Banane Dantila war doch schon wieder zu Hause Du meine Güte, was bin ich froh, dass ich wenigstens in dem Punkt sagen, dass mein Pferd topp erzogen ist, der geht einwandfrei auf den Anhänger.

Und ich habe eine Vermutung, was die Dauer des Kampfes angeht. Ok, ich hab jetzt ein paar Seiten zurückgelesen und folgendes gefunden: Am Mittag würde jemand mit Decard im Anderthalber-Hänger folgen. Decard würde für den Einzelstart ausgeladen, Dantila eingeladen und gleich wieder nach Hause gebracht, und die beiden Wallache würden dann am Abend im Zweierhänger folgen.

Zum einen hast du in FB gespickt. Wir reden drüber, wenn ihr Jonas von der Weide weg problemlos verladen konntet Du hast einen Mini-Mini-Mini-Bericht übersehen, den ich dazwischengeschoben hatte.

Ich bin doch nicht blöd! Den Parelli-Stick in der Hand übte ich jetzt kurz den Engpass an der Hausmauer, schickte Dakila zwischen mir und der Hecke vorbei und versuchte dann dasselbe an der Rampe. Pff, die glaubte tatsächlich, ich würde so hochgehen. Dakila entschied, vor der Rampe Wurzeln zu schlagen und versuchte zu grasen.

Mami wedelte mit Strick und Stick herum, und ich liess sie machen und suchte mir ein paar zarte, grüne Hälmchen Ich brachte sie zur Raison und fing nun mit der Theorie an, dass alles ausserhalb des Hängers unangenehm gemacht wird - also rückwärts jagen, sobald die Ratte rückwärts zieht, am Strick schütteln, wenn sie glotzt, kleine Volten gehen, und immer wieder auf die Rampe zu halten. Jeder Schritt in die richtige Richtung wird sofort mit lockerlassen belohnt.

Mami wurde jetzt so richtig lästig, schickte mich ständig rückwärts, wurde auch mal grob, motzte mich an und war sooooo nervig.

Sie lobte mich aber, wenn ich auf die Rampe stand, also tat ich das. Wie vorher beim Clickern: Einen Millimeter vor, Lob kassieren, rückwärts reissen. Ich holte mir das lange BA-Seil, legte es über die vordere Stange, wickelte es einmal drum herum und verhinderte, dass Dakila weiter rückwärts reissen konnte. Sie quittierte es mit Steigen und seitlich an der Rampe vorbei springen. Mami nahm den Stick und zwickte mich immer vor die Brust, wenn ich an der Rampe vorbei schoss.

Mein Mami ist so ein Biest! Aber ich bin das grössere Biest als sie Ich wartete immer, bis sie etwas locker liess und zog dann gaaaaaaanz schnell zurück. Irgendwann merkte Dakila, wann ich locker lasse, und sie nutzte diesen Moment der positiven Verstärkung, um mich zurück zu reissen. Also liess ich nicht mehr locker, sondern hielt den Strick gespannt und zog immer ein bisschen nach. Im Hänger war es drückend heiss, ich hatte seit Stunden nichts getrunken, gegessen hatte ich den ganzen Tag über noch nichts, und mit einem Mal wurde mir übel und schwindlig.

Ich hätte heulen können, und Dakila blieb stur. Mami wurde immer stiller, machte immer öfter Pausen und jagte mich nicht mehr ganz so heftig rückwärts. Sie schien müde zu werden. Ich weiss, was jetzt kommt, war dumm, dumm, dumm und idiotisch Aber irgendwie war mir das im Moment gar nicht bewusst - erst hinterher Ich fühlte mich immer schwächer und müder, der RL hatte Reitstunde, seine Frau war im Haus, und niemand war da, der mir hätte helfen können.

Was sollte ich nur tun? Mir war so schlecht, und ich hatte Kopfschmerzen. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Mami wurde immer langsamer, setzte sich immer wieder hin und motzte schon lange nicht mehr so laut wie vorher. Und dann passierte es. Einmal mehr stand Dakila auf der Rampe, einmal mehr zog ich am Strick, holte sie noch etwas näher, noch etwas Einmal mehr riss sie zurück, stieg, riss noch einmal Der Finger hielt - alles noch heil Einmal mehr zog ich zurück, und Mami schrie auf.

Und dann konnte ich ganz locker von der Rampe gehen und grasen, während sie drinnen wimmerte. Ich wusste, ich sollte ein schlechtes Gewissen haben, aber sie ärgerte mich schliesslich auch. So konnte es nicht enden! Entschlossen band ich Dakila an der Mittelstange fest und holte einen Apfel. Und damit setzte ich mich nun in den Hänger und ass laut schmatzend. Wenn das nicht Tierquälerei ist, weiss ich auch nicht!

Ratti schielte immer wieder in den Hänger, machte eine spitze Lippe und brummelte. Aber ans Einsteigen dachte sie nicht im Traum. Mami mampfte und mampfte und ignorierte mich. Einmal noch zog ich am Strick So nicht, meine Liebe! Jetzt musste etwas gebrochen sein!

Einmal hatte ich Glück gehabt, aber zweimal? Ich konnte alle Finger noch bewegen, es schien alles heil zu sein - nur der Handschuh war total im Eimer. Und leise weinend setzte ich mich neben den Hänger und wartete auf Hilfe. Alleine konnte ich hier nichts mehr erreichen, und ich fühlte mich von Minute zu Minute schlechter.

Was hätte ich darum gegeben, etwas trinken zu können, aber ich hatte kein Geld! Mami beachtete mich nicht mehr, und ich wieherte ein paarmal und zog dann am Strick. Hatte sie mich vergessen? Ich tänzelte nervös hin und her und rief immer wieder, aber niemand beachtete mich.

Ich habe bei FB nicht gespickt , ich habe einen Kurs in Schweizerdeutsch gemacht Und stimmt, ich muss bis dahin mal lieber ganz ruhig sein Aber wahnsinn, was Dakila da abzieht. Madame ist auch echt eine Zicke. Aber warum war dir denn übel Zuwenig gegessen? Ich finde du hast recht lange durchgehalten, ich hätte viel schneller aufgegeben. Aber der RL konnte dir helfen, denn auch wenn er manchmal speziell ist, er hat ja doch sehr viel Erfahrung?

Gott sei Dank ist deinen Händen nichts passiert Uups, hab ich dank deines Hinweises dann jetzt auch gesehen, das da ja doch der Dantila-nach-Hause-Bericht war Man, man, man, Dakila ist echt eine Drama-Queen.

Wenn man nur wüsste, warum sie so ein Theater abzieht?! Und jetzt sag nicht, der RL hat tatsächlich versucht, sie in den Hänger zu "prügeln"? Den Kurs wirst du ja bald brauchen können.

Mir war übel, weil nichts gegessen, nichts getrunken, ständig an der prallen Sonne Und unser RL ist manchmal Gold weg - und manchmal könnte man ihn auf den Mond schiessen. An dem Abend war er die Rettung. Er fand, es müsse doch irgendwie gewaltfrei gehen - sie nicht körperlich zwingen, sondern ihren Willen "brechen".

Altes Land Hamburg

Sonntag ging gut, Kotelett passte rein. Von 11 bis 17 Uhr lassen sich der Holzbildhauer und der Schindelmacher über die Schulter schauen.

Closed On:

Ich versuche immer, den Überblick zu behalten, aber das kann man gar nicht immer.

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