Bei diesen Anbietern können Sie CFDs handeln

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Wer CFDs han­delt, sollte wis­sen, dass er mit hoch­speku­lati­ven Finanz­deri­vaten han­tiert. Für risiko­bereite Anleger ist der CFD-Handel inter­essant, weil sie mit CFDs auch auf. Wenn Ihnen ein Börsenjournalist erzählt, er handele keine Aktien, können Sie seine Artikel direkt in den Papierkorb schmeißen, denn dann hat er keine Ahnung.

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Auch die Kunden huldigen viel zu oft dem Glaubenssatz "Mehr ist besser". Ich brauche dieses Produkt nicht. Keine Quellensteuer zahlen - das wäre interessant und hätte einen Hebel. Es gibt zwei harte Kriterien, die jedes Produkt erfüllen muss. Wer keine Euro monatlich übrig hat, nutzt einen der kostenlosen Sparpläne bei der Comdirect oder bei S-Broker, der Sparkassen-Plattform. Schauen wir doch mal, wie viel Geld wir brauchen, wenn wir uns diese Mischung selbst zusammenrühren wollen.

Ich hatte keine Lust, zehn ETFs prozentual zurechtzurütteln, deshalb habe ich mich auf den Anleihen-Anteil beschränkt. Ich habe es so halbwegs hinbekommen und bin dabei gut 1. Ich vermute, dass Sie eher bei 5. Dumm nur, dass die DAX-Anteilsscheine so grob gestückelt sind.

Um das sauber zu rebalancen, braucht man schon mehr als ein Dummerchen. Eine niederschwellige Einstiegsdroge für alle, die schon immer mal was mit ETFs machen wollten, aber bisher nicht wussten wie.

Legen Sie einen Sparplan an und besparen Sie ihn mit 25 Euro monatlich. Nach sechs Monaten schauen Sie nach: Was ist drin im Depot? Mehr oder weniger als Euro? Wie fühlt sich das an? Mein Wunschszenario für Sie: Wenn Sie dann nach einem Jahr ins Depot schauen, sind die Kursverluste hoffentlich aufgeholt und das Depot steht bei Euro. Es ist möglich, Kursverluste zu überleben. Man wird weder wahnsinnig noch depressiv. Die Börse ist wie die Nordsee. Manchmal ein bisschen rau, aber das Wasser kommt immer wieder.

So werden Sie Stück für Stück immun gegen die Kursschwankungen. Auch hier macht die Dosis das Gift. Die ganze Robo- und Vermögensverwaltungs-Szene steckt noch in den Kinderschuhen, aber wir sind auf dem richtigen Weg.

Der Weg, den ich und all die anderen DIY-Anleger zurückgelegt haben, ist viel zu steinig und beschwerlich. Das kann nur eine Zwischenstufe auf dem Weg zur industrialisierten Vermögensverwaltung sein. Zwischengas, Motor vorglühen und dann natürlich ein Lenkrad von den Dimensionen eines Saturnringes. Die Servolenkung war noch nicht erfunden. Kurz vorm autonomen Fahren. Wir sind heute finanztechnisch in der Zwischengasphase.

Man muss alles selbst machen und man muss genau wissen, wo man hingreift. Wer nicht aufpasst, kann viel kaputt machen. Wenn man diese steile Lernkurve erst einmal gemeistert hat und den Truck lässig durch die Haarnadelkurven von Hausse und Baisse lenkt, ist das gut fürs Ego, aber: Wir haben auch eine Menge Lebenszeit in diese Könnerschaft investiert.

Muss das wirklich sein? Was spricht gegen autonomes Fahren? Was spricht dagegen, auf dem Rücksitz zu sitzen, die Assetallokation nach vorne durchzugeben und sich dann wieder den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen. So machen das alle wirklich Mächtigen. Was wir brauchen und wo wir auch hinkommen werden: Wir brauchen mehr industrialisierte Prozesse in der Finanzindustrie.

Man war dankbar, dass kaufen zu dürfen, was der Finanz-Schamane der örtlichen Sparkasse im Köcher hatte. Selbst ist der Mann und die Frau. Wir informieren uns im Internet und suchen uns im Finanzbaumarkt auch Online-Broker genannt Bretter, Steine und Mörtel zusammen, aus denen wir das Haus unserer Finanzen bauen wollen. Aber manchmal fehlen uns die fachlichen Fähigkeiten oder wir haben einen schlechten Tag.

Deshalb sind manche Teile unsere Hauses ein bisschen windschief. Aktuell leben wir im handwerklichen Zeitalter. Alles ist noch ziemlich individuell und eher Manufaktur als Industriebetrieb. Meisterliche Arbeit wird oft romantisiert. Ja, ja, die gute alte Zeit, als sich der Meister noch persönlich um alles kümmerte. Ist heute ja nicht anders. Nirgendwo schwankt die Arbeitsqualität so stark wie im Handwerk.

In der Luftfahrt war das der Zeitpunkt, als die "tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" durch Linienpiloten ersetzt wurden.

Dieses Industrie-Zeitalter wird kommen. In fünf bis zehn Jahren wird es hoffentlich so weit sein. Ziel muss es sein, ein Produkt von stets gleichbleibender Qualität und Güte anzubieten. Wenn Sie jeden Monat eine Fertigpizza kaufen und diese im Labor analysieren lassen, wird die Januar-Pizza sich nicht von der Dezember-Pizza unterscheiden. Dabei hat Wagner im Laufe des Jahres den Mehllieferanten gewechselt, einen neuen Ofen eingebaut, 15 Mitarbeiter haben gekündigt und 20 neue wurden eingestellt.

Der Pizzaqualität ist das egal. Selbst wenn der Produktionsleiter kündigt, macht das nichts. Genau das werden wir in der Finanzbrache auch sehen. Keine Finanzmagie mehr, sondern nach ISO-Handbuch durchrationalisierte Prozesse, die kostengünstig in einem gesichtslosen Business-Distrikt auf den Philippinen abgewickelt werden.

Die reine Vermögensverwaltung wird zur Commodity. Verlässlich, jederzeit verfügbar und preiswert. Die Vermögensverwaltung ist nur ein Baustein. Über sinnvolle Zusatzleistungen wird das Geld verdient. Kein Robo wird jemals diese Fragen beantworten können:. Für gute Berater ein weites Feld individueller Wünsche, das sich nie in ein Schema pressen lässt. Seien wir froh, dass wir die Vermögensverwaltung industrialisieren können.

Dann bleibt mehr Zeit für solche Themen. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir?

Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Sie schreiben oben "Netto-Total-Return ist, unterliegen Sie der maximalen Quellensteuerbelastung und können sich auch nichts zurückholen. Wäre die Situation bei einem replizierenden ETF nicht noch schlimmer? Oder irre ich mich da? Auf dem Blog von DerSven gibt es hierzu diesen Artikel: Hallo DerSven, auch wenn ein Replizierer nur den Netto-Total-Return an die Anleger ausschüttet, so vereinnahmt er doch Dividenden und es liegt im Ermessen des Managements, wie aggressiv die jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen ausgeschöpft werden.

Vertraglich verpflichtend sind nur die Netto-Dividenden. Ja, grundsätzlich fährt man über lange Zeiträume besser durch den Steuerstundungseffekt. Aber das will Schäuble ja angeblich ändern. Am besten für uns Anleger ist die folgende Situation: Ausschütter, echte Dividenden werden gezahlt und das Fonds-Management holt aggressiv die doppelt gezahlten Steuern zurück und schüttet sie an die Anleger aus.

Bei den Synthischen kommt irgendwann das Finanzamt mit "fiktiven Erträgen" und hält die Hand auf. Ob wir das wirklich erleben werden? Ich hätte nichts dagegen. Ob ich dann aber auch bereit bin, den Schrauber fallen zu lassen? Klar, aber wenn ich hier über Audi geschrieben hätte, hättet ihr dann auch gesagt: Jetzt haben die Kunden die Auswahl zwischen mehreren Produkten und wenn der Comstage gut Geld einsammelt, werden Blackrock und die anderen Anbieter nachziehen.

Wer weiss was denen "da oben" noch so einfällt, bis ich in XX Jahren in Rente gehen kann. Macht das Sinn oder ist das wieder "kleinlich" und einfach weiterlaufen lassen? Ich habe mittlerweile soviel über das Für und Wider gelesen, dass mir aktuell nur noch schwindelig ist ;. Vorstellen könnte ichs mir. Wer braucht den comstage Vermögensstrategie ETF? Man kann ihn kostenlos bei der comdirect besparen und er wird kostenlos ge-rebalanced.

Selber re-balancen verursacht ja Orderkosten. Für insgesamt nur 0. Wie auch beim Arero verstehe ich nicht, warum es keine Small Caps im Portfolio gibt. Die sind nun wirklich Geschmackssache: Kommer und Arero mögen sie, der Finanzwesir nicht. Der "Arero" ist in meinen Augen - besonders relevant bei einer langfristigen Haltedauer - in einem Punkt schlechter als der "ComStage Vermögensstrategie": Der ComStage hat Deutschland als Fondsdomizil und sollte somit dauerhaft steuereinfach bleiben - es sei denn, das Fondsdomizil ändert sich eher unwahrscheinlich.

Der Arero ist in LU aufgelegt und war in der Vergangenheit bereits steuerhässlich, d. Siehe auch "Der Papierkrieg mit thesaurierenden Fonds": Bin persönlich ein Fan dieser Lösung, vorallem wegen des automatischen Rebalancing.

Ich glaube, auch hier überschätzen viele ihre Risikotoleranz um Längen. Die Kostenquote ist natürlich bisschen heftig, aber es ist meines Wissens nach die einzige für Privatkunden hierzulande erhältliche Lösung, die weitestegehend Richtung Bogle-Philosophie geht.

Zur Vermeidung von Halbwahrheiten muss dem Beitrag von Leser vom Im Aktienanteil ruft man immer nach möglichst breiter Diversifikation, beim risikoarmen Teil haben aber dann viele kein Problem, sich einem extremen Emittentenrisiko auszusetzen. Unter dem Sicherheitsaspekt sollte man doch auch hier streuen, d. Und die Rendite sollte im "sicheren" Anteil ja sowieso keine Rolle spielen, oder?

Vertraue ich eher darauf, dass die Einlagensicherung hält, oder dass ein Euroland wie Frankreich seine Staatsanleihen sicher zurück zahlt? Ehrlich gesagt - das kann ich nicht beurteilen. Darum leg ich auch hier nicht alle Eier in einen Korb, sondern streue über alles was mir am risikoärmsten erscheint.

Man könnte auch sagen, dass der Arero in , und endlich steuereinfach war. Genau solche Artikel machen diesen Blog einzigartig. In letzter Zeit war es leider etwas leiser geworden. Versteh ich so nicht. Gehören die Jahre nicht auch zur Vergangenheit? Ich behaupte nicht , dass der Arero auch künftig steuereinfach bleibt. Wie kann ich solche ETFs erkennen: Hallo Saxo, die gibt es noch nicht.

Das macht bis jetzt keine Fondsgesellschaft. Noch ist der Wettbewerb nicht scharf genug. Das problem an der Sache: Bei Schweizer Aktien kriegt man die Erstattund recht fix, bei italienischen muss man - so wird es in den einschlägigen Foren kolportiert - bis zu sieben Jahre warten und immer wieder nachbohren, bis man sein Geld bekommt.

Für die Fondsperformance bedeutet das: Es gibt einen stetigen aber unberechenbaren Strom an zu viel gezahlter Quellensteuer. In der Historie würde man dann sehen, um wie viel der Index jedes Jahr geschlagen wurde. Ja, ich glaube auch wie Moritz, dass viele ihre Risikotoleranz überschätzen. Ich habe einige Börsenstürze erlebt, nachdem ich seit dabei bin. Vor alolem die werden Probleme haben, die bei den Gebühren jedes Promille schinden, wenn erst das Kapital täglich schmilzt.

Und da gefällt mir eine Coca-Cola, McDonalds. Es ist Papier, in das man hier investiert. Und man sich nur auf das verlässt, was der Herausgeber verspricht. Und Beiersdorf überweist mir die Dividende ohne Quellensteuerabzug. Auch wenn man mit Einzelaktien den Index nicht immer schlägt, bin ich an einem Unternehmen und nicht an einem Bankprodukt beteiligt. Also ich finde diesen ETF hochinteressant. Einmal kaufen und rebalancing usw.

Das Weltportfolio erreicht bei weniger Risiko also eine bessere Rendite. Könnte mir jemand den Effekt des Rebalancing darauf erklären oder mich an entsprechende Stelle verweisen? Wenn Du konkrete Fragen stellst, kann bestimmt jemand Licht ins Dunkel bringen. Aber schon mal vorab ein paar Anmerkungen:. Falls ja, im gleichen "Mischungsverhältnis"?

Was genau meinst Du an dieser Stelle mit "Risiko"? Wenn Assets wenig korrelieren, so laufen sie nicht im Gleichklang, sondern verhalten sich unterschiedlich - das senkt mitunter die Schwankungsbreite. Die Welt sei einfach - sehr einfach: Entweder scheint die Sonne oder es regnet. Jeden Tag wechselt das Wetter und daher wird am ersten Tag nur Sonnenmilch verkauft, am zweiten Tag nur Regenschirme, am dritten Tag nur Sonnenmilch, usw.

Die Aktienkurse der beiden Unternehmen sind ungefähr gleich hoch und steigen auf lange Sicht ähnlich, schwanken jedoch: Hat man als Anleger jedoch gleich viele Aktien von beiden Unternehmen im Depot, heben sich die Kursschwankungen auf: Geht es bei Unternehmen A hoch, geht es gleichzeitig bei Unternehmen B runter.

Nun schwankt das Depot überhaupt nicht mehr und man profitiert nur noch vom langfristigen Anstieg der beiden Kurse. Solche perfekt unkorrelierten Anlageformen findet man in der Realität natürlich nicht. Die Effekte sind vom Prinzip her die gleichen. Weniger schwankende Anlageformen sind jedoch zumeist auch mit weniger Rendite verbunden. Meine Frage bezieht sich auf den von Dir zuletzt genannten Sachverhalt: So wie Du Volatiliät Risiko beschreibst ist es von mir gemeint. Sollte dieses Niveau nicht halten, geht es weiter abwärts, in Richtung Wie im Blog gestern beschrieben, ist dann aber der 9-jährige Aufwärtstrend gebrochen.

Es wird also ernst am deutschen Aktienmarkt!!! Da in zwei Tagen Optionspositionen auf dem Niveau bei Wir rechnen heute mit einigen Transaktionen… insbesondere, wenn die Die Absicherungspositionen machen sich bereits bezahlt… beim ETF stehen wir zurzeit bei ca. Interessanter ist aber der hintere Chart: Dort sehen Sie den langfristigen Trend seit Um diesen sehr langen Zeitraum darzustellen, habe ich Monatswerte verwendet. Zwei besondere Kursmarken habe ich hier markiert: Durch die sehr lange Seitwärtsbewegung des DAX in den letzten ca.

Dafür müsste der DAX auf ein Niveau von unter Da er in diesem Jahr schon zweimal bei Geschieht dies jedoch zum dritten Mal, wird es wegen dieses langfristigen Aufwärtstrends sehr ernst!

Umgekehrt wäre eine Bestätigung dieses Bereichs sehr positiv: Da der Trend zurzeit konstant um mehr als 1. Und die Technik auszublenden, wäre auch sehr einseitig, denn oft kommen die technische Signale lange vor den fundamentalen Begründungen. Und gerade auf der fundamentalen Seite gibt es ja zurzeit sehr viel Ungewissheit über die Zukunft!

Auf diesem Niveau sind für heute keine Transaktionen geplant. Die Finanzmärkte berührt das bisher nur am Rande Wir müssen die weitere Entwicklung bei den Brexit-Verhandlungen jedoch im Blick halten, denn als Exportmarkt steht England zurzeit an fünfter Stelle s. Exportzahlen im hinteren Schaubild oben: Während wir in den letzten 12 Monaten ca. Deutlich zu sehen ist auch die spürbare Abschwächung der Exporte nach England schon seit einigen Monaten!

Zu welchen Bedingungen die deutsche Wirtschaft ab April nächsten Jahres Waren nach England exportieren kann, ist unsicher Gestern war es wieder soweit: Diejenigen Aktien, die in das Universum der durch quantitative Selektion bestimmten Qualitätsaktien eingegangen sind, werden erworben und im Gegenzug werden diejenigen Aktien verkauft, die es nicht mehr unter die Top 25 USA bzw.

Zur Beibehaltung der gewünschten Länderallokation werden die drei Regionen bewusst singulär betrachtet. Die Aktien werden gleichgewichtet, dies entspricht 6 Aktien. Hier wurden insgesamt 5 Banken verkauft.

Der Aktienselektionsalgorithmus setzt aber auch bei der Kennzahl Volatilität Grenzen, wie sie von einer konservativen Dividendenstrategie bzw. Es werden also bevorzugt Aktien mit unterdurchschnittlicher Schwankung selektiert. Dieses Beispiel ist zudem ein guter Beleg, wie dynamisch sich die Branchenallokation an das ändernde Marktumfeld anpasst.

In klassischen ETFs, die einen konkreten Index abbilden, bleibt die Branchenallokation mehr oder weniger starr. Hier lässt sich Folgendes festhalten: Immobilienaktien bilden weiterhin eine insbesondere zum Grunduniversum ausgeprägte Säule und Aktien der Telekommunikationsbranche werden neu aufgenommen.

Und auch China muss bangen: Auf der positiven Seite bleiben die soliden deutschen Wirtschaftsdaten und auch die Aussicht auf eine noch viel länger andauernde lockere Geldpolitik der EZB… sollte eine dieser potenziellen Krisen wirklich zuschlagen. Nicht zu vergessen sind die immer weiter steigenden amerikanischen Aktienkurse, denen aber kein anderer Markt so richtig mehr folgen will.

Der Analyse-Chart oben zeigt, wie der Index in einen Keil hinein läuft. So konnte er auch nicht den dick eingezeichneten Abwärtstrend testen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass es zurzeit technisch um sehr viel geht: Der lange Aufwärtstrend seit ist in Gefahr, nachhaltig gebrochen zu werden. Krämer hat heute Morgen darauf geantwortet: Es dürfte alleine durch seine Existenz eine Eskalation in Italien verhindern. Letztlich zwingen die ungelösten Probleme Italiens die EZB dazu, noch sehr lange an ihrer lockeren Geldpolitik festzuhalten.

Ich erwarte deshalb keinen klassischen Zinserhöhungsprozess. Das stützt die Kurse risikoreicher Assets, wie z. Aktien, weiter, auch wenn sie zwischenzeitlich wegen Italien nachgeben können. Die von der EZB angefachte Vermögenspreisinflation ist noch nicht vorüber. Dort hatten wir gestern Abend schöne Allzeithochs! Diese Preise sind in letzter Zeit stark gestiegen und signalisieren steigende Sorgen institutioneller Anleger um die langfristige Bonität Italiens.

Nach meinen Ausführungen im Blog vom Dezember ist zurzeit ca. Diese Kosten verfolgen wir laufend In schlechten Marktphasen sollten dann die potenziellen Gewinne aus der Absicherung weit höher sein als die bisher aufgelaufenen Absicherungskosten.

Dies gilt natürlich nicht, wenn die Aktienmärkte immer nur steigen oder seitwärts gehen… in diesem Fall braucht man keinen ETF mit aktiver Absicherungsstrategie! Das sicherheitsorientierte ideasTV-Zertifikat s. Nachrichten beflügeln die Börsen zum Wochenstart: In den nächsten Tagen wird es dann technisch richtig spannend. Zuerst kommt die Tage-Durchschnittslinie bei Ob es gelingt, angesichts der europäischen Belastungsfaktoren diesen Weg zu bestreiten, bleibt jedoch abzuwarten.

Mit unserer relativ hohen Exponierung sind wir gut positioniert… mit unserer Kernabsicherung jedoch auch für einen Rückschlag gewappnet. Der Präsident ist stolz und twittert: Und unsere amerikanischen Aktien im ETF freuen sich auch darüber! Bei uns gibt es zwar auch einen Aufwärtstrend Die US-Aktien sind also fast doppelt so gut gelaufen wie die deutschen!

Doch was helfen Vergangenheitsbetrachtungen, wenn uns eigentlich die Zukunft mehr interessiert? Widmen wir uns also lieber dem eigenen Kontinent… und machen wir uns weiter Sorgen um Italien. Oben abgebildet ist die Entwicklung der Renditen für 5-jährige Staatsanleihen Demnächst wird die populistische Regierung ihre Budget Planung abgeben Naja, man kann z. Put-Optionsscheine auf den DAX kaufen. Wählt man eine lange Laufzeit, wie z. Dezember , kostet das ca.

Die Absicherung für ein Depot von z. Und wenn der DAX gar nicht fällt? Dadurch konnten wir auch die Exponierung an die bessere Marktstimmung anpassen: Im ETF haben wir zurzeit ca.

Im ETF liegen wir übrigens seit Auflage mit unserer Absicherungsposition vorne… seine Absicherungskosten haben die Performance also nicht negativ beeinflusst. Dafür müssen wir aber fast täglich an der Anpassung der Optionsstruktur arbeiten. Im laufenden Berichtsmonat fällt u. Für die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, ob sich die Wünsche einer schwächeren Währung des US-Präsidenten durchsetzen oder die amerikanische Notenbank an dem durch solide Konjunkturdaten unterstützten Zinserhöhungszyklus festhält.

ETF im laufenden Monat positiv bemerkbar gemacht hat. Die Auswahl der Titel berücksichtigt insbesondere die Kriterien niedrige Volatilität und hohe erwartete Dividendenrendite.

Das daraus resultierende Branchenportfolio stellt dann das Basisportfolio der Dividendenstrategie für die nächsten drei Monate dar. Der zweite Chart oben zeigt die aktuelle Branchenzusammensetzung und in der nächsten Woche werde ich Ihnen die Veränderungen aufzeigen. Es ist der sechste längere Aufwärtstrend seit Oben im Chart sind die sechs Aufwärtstrends nummeriert.

Der aktuelle Aufwärtstrend befindet sich nun im zehnten Jahr Die vorherigen Aufwärtstrends dauerten nur drei bis fast acht Jahre Unser Aktienmarktstratege Andreas Hürkamp geht davon aus, dass der Aufwärtstrend anhalten wird. Er sieht zwar kurzfristige Rückschlaggefahren, glaubt aber, dass die wachsende Geldmarktmenge und die nicht inverse Zinsstrukturkurve in den USA dem Trend weiter grünes Licht geben wird.

Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage, ob die Korrekturen in der Vergangenheit vorauszusehen waren oder davor gewarnt wurde? Zölle, Türkei, Italienische Staatsverschulden, geopolitische Konflikte…. Wegen der technisch angeschlagenen Lage und der Gefahren einer Abkühlung bleiben wir jedoch vorsichtig, ohne das Aufwärtspotenzial zu zerstören. Es wird berichtet, er hätte Europa und China beschuldigt, ihre Währungen zu manipulieren.

Dabei hatte der US-Dollar es technisch siehe Chart oben gerade geschafft, sich mit neuer Stärke gegen den Euro aus einer längeren Seitwärtsbewegung zu befreien. Warum ist das wichtig? Ein schwacher Euro bzw. In der Summe sieht das nach der Fortsetzung der mittelfristen Seitwärtsbewegung aus! An den Belastungsfaktoren, die in der vergangenen Woche hier im Blog erwähnt wurden, hat sich dabei wenig verändert.

Der sieht leider nicht so gut aus! Denn der seit bestehende Aufwärtstrend wurde gebrochen. Vielleicht schafft es der Index ja noch einmal, ihn zurückzuerobern… aber das wird schwierig. Beim DAX sieht es identisch aus. Steigen die Preise, so wird die Ausfallwahrscheinlichkeit höher eingeschätzt und umgekehrt. Noch halbwegs unbemerkt kündigt sich hier neben Zöllen und Türkischer Lira ein weiterer Belastungsfaktor an.

Der ETF geht unverändert mit einer Exponierung von ca. Obwohl wir vor ca. Sollte sich doch wieder die Seitwärtsbewegung durchsetzen, setzen wir nach wie vor auf Zusatzerträge aus kurzfristig verkauften Optionen. Die beiden Charts oben sind eindeutig und völlig unpolitisch: Die Italienischen Staatschulden wachsen weiter und die Kosten dafür Zinsen für jährige Italienische Staatschulden auch. Seit der Etablierung der neuen Regierung hat sich die Lage nicht entspannt… und wird bestimmt bald wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Da sich die technische und fundamentale Lage siehe ideastv Sendung mit Andreas Hürkamp gestern weiter verschlechtert, haben wir die Exponierung weiter gesenkt: Der erste Chart oben zeigt die Entwicklung des Index in einheimischer Währung seit Der Index ist stark gestiegen und nahm in einheimischer Währung eine solide Entwicklung Der zweite Chart oben zeigt den gleichen Index in Euro In der Summe sind aber die Aktien nicht weniger Wert als Anfang Hier erkennt man, dass Aktien doch Sachwerte sind Die beiden ETFs und sind fast vollständig in Aktien investiert.

Die Absicherung findet nicht durch Umschichtung in Anleihen statt. Anleihen können einer starken Währungsabwertung nicht standhalten, da sie keine Sachwerte sind. Die erste Grafik zeigt, wie viel Euro eine Türkische Lira zurzeit wert ist: Der 5-Jahres-Chart zeigt ihren dramatischen Absturz. Leider gab es an dieser Front heute wenig Entspannung. Die Märkte haben heute Morgen sehr nervös begonnen. Wenn die Probleme näher an die Euro Kernzone rücken, dürfte es mehr Abwärtsdruck geben.

Der zweite Chart zeigt den DAX. Noch konnte er die mittelfristige Aufwärtslinie verteidigen. Aber viel zusätzlichen Druck darf es hier nicht mehr geben…. Der DAX ist gerade erst in die Absicherungszone eingetaucht.

Heute Morgen ist die Türkische Lira eingebrochen und hat alle Finanzwerte in Europa unter Druck gebracht, denen eine hohe Exponierung in Türkischen Anleihen zugetraut wird. August beschriebene Support-Zone nach unten durchbrochen. Die neu entflammte Krise um die Türkische Lira zeigt, wie schnell wir an den Märkten wieder einen europäischen Krisenmodus haben können! Richtig kritisch wäre es, wenn z. Italien Auslöser einer neuen Euro-Krise werden würde. Denn dann würde ganz Europa in Mitleidenschaft gezogen Dort hat der Index zuletzt zweimal nach oben gedreht.

Bei den beiden ETFs war heute nichts zu tun. Sie verdienen zurzeit attraktive Seitwärtsprämien: Bisher entwickelt sich der Überschuss ähnlich wie letztes Jahr und ist nur geringfügig unter dem Allzeithoch von Vermutlich wird es auch weiterhin gut laufen. Denn das durch die Steuersenkung in den USA unterstützte starke Wirtschaftswachstum begünstigt gerade den Import von deutschen Qualitätsprodukten… also genau die Produkte, die der amerikanische Präsident eigentlich mit Zöllen belegen will.

Bleibt es nur bei Drohungen, dürfte der Nachfrageeffekt die gedämpfte Stimmung überkompensieren. Die hintere Grafik ist auch sehr interessant. Dort sind die deutschen Arbeitskosten im Vergleich zu Europa ex Deutschland dargestellt. Die Arbeitskosten nähern sich langsam dem Europäischen Durchschnitt an.

Das ist gut und schlecht zugleich: Zurzeit halten sich viele marktbestimmende Faktoren einfach die Waage… daher bleiben wir bei unserer hohen Exponierung in den beiden ETFs mit entsprechend niedrigen Absicherungskosten und setzen erst einmal auf einen leicht steigenden Seitwärtsmarkt.

Da unsere Aktien auf Basis einer quantitativen Aktienselektion bestimmt werden, die zusammengefasst nicht teuer bewertete, konservative Dividendenplayer sucht, fallen Aktien wie Apple mit einer Bewertung von 1.

Dass sich das Bild aber schnell wieder drehen kann, zeigt der Verlauf der relativen Wertentwicklung während des Jahres Der hintere Chart oben zeigt daher den dramatischen Verfall gegenüber dem Euro. ETF ist von dieser Abwertung aber nicht berührt!

In unserer Sendung heute Abend um Entscheidend für die Exportindustrie ist aber vor allen Dingen auch der Euro-Devisenkurs. Deutlich zu sehen ist der breite Korridor zwischen ca.

Unsere beiden ETFs sind auf leicht steigende Seitwärtsmärkte eingestellt. Da die täglichen Seitwärtsprämien aus verkauften kurzfristigen Optionen zurzeit die Kosten der Kernabsicherung überkompensieren, erwirtschaften wir durch unsere Derivate-Positionen bei unverändertem Marktniveau zurzeit zusätzliche Erträge.

Sollte der Markt trotzdem einbrechen, steht unsere Kernabsicherung bereit: In diesem Marktumfeld behaupteten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa erneut gut und übertrafen sogar den Markt.

Die zweite Grafik zeigt die Wertenwicklung der einzelnen Branchensegmente im Juli Die erste Grafik oben erklärt den Zusammenhang: Nicht nur die IFO-Erwartungen brechen dann ein, sondern auch die realen wirtschaftlichen Daten, wie z.

Dies entspricht dem Durchschnitt der letzten 35 Jahre. Wegen den ultra-niedrigen Zinsen und der konstanten sinkenden Arbeitslosenquote sollte sich hier auch in den kommenden Monaten nicht viel ändern. Durch die wachsende Geldmenge steigen die Konsumausgaben weiter Wie in diesem Blog schon oft erwähnt, ist der Schaden des Protektionismus-Feldzugs des amerikanischen Präsidenten nicht absehbar.

Während die Entspannung bzgl. Europa für eine deutliche Erholung der Märkte sorgte, ist nun China wieder an der Reihe. Es bleibt abzuwarten, welche Zölle am Ende dann wirklich umgesetzt werden Ebenfalls eingezeichnet ist die Kernabsicherungszone zwischen Wir nutzen die Ruhe am Markt, um unsere Teilabsicherungspositionen anzupassen.

Die relativ hohe Exponierung passt zu einem Seitwärtsmarkt, der zeitlich voran gekommen ist und der sich technisch verbessert hat. Bei einem plötzlichen Markteinbruch liefert diese Position die Erstabsicherung. Vergleichbare Positionen existieren im DAX Durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen versuchen wir, die Kosten der Teilabsicherung zu minimieren.

Gut zu erkennen ist aber auch, dass seine letzten beiden Versuche im Mai und Juni diesen Jahres gescheitert sind!

Wir haben folglich unsere Absicherungsposition der verbesserten technischen Situation angepasst und die Exponierung erhöht: Wer hätte das gedacht? Plötzlich ist der Handelsstreit, der zwischen Europa und den USA zu eskalieren drohte, wieder beigelegt.

Als Finanz- Mathematiker habe ich per Definition ein weniger ausgeprägtes Politikverständnis. Es erscheint mir durchaus schwierig, derartig sprunghafte Meinungsänderungen zu modellieren.

In Summe hält das breit diversifizierte, 50 Titel umfassende Aktienportfolio mit der Wertentwicklung der europäischen Standardindizes gut mit. Hier unterstützen heute zusätzlich noch die Banken aus der Eurozone.

Der aktuelle Kursrutsch von Facebook ist allerdings noch nicht in den Zahlen eskomptiert. Es bleibt in allen Bereichen die Hoffnung, dass am Ende die Vernunft siegt.

Es gibt zurzeit wenig Neues zu berichten Die Märkte bewegen sich wirklich kaum vom Fleck. Die Eintrübung im ersten Quartal scheint also erst einmal überwunden. Dagegen belasten die Handelsspannungen nach wie vor die wirtschaftlichen Aussichten.

Die Grafik oben zeigt den Verlauf seit Aktuell befinden wir uns mal wieder zwischen der und Tage-Durchschnittslinie. Angesichts der bestehenden Risiken halten wir an unserer Kernabsicherung fest und versuchen, diese so gut wie möglich kurzfristig zu refinanzieren. In Wirklichkeit haben sich die Kernrisiken an den Märkten aber nicht verändert… und in der Summe gehen wir seitwärts.

Der Chinesische Yuan wertete in den letzten Tagen und Wochen unerwartet stark ab. Noch wissen wir nicht, wie hart der amerikanische Präsident die EU mit neuen Zöllen belasten will.

They truly have taken advantage of the U. Zweifelsohne schweifen die Gedanken auch in Richtung des schönen Urlaubslands Italien ab. Kurzfristig scheinen die Markteilnehmer die gebotene, im europäischen Vergleich höhere Verzinsung vereinnahmen zu wollen.

Zusätzlich spielen technische Aspekte eine Rolle, wie beispielsweise das über die Sommermonate vorliegende geringere Angebot. Auch seitens der Politik ist wohl mit einer lethargischen Sommerpause zu rechnen. Die Entspannung auf der Rentenseite zeigt sich auch mit Blick auf die Performance-Attribution nach Ländern, welche im zweiten Chart visualisiert wird. Im Rahmen der vierteljährlichen Überprüfung der Einzeltitel, welche auf Basis eines quantitativen Aktienselektionsmodells ausgewählt werden, hatten wir Ende Mai die Aktienquote Italien erhöht.

Das erste Halbjahr ist vorbei! Die Volatilität hat spürbar über alle Anlageklassen hinweg zugenommen. Wie die erste Tabelle oben zeigt, war die Wertentwicklung des Aktienportfolios im 1.

Halbjahr im positiven Terrain. Regional konnten die amerikanischen Aktien besser abschneiden als die europäischen Indizes. Wir haben im Blog bereits mehrfach über die extreme Bewertung dieser Aktien gesprochen und aufgezeigt, warum die quantitative Aktienselektion als Basis der Dividendenstrategie der Alpha ETFs zu keiner Investition mehr rät.

Eine der Börsenweisheiten, an die ich glaube, lautet jedoch: Die Deutsche Telekom-Aktie notiert aber schon länger nicht mehr über Euro. Alle anderen Branchen sind im negativen Bereich. Zudem haben sich die Branchen auch regional stark unterschiedlich entwickelt bis auf IT und Telekommunikation, beide erzielten eine vergleichbare Performance in Europa und in den USA. Historisch hohe Dividenden und eine sehr gute Wirtschaftsauslastung sind Vergangenheitsdaten Brexit laufen nicht gerade reibungslos und der amerikanische Präsident twittert wenig Wertschätzung für die deutschen Handelsbilanzüberschüsse.

Die Linie in der Grafik oben zeigt seinen Absturz auf einen Wert von minus 24,7. Das ist der fünfte Rückgang in Folge. Die Balken in der Grafik zeigen die Auftragseingänge - die zuletzt positiv überraschten. Wegen der steigenden fundamentalen Risiken haben wir die Absicherung in den letzten Wochen etwas hochgefahren. Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur.

Der DAX ist nach wie vor in einer Seitwärtskonsolidierung und weit davon entfernt, einem Abwärtstrend zu folgen. Er wird von den wieder gesunkenen Zinsen und auch vom schwächeren Euro unterstützt … und der amerikanischen Börse geht es unverändert sehr gut.

Daher halten wir die Grundabsicherung an Bord, ohne die Chancen, von steigenden Kursen partizipieren zu können, aufzugeben. Überraschend bessere deutsche Wirtschaftsdaten konnten den Markt in den letzten Tagen stabilisieren.

Zu dem vermuteten Test der Tiefststände des Jahres ist es zum Glück nicht gekommen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass der Index in den letzten 12 Monaten kaum weitergekommen ist. Wir bleiben also bei unserer Strategie der Kernabsicherung. Die Exponierung liegt beim ETF bei ca. Während die US-Stimmungsindikatoren weiterhin auf hohem Niveau verharren, ist in Europa bereits ein deutlicher Abwärtstrend eingetreten.

So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen. Diese schwächeren Stimmungsindikatoren spiegeln sich inzwischen auch in den Auftrags- und Produktionsdaten wider. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich allerdings diesseits wie jenseits des Atlantiks positiv. EUR auf 15 Mrd. Mit einer Zinswende ist vor dem Ende des Sommers allerdings nicht zu rechnen.

Auf politischer Seite dominierte einerseits der weiter eskalierende Handelsstreit das Geschehen. Andererseits bestand Verunsicherung aufgrund des drohenden Auseinanderbrechens der Regierungskoalition in Deutschland aufgrund der Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

In diesem Marktumfeld konnten sich die auf defensive Werte fokussierten Aktienselektionsstrategien gut behaupten. Sowohl das amerikanische, als auch europäische Teilportfolio konnte, wie obige Tabelle zeigt, den Markt outperformen. In Asien greifen bald die ersten höheren Zölle der Trump-Regierung. An der Währungsfront hat sich der Euro ebenfalls leicht erholt.

Im zweiten Chart oben sieht man das zurzeit das Potenzial für eine weitere Euro-Abschwächung bei ca. In der Summe bleibt es jedoch bei einer sommerlichen Seitwärtsbörse mit eindeutigen Abwärtsrisiken. Technisch gesehen, sieht der Index jedoch noch viel besser aus, als z. Dieser müsste oberhalb von Diese beginnt bei ca. Die Absicherungszone endet bei ca. An dieser Stelle hätte der Index ca. Doch so heftig muss es nicht kommen! Der US-Dollar ist in der gleichen Zeit nach einer sehr ausgeprägten, vorübergehenden Schwächephase ca.

Da wir die Währung im ETF nicht absichern, So sieht ein Kursrutsch von 1. Die heutige Entlastungsrallye überzeugt nicht wirklich. Wir haben sie in den letzten Tagen ausgeweitet, Zudem können wir nicht sicher sein, Unter dieser Zone hätten wir Abwärtspotenzial bis ca. Zusätzlich erwirtschaften wir weiterhin Seitwärtsprämien aus sehr kurzfristig verkauften Call-Optionen max.

Nachdem wir in der letzten ideasTV Sendung auf den asiatischen Kollateralschaden der Trump-Zölle auf die europäische Exportindustrie eingegangen sind, Wie reagiert Europa ist hier die Kernfrage. Vor allem, wenn das Wirtschaftswachstum nachlässt und die dann verstärkt weiter steigenden Staatschulden in Italien refinanziert werden müssen? Trotz unserer Vorbereitungen auf schlechteres Börsenwetter befindet sich der DAX unverändert in einer Seitwärtskonsolidierung Beide Fonds sind auch nach wie vor nach oben offen… und freuen sich auch über wieder steigende Aktienkurse!

Als Resultat des laufenden Handelskrieges, politischer Unsicherheiten und harten Konjunkturdaten werden die Wachstumserwartungen nach und nach korrigiert.

Die Erfahrung zeigt, dass die Anpassungen meist zu gering und zu spät kommen und unter Umständen im Kollektiv getroffen wurden. Diese Änderung des Marktumfeldes trifft jede Branche in unterschiedlicher Weise. Bei Betrachtung des ersten Charts erkennt man, wie das pessimistischer werdende Konjunkturumfeld die Wertentwicklung zyklischer Branchen Industrie, Gebrauchsgüter, Grundstoffe belastet. Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt.

Eine steigende Linie bedeutet, dass zyklische Branchen besser laufen als defensive Branchen und vice versa. Da die Linie aktuell weit oberhalb des Startpunktes ist, erkennt man zudem wie stark die Outperformance war. Die Wende ist zumindest eingeläutet und eine Analyse der einzelnen Teilportfolios zeigt, wie schnell sich eine Underperformance in eine Outperformance wenden kann. Im zweiten Chart oben möchte ich eine weitere zentrale Abhängigkeit darstellen.

Fallende Renditen begünstigen Immobilienaktien und belasten Bankenwerte. Auch bei einer deutlicheren Flucht in Qualität erscheint das Rückgangspotential der Zinsen begrenzt.

Mittelfristig werden sich die aktuell günstig bewerteten Banken wieder mindestens besser als die teuer bewerteten Immobilienaktien entwickeln. Etwas weniger stark abhängig vom Zins sind die Versicherer, die wir aufgrund ihrer zusätzlich sehr hohen Dividendenrendite im Portfolio quantitativ selektiert und erworben haben. Im laufenden Monat zeigten diese eine relative Schwäche, sollten ihren defensiven Charme aber bald ausspielen.

Technisch gesehen sieht man oben im ersten DAX-Chart, Gestern kauften wir Aktien in beiden Fonds nach, Wir setzen weiterhin auf einen Seitwärtsmarkt und halten für alle Fälle eine Kernabsicherung an Bord. Die Exponierung senkten wir in beiden ETFs auf ca. Seit Mitte sinkt das Geldmengenwachstum M1 in China.

Zurzeit wächst die Geldmenge nur noch um ca. Der jährige Durchschnitt liegt bei ca. Das zurückgehende M1 Geldmengenwachstum könnte die Wirtschaftsabschwächung in China noch verstärken. Und diese sind derzeit schon sichtbar! Heute bewegen wir uns auf dem Niveau der Tage-Durchschnittslinie bei Der ETF hat zurzeit eine Exponierung von ca.

Nach dem Sprung über die Die beiden ETFs verfügen über eine Grundabsicherung in allen relevanten Märkten und wir versuchen mit Seitwärtsrenditen die Kosten dieser Absicherung plus die laufenden Kosten der Fonds zu überkompensieren.

Die durch Anteilsverkäufe gestiegenen Kasse-Positionen werden wir demnächst zur Aufstockung der Aktien verwenden. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende ETF aktuell selektierten schwedischen Aktien zu beleuchten. Leicht zu erkennen sind zwei absolute Schwergewichte, nämlich die Sektoren Industriewerte und Finanzwerte.

Das mag per se keine Schwäche sein, denn z. Aber eine breitere Diversifikation, wie wir sie im ETF fahren, resultiert mittelfristig in eine risikoadjustiert betrachtet bessere Performance. Für das laufende Jahr per Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle aber die Entwicklung der Schwedischen Krone. Die schleichende Abwertung der Schwedischen Krone in den letzten 5 Jahren hat sich in nochmals intensiviert.

Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Insbesondere die beiden erstgenannten Banken zeichnen sich durch eine relativ günstige Bewertung und eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aus.

Sehr positiv war und ist die aktuelle Bewertung, wenngleich die Wertentwicklung, wie die vieler Autobauer aktuell, zu wünschen übrig lässt. Ob die Eskalation dann die klügste Antwort ist, bleibt abzuwarten. Schaut man sich die Grafik oben an, sieht man, Leider kommt diese Entwicklung zur falschen Zeit. In China verschlechtern sich seit Monaten die Wirtschaftsdaten! Die technische Verschlechterung ist von weitem erkennbar: Der langfristige Aufwärtstrend ist nach unten durchbrochen Die Börse reagiert also bereits auf das schlechtere Wirtschaftsklima.

In der Summe geht es einfach nur seitwärts! Genau darauf setzen wir auch, um unsere Kern-Absicherungsstrategie zu finanzieren. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt verbessert. Zur neu aufkeimenden Unsicherheit und den langfristigen Gefahren an der Börse werde ich heute ab 18 Uhr in einem Webinar bei finanzen.

In den letzten 25 Jahren waren die Zinssätze jedoch nur ca. Aus der Sicht Deutschlands sind die unnatürlich niedrigen Zinsen und der u. Die Kehrseite der Medaille ist das wachsende Risiko einer schwachen amerikanischen Aktienbörse. Und steigende Zinsen schmälern den Appetit, in hoch bewertete Aktien zu investieren.

Wie an jedem Freitag haben wir kurzfristig fällige Optionen um zwei Wochen verlängert, um auch weiterhin Zeitwertprämien in Seitwärtsmärkten zu vereinnahmen. Zurzeit sieht technisch alles sehr gut aus und wir sind nach oben weiter offen. Auf der fundamentalen Seite haben jedoch die Risiken eindeutig zugenommen s.

Wir halten also an unserer Absicherungsstrategie fest Die erste Tabelle oben zeigt das durchschnittliche Gewicht und den Performancebeitrag je Land aus der Eurozone für den Zeitraum Natürlich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich konstatiere, dass hier die Goldmedaille an Finnland, gefolgt von Italien geht. Im aktuellen Jahr liegt der Performancebeitrag von Deutschland und Frankreich im negativen Terrain.

Erst gestern Abend erhöhte die amerikanische Notenbank den Leitzins erneut und avisierte zwei weitere Zinsschritte in Die drei Aktien mit dem besten Performancebeitrag in kommen aktuell allesamt aus Finnland. Er ist ein guter Indikator für die US-Inflation. Der Markt erwartet morgen eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank.

Im zweiten Chart ist die Rendite für 5-jährige amerikanische Staatsanleihen zu sehen. Im Vergleich ist die Rendite von 5-jährigen Bundesanleihen im negativen Bereich! Doch das gilt nicht für ganz Europa! Sie läuft von Diese Strecke dürfte auch dem negativsten Sommer-Szenario gerecht werden.

Obwohl wir heute eine leichte Entspannung bei den italienischen Zinsen sehen, gibt es viele alte Belastungsfaktoren, die sich verstetigt haben.

Dabei werden die gängigsten Methoden zur Portfolio-Komposition kritisch betrachtet — auch vor dem Hintergrund von Extrem-Risiken und der aktuellen Flut von Zentralbank-Geld. Ebenso werden die Erfolgskennzahlen kritisch beleuchtet. Welche Produkte gibt es für die Strategie, welcher ETF ist der am besten geeignete, in welcher Situation lohnt es sich, genau hinzusehen?

Welche Handelsplätze wählen die Profis und welche stehen Privatanlegern offen? Wie liquide sind die ETFs und was spielt dabei eine Rolle? Welche Unterschiede müssen Profis beachten, die im Kundenauftrag handeln?

Diese Fragen werden im Webinar geklärt. Die Regeln für deutsche Privatanleger wurden zum Jahresbeginn stark reformiert und haben die Handhabung sowie Auswahl von ETFs erheblich vereinfacht. Doch es gibt auch weiterhin Fallstricke, die es zu beachten gilt. Die Welt ändert sich so schnell wie nie zuvor.

Technologische und demographische Entwicklungen weltweit gestalten die Zukunft entscheidend mit. Sie eignen sich auch als Investment. Mit einer systematischen und datenbasierten Herangehensweise können Megatrends identifiziert und in entsprechenden Indizes abgebildet werden. Die gravierendsten Veränderungen finden jedoch im Finanzvertrieb statt. Wo kommt es zu Veränderungen und was steht der Branche noch bevor?

Das Webinar gibt einen Überblick. Hier können Sie sich auch noch einmal alle Video-Aufzeichnungen der Webinare anschauen.

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Denn dann gibt es zusätzlich noch Währungsgewinne. Danach sind ein paar Zwischenhochs bis zum Allzeithoch bei ca.

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